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Augustin-Group

How To Do ?!? Ölwechsel

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1

Samstag, 20. April 2019, 15:15

Ölwechsel

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Hallo,

bei meinem Thema (Diesel) steht demnächst der Ölwechsel an, den ich selbst durchführen will. Klassische Methode wäre ja per Ölablassschraube, aber hat das vielleicht schon jemand aus dem Forum per Ölabsaugpumpe versucht? Falls ja, wie viele Liter Öl könnten abgesaugt werden?

Wird bei der Ölablassschraube ein Dichtring benötigt? Falls ja, hat jemand den Durchmesser oder die Teilenummer?

Grüße
SG

AuT300C

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2

Samstag, 20. April 2019, 22:10

abgesaugt habe ich leider bei diesem fahrzeug noch nie. ich präferiere ein nicht kaltes öl und eine wartezeit damit so viel wie möglich nach aus allen motorbereich abrinnt.
kupferring ist bei der ölablassschraube im einsatz.
finde leider keine teilenummer aber ist kein sondermaß.

hoffentlich kann ein mitglied mit zugang zu diesen daten helfen.
möchte diese auch speichern.

Hans Joachim Regul

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3

Montag, 22. April 2019, 22:59

Hi :thumbup:
Ich empfehle vom Oelabsaugen abzusehen. Es werden neben dem Oel,sicher nicht alle Partikel herausgesogen.
Der Oelwechsel ist kein " Hexenwerk"! Den" Dicken "mit warmen Motor auf eine Rampe fahren oder gleichmäßig aber sicher hochbocken. Unterbodenbleche abschrauben. Ablaßschraube K 68040680AA lösen und geigneten Behälter drunterstellen.
Bis zum letzten Tropfen ablassen und mit neuer CU-Unterlegscheibe K04720353 wieder verschließen. ( Sortiment auch im Baumarkt erhätlich ). Dann Oelfilter K 68229402AA wechseln. Nach dem Oel auffüllen, warmlaufen lassen und OeIstand prüfen. Er muss etwas unter max sein. Füllmenge ist dem Begleitheft zu entnehmen.

Ich Rate jedoch von Billigprodukten ab. :!: Denn aufgrund einer Durchflusshinderung und einer Blockierung des Überdruckventils in diesem dort integrierten Oelkühler, ist bei meinem 3.0 CRD dieser geplatzt . Mit der Folge, dass das Motoroel sofort in den Kühlkreislauf gelangte. X( Reparatur: Kosten für den Oelkühler 700.-€ ; Wechsel und aufwändige Reinigung des Kühlsystems in Eigenleistung. 0.-€ Dabei lösen der Klimaleitungen erforderlich . Auffüllung 15o.-€ :evil:
Übrigens! Seit Jahren benutze ich das 5 W-40 von Liqui Moly Top Tec 4100 , dass bei Angeboten in diversen Baumärkten erheblich preisgünstiger ist als in den Serviceeinrichtungen oder Werkstätten. Bisher bei 157000 km Leistung kein Oelverbrauch.
Gruß HJ

AuT300C

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4

Dienstag, 23. April 2019, 10:55

info nach google-anfrage:
ablassschraube: K 68040680AA => Gewindemaß: 3/8", Gewindelänge 10mm, üblich als sechskantschraube
Kupferring / CU-Ring: K04720353 => Innendurchmesser 17mm, Außendurchmesser 21mm, Dicke/Stärke 1,5mm, Form A-Form

Beiträge: 105

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5

Samstag, 27. April 2019, 14:55

Kommt aufgebockt bzw. mit Auffahrrampe das ganze Öl raus, oder muss der Thema dafür eben stehen?


Hans Joachim Regul

Fortgeschrittener

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6

Samstag, 27. April 2019, 16:14

Die Auffahrtrampe reicht dafür! Denke aber daran den Dicken mit Keilen an der HA zusätzlich, trotz P-Bremse , gegen eine Abrollbewegung zu sichern. Sonst wird's für Dich unter dem Dicken ziemlich eng ;(
Gruß HJ

arni

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7

Sonntag, 28. April 2019, 07:45

Die Auffahrtrampe reicht dafür! Denke aber daran den Dicken mit Keilen an der HA zusätzlich, trotz P-Bremse , gegen eine Abrollbewegung zu sichern. Sonst wird's für Dich unter dem Dicken ziemlich eng ;(
Gruß HJ
Hi

Das kommt drauf an welchen BMI mann hat... :D


aber warum um himmels willen macht ihr den Ölwechsel selber ??
früher war ich auch mal so drauf......
aber mittlerweile , ne freie werkstatt nimmt 20€+/- für nen Ölwechsel , + ein paar groschen für die entsorgung....
Da ist es mir absolut nicht wert , rumzudocktern , aufbocken , mit Öl rumsauen usw....
nein , da zahl ich lieber die paar kröten , bring mein Öl und Filter mit , muss hinterher nix rumfüllen und wegbringen , hab saubere Hände und die Zeit kann ich für was anderes nutzen...


MFG
Arni

LD3002

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8

Sonntag, 28. April 2019, 08:23

Hi Arni,
dabei geht es primär nicht immer ums Geld!
Das ist wie in der " toom" Werbung: Respekt wer's selber macht. :thumbsup:
Einige Leute machen es halt gern.......is doch ok.

Hans Joachim Regul

Fortgeschrittener

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9

Sonntag, 28. April 2019, 15:04

Hi :thumbup:
Zitat: Das ist wie in der " toom" Werbung: Respekt wer's selber macht.

Wenn er es kann und auch die Möglichkeit hat!
Wer Kosten einsparen muss oder will, hat nun mal heute die Möglichkeit beim Einkauf der benötigten Ersatzteile oder beim Service häufig die kostengünstigste Alternative zu wählen. Bekannterweise fängt Automobil mit Au.... an ;( . Wer kein Problem mit den zu erwartenden Kosten hat, kann ja den " Freundlichen" wählen. Dieser jedoch wird manchmal auch aus fragwürdigen Garantiegründen nur das " Beste" und somit teuerste wählen.

Wo wir uns gerade über Oelwechsel durch die Werkstatt uns Gedanken machen nun folgendes zu unserem NAG1:

Laut Serviceheft FCA ist bei 190 000 km ein Oelwechsel des ATF Oels im NAG 1 erforderlich. Landläufig auch bei Werkstätten,wird immer von einer Lebenzeitfüllung gesprochen. Das ist irreführend!

Ich empfehle deshalb ,statt eines normalen Oelwechsels selbstv. mit Filter eine Getriebespülung . Diese sollte eine zuverlässige qualifizierte Werkstatt mit einem modernen Spülgerät durchführen. Es können 99 % der Rückstände herausgespült werden. Bei einem normalen Wechsel verbleiben Abriebrückstände der verschiedenen Gangkupplungen , Zahnräder etc .noch im Wandlergehäuse und im Oelkühler.
Außerdem wird auch die Steuerplatine mit gereinigt und die Dichtung an dem elektronischen Steckers muss erneuert werden,da sonst durch aufsteigendes Oel in das elektronische System Störungen verursacht werden können.Anschließend mit Diagnosegerät adaptieren. Obwohl die Elektronik des NAG 1 selbstlernend ist.
Festkosten für die Spülung des NAG 1 hier in der Region 5oo.- €

In Anbetracht dessen, dass sich bei meinem NAG 1 gegenüber früher leichte Veränderungen beim Schalten in der Stufe D erkennen lassen, werden ich wohl die Spülung bald vornehmen lassen.

Mir sind die nicht gerade günstigen Werkstattkosten und die hohen Preise der Teile wie Verbrauchsgüter noch aus der meiner damaligen Verwaltung vieler Kraftfahrzeuge jeder Art bekannt. Durch Rahmenverträge war jedoch ein klares Regelwerk geschaffen worden.
Leider ist es inzwischen aber auch so, dass manchmal auch dem Fachmann als Privatperson ,durch die fortschreitende Technik Grenzen gesetzt sind.
Gruß HJ

LD3002

Schüler

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10

Sonntag, 28. April 2019, 16:33

Grundsätzlich schließe ich mich deiner Meinung an.
Die Getriebespülung macht schon Sinn vor erreichen der 100000km Marke.
Man kann sich dann den Ölfilterwechsel im Getriebe sparen da sämtliche schädliche Partikel mit ausgeschwemmt werden.
Aus Erfahrung kann ich sagen das es mitunter vorkommt die Getriebe nicht wieder so dicht zu bekommen wie vorher.
Egal wie penibel gearbeitet wird, die Dinger beginnen aus dem " nichts" zu schwitzen und man dichtet laufend nach.
Dieses Problem ist bei den Benz-getrieben nicht überdurchschnittlich vertreten aber kam auch schon vor.
Da dieser Umstand richtig nerven kann, ist die Spülung ein klarer Vorteil.

Beiträge: 105

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11

Mittwoch, 8. Mai 2019, 11:35

Hallo und sorry, das ich erst jetzt antworte.

Natürlich kann man den Ölwechsel auch durchführen lassen, wenn man eine Werkstatt hat, die vom Kunden angeliefertes Material akzeptiert. Aber ich bin es langsam leid, immer von anderen "Abhängig" zu sein und in Werkstätten Preise für Ersatzteile zu zahlen, die - vom selben Hersteller mit selber Teilenummer - im Versandhandel (ich meine damit nicht Ebay, sondern z.B. Autoteile-Teufel) nur einen Bruchteil kosten. Dazu immer so ein Gefühl, im Falle des Falles "aufgeschmissen" zu sein, wenn keine Lancia-Werkstatt in der Nähe ist (selbst Fiat- und Chrysler-Werkstätten kommen nicht in die Steuergeräte rein). Also habe ich mit der Zeit angefangen, kleinere Reparaturen selbst durchzuführen. Gestern habe ich AppCar DiagFCA erworben, demnächst wahrscheinlich auch Multiecuscan, dann wäre auch Arbeiten an den Steuergeräten möglich.

Mir geht es dabei nur sekundär um den finanziellen Aspekt, viel mehr um das Gefühl, nicht bei jeder Kleinigkeit fremde Hilfe zu benötigen. Und mit solchen Kleinigkeiten wie Ölwechsel oder SRT-Pages selbst freischalten hat man einen guten Einstieg und kann sein Auto langsam entmystifizieren (nicht entzaubern!).

Im übrigen kann man die Arbeiten bei DIY eher in der Qualität ausführen, die man eigentlich erwarten würde, z.B. auf der Hebebühne ein paar Verkleidungen mehr abschrauben um den Unterboden z.B. auf Rost zu kontrollieren. Die "Sichtkontrolle auf Rost" steht zwar meistens im Wartungsplan - ob der Mechaniker aber wirklich mehr Verkleidungen abschraubt, als zum Ölwechsel nötig, möchte ich bezweifeln. Und der TÜV macht dies auch nicht, also könnte es blühen, bis es zu spät ist. Oder z.B. das Autoradio ausbauen - da kamm man leicht einiges zerkratzen.

Und auch sonst kenne ich mein Auto nun mal am Besten und hasse es, wenn meine Hinweise ignoriert werden. Oder wenn die interne Kommunikation im Autohaus oder der Werkstatt nicht richtig klappt und dann jeder Achselzuckend den anderen Mitarbeitern die Schuld gibt --> Diskussionen, neue Termine etc. Dann ggf. lieber selber machen (im Rahmen der Fähig- und Möglichkeiten)!

Gruß
SG

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Sherwood Green« (8. Mai 2019, 21:16)


arni

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12

Mittwoch, 8. Mai 2019, 12:56

Hi
von dem Standpunkt hast natürlich absolut recht.....
mach ich nicht anderst.... , nur das ich mittlerweile Priorisiere , und die "schmutzarbeit" in der werkstatt machen lasse....
Multiecuscan brauchst dir absolut nicht zulegen....
hab auch beide , appcar ist definitiv gleichauf , bzw. besser als Multiecuscan... ( Stand jetzt für mich persönlich )
vom aufbau und funktion sind beide sehr sehr ähnlich , wobei appcar noch paar kleinigkeiten mehr kann...
MFG
Arni

AuT300C

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Donnerstag, 9. Mai 2019, 08:45

bin hier auch sherwood greens meinung.
ich bin es schon so leid wie die modernen "mechaniker" mit autos umgehen.
so wenig achten mehr auf den richtigen umgang wie "motor nicht direkt nach dem start voll aufdrehen am hof weil geile karre" oder "steigen andauernd mit schmutz ein"!

alles was ich machen kann, egal wie umständlich ohne hebebühne versuche ich selbst.

zudem macht es mir einfach laune trotz dem aspekt der arbeit.
zum thema getriebespülung:
ich kann euch allen nur eine spülung alle ca. 100.000km empfehlen. aber die richtige spülung nach tim-eckart methode, sprich eine dynamische spülung. dort pumpen die 20-30 liter durch während diversen betriebszuständen.

hingegen die mercedes spülung ist ein mehrfacher zyklus von füllen, durchschalten lassen und öl wieder ablassen.
zum thema multicuscan:
möchte hier nicht groß aufschlagen da ich appcardiag noch nicht im vollen umfang studiert habe.
aber mit multicuscan kann man bremsen "richtig" entlüften und zwar unter beachtung der ventil in der ABS/ESP einheit bzw. kann multicuscan eine pumpfunktion aktivieren. somit wird keine druckluft beim flüssigkeitsbehälter mehr benötigt.

zudem kann multicuscan injektoren codieren und paar so motor features wie dpf zwangsreinigen, etc.
lasse mich aber gerne belehren das appcardiag das alles auch bei den aktuatoren kann, bzw. finde es mit freuden noch heraus.
aber ansonsten ist appcardiag weit voraus.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »AuT300C« (9. Mai 2019, 08:52)


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14

Sonntag, 19. April 2020, 17:56

Update:

Ich habe mittlerweile den Ölwechsel selbst in der Garage durchgeführt (3.0 CRD mit 239 PS). Um an die vier Sechskantschrauben der Unterbodenverkleidung zu kommen, habe ich den Dicken mit einem Wagenheber angehoben (und mit einem zusätzlichen Bock gesichert). Da der Dicke die Garage der Länge nach ausfüllt, musste ich auch das Vorderrad auf der Beifahrerseite abmontieren - wer genug Platz nach Vorne hat, dürfte auch ohne Räderdemontage den Ölwechsel durchführen können. Die Ölwanne sitzt eher auf der Beifahrerseite, die Ablassschraube ist eine Imbusschraube. Das Ab - und Anschrauben des Unterbodenschutzes lässt sich mit einem Akkuschrauber bequem durchführen, ansonsten würde ich eher eine Knarre mit Nuss als einen Maulschlüssel empfehlen.

Als Öl habe ich das Addinol GIGA LIGHT MV 5W-30 LL verwendet, kostet im Versand um die 26 Euro je 5 Liter und hat bei Amazon hervorragende Bewertungen (ja, ja, ich weiß - alle nur gekauft...). Den Ölfilter habe ich natürlich auch getauscht (habe einen von Purflux verwendet).

Eingefüllt habe ich "nur" 8 Liter (9,3 Liter sind angeblich für den Betrieb notwendig) und bin trotzdem über der Max-Markierung der Ölpeilstabs gelandet (und dort ist er auch nach mehreren hundert Kilometern immernoch). Ob sich nach dem Ablassen noch so viel Öl im Motor versteckt hat oder hier eine fehlerhafte Angabe vorliegt, kann ich nicht sagen. Ich habe allerdings das Altöl abgelassen, bis nix mehr getropft hat und auch danach noch eine Weile gewartet, der Dicke stand dabei auch waagerecht auf allen vier Rädern und der Deckel vom Öleinfüllstutzen war auch abgeschraubt. Allerdings wurde damals vor dem Kauf eine frische Inspektion in einer Werkstatt durchgeführt und danach war der Ölstand weit über der Max-Markierung (laut Rechnung wurden 9,3 Liter eingefüllt) - daher habe ich schon den Verdacht, dass man beim Ölwechsel erst mal nur ca. 7,5 Liter einfüllen und danach erst mal den Ölstand prüfen sollte, ob wirklich noch mehr notwendig ist.

Wie sind Eure Erfahrungen diesbezüglich?

Gruß
SG

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Sherwood Green« (19. April 2020, 19:20)


vince56

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15

Sonntag, 19. April 2020, 19:43

abgesaugt habe ich leider bei diesem fahrzeug noch nie. ich präferiere ein nicht kaltes öl und eine wartezeit damit so viel wie möglich nach aus allen motorbereich abrinnt.
kupferring ist bei der ölablassschraube im einsatz.
finde leider keine teilenummer aber ist kein sondermaß.

hoffentlich kann ein mitglied mit zugang zu diesen daten helfen.
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Joint :
Matériel:Cuivre
Diamètre intérieur [mm]:17
Épaisseur [mm]:1,5
Forme:en forme de A
Diamètre [mm]:21

Bouchon:

Filetage:3/8"
Longueur du filetage [mm]:10

Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von »vince56« (19. April 2020, 19:55)


vince56

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  • »vince56« ist männlich

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Sonntag, 19. April 2020, 20:34

RE: Ölwechsel

Hallo,

bei meinem Thema (Diesel) steht demnächst der Ölwechsel an, den ich selbst durchführen will. Klassische Methode wäre ja per Ölablassschraube, aber hat das vielleicht schon jemand aus dem Forum per Ölabsaugpumpe versucht? Falls ja, wie viele Liter Öl könnten abgesaugt werden?

Wird bei der Ölablassschraube ein Dichtring benötigt? Falls ja, hat jemand den Durchmesser oder die Teilenummer?

Grüße
SG


i already use a pump for the oil , it take off all the oil , but like many , i never found the 9liter.

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17

Sonntag, 19. April 2020, 21:14

Hello Vince,

I have bought a pump, too, but when I decided to do it "old style". But maybe next time I will use the pump. Do you have an electrical or a manuall pump?

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18

Sonntag, 19. April 2020, 21:18

Hatte ich vorhin vergessen zu erwähnen: Die Meldung zum nötigen Ölwechsel im Evic konnte ich problemlos mit Multiecuscan abstellen. Gibt's diese Funktion auch in Appcar bzw. AlfaOBD?

vince56

Schüler

  • »vince56« ist männlich

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19

Sonntag, 19. April 2020, 21:21

Yes you can erase the oil alert with both Soft ( Appcar , AlfaODB)
I use an electrical pump a cheapest one , the job is done .

AuT300C

Fortgeschrittener

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20

Montag, 20. April 2020, 09:47

in appcar konnte ich die funktion nicht finden. für den reset der service anzeige ist aber bei unseren fahrzeugen ohnehin keine diagnosesoftware notwendig. es ist mit einer pedalkombination ebenfalls zurückzustellen.
Hatte ich vorhin vergessen zu erwähnen: Die Meldung zum nötigen Ölwechsel im Evic konnte ich problemlos mit Multiecuscan abstellen. Gibt's diese Funktion auch in Appcar bzw. AlfaOBD?

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