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Sind Lancias durch E-Scooter bedroht?

Angesichts eines massiven Wandels in der Mobilität stellt sich die Frage, ob bestehende Mobilitätsformen durch neue abgelöst werden. Sind beispielsweise Lancias durch E-Scooter bedroht oder ist eine Koexistenz möglich?


Unterschiedliche Ansätze

Zunächst ist festzuhalten, das Lancias und E-Scooter unterschiedliche Ansätze verfolgen. Bei einem E-Scooter geht es vor allem darum, die sogenannte letzte Meile zu überbrücken. Wer beispielsweise mit dem ÖPNV in die Nähe eines Zielortes gekommen ist, nutzt einen E-Scooter dann, um von der Haltestelle bis zum tatsächlichen Zielpunkt zu gelangen. Lancias sind hingegen vor allem dafür da, um eine größtmögliche individuelle Freiheit bei der Mobilität zu haben. Mit solchen Fahrzeugen kann man große Distanzen zurücklegen und jeden gewünschten Ort erreichen. Außerdem bieten Autos jede Menge Platz für Gepäck, was bei Reisen von Vorteil ist. E-Scooter sind hierfür nicht geeignet, bieten dafür aber eine größtmögliche Flexibilität und Wendigkeit, die gerade im oft dichten Stadtverkehr von Vorteil ist.


Die Zielgruppen unterscheiden sich

Hinzu kommt, dass Lancias und E-Scooter unterschiedliche Zielgruppen bedienen. Autos werden vor allem von Familien genutzt, die eine Menge Platz brauchen und gemeinsam irgendwo hinfahren möchten außerdem sind Menschen von Lancias begeistert, die einfach Freude am Fahren haben und mit dem Fahrzeug viel und schnell unterwegs sein möchten. E-Scooter kaufen hingegen eher Menschen, die eine schnelle und flexible Möglichkeit haben wollen, sich im Stadtverkehr zu bewegen. Immerhin sind die Scooter kompakt und leicht und lassen sich somit in ganz unterschiedlichen Lebenssituationen nutzen. Außerdem sind sie für alle geeignet, die nicht zwingend ein eigenes Auto benötigen, sondern lediglich hin und wieder fahren wollen.


Eine Koexistenz ist möglich

Ein friedliches Nebeneinander von Lancias und E-Scootern ist somit möglich. Schon heute zeigt sich in vielen Städten, dass beide Formen der Mobilität genutzt werden. Einige Menschen setzen hierbei auf eigene Fahrzeuge, während andere beispielsweise Carsharing nutzen oder auf E-Scooter im öffentlichen Raum zurückgreifen. Es ist deshalb davon auszugehen, dass neue Formen der Mobilität die alten nicht komplett ersetzen, sondern diese vielmehr ergänzen. Menschen haben dann die Möglichkeit, genau das Fortbewegungsmittel zu wählen, das zu ihrem individuellen Lebensstil passt, und genau so mobil zu sein, wie sie das möchten.    

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