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Thema2013

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Mittwoch, 4. September 2013, 20:08

Rostvorsorge?

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Freunde,

nachdem das Thema zum Voyager aufgemacht wurde, stellt sich "natürlich" auch beim Lancia Thema diese Frage.

Der Unterboden ist ja gut mit Matten "versiegelt", aber gibt es ein "Leben" darunter?
Hat da Jemand schon einmal ein "Gucke" drunter gemacht?

Die Antriebsteile aus Gussstahl im Heckbereich und Vorderwagen haben ja "ordentlich" Flugrost und bissel mehr, da werde ich in nächster Zeit mit Owatrol-Öl eine Behandlung vornehmen, Auffahrrampen und Rollbrett stehen schon bereit...

VG
Jens
1. New Beetle Cabriolet (US-Reimport), (2.5/150 PS/5-Zylinder/Automatik/EZ: 2008
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Wolf20VT

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Mittwoch, 4. September 2013, 22:22

wie lange willste die Bude denn fahren ? spätestens nach 4 Jahren ,nach Ablauf der Garantie, muss der raus :rolleyes:

Schonmal die Ersatzteilpreise im Eper gecheckt ? kannst dir ja schonmal ein Konto mit nem 5stelligen Betrag einrichten :thumbup:

warum guckst nicht einfach selber mal nach, nur weil einer an nem Voyager bissl Rost hat, heißt das noch lange nicht das dies beim Thema das selbe ist :rolleyes:

Thema2013

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3

Mittwoch, 4. September 2013, 22:59

wie lange willste die Bude denn fahren ? spätestens nach 4 Jahren ,nach Ablauf der Garantie, muss der raus :rolleyes:

Schonmal die Ersatzteilpreise im Eper gecheckt ? kannst dir ja schonmal ein Konto mit nem 5stelligen Betrag einrichten :thumbup:

warum guckst nicht einfach selber mal nach, nur weil einer an nem Voyager bissl Rost hat, heißt das noch lange nicht das dies beim Thema das selbe ist :rolleyes:


Meister,

"die Bude" will ich fahren bis er auseinander fällt, den der Wiederverkauf wäre wohl das blanke Verlustgeschäft.
Im Übrigen "liebe" ich meinen Dicken...
Wäre schön, wenn das nicht so schnell passieren würde (das Auseinanderfallen).

Prinzipiell haste recht, bräuchte ja nur die Verkleidungen abbauen, aber den Aufwand wollte ich nicht betreiben...

VG
Jens
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Wolf20VT

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Donnerstag, 5. September 2013, 09:11

Hast du den etwa bar bezahlt oder was ? Ansonsten hast du wohl falsch finanziert ... ich geh nach 4 jahren mit plus raus ... könnte eigentlich schon nach 3 Jahren hinstellen 8)

Thema2013

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5

Donnerstag, 5. September 2013, 09:54

Hast du den etwa bar bezahlt oder was ? Ansonsten hast du wohl falsch finanziert ... ich geh nach 4 jahren mit plus raus ... könnte eigentlich schon nach 3 Jahren hinstellen 8)


...DER sollte gleich meine sein und wurde "natürlich" cash bezahlt, inklusive Inzahlungnahme eines anderen Wagens!
Wie gesagt, ich will ihn auch nicht mehr hergeben, wenngleich es wohl nicht mein letzter Wagen gerwesen sein wird...

Ich bin eher der absolut "emotionale" Autokäufer, da halten sich "Rechenorgien" in Grenzen, das geht gelegentlich mit "Verlusten" einher, aber wenn die Anschaffung entschädigt läßt sich´s damit leben..., glaube mir.

VG
Jens
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Parzifal

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6

Donnerstag, 5. September 2013, 11:24

Hast du den etwa bar bezahlt oder was ? Ansonsten hast du wohl falsch finanziert ... ich geh nach 4 jahren mit plus raus ... könnte eigentlich schon nach 3 Jahren hinstellen 8)

wie kann man bei einem Auto mit plus raus gehen?

Wolf20VT

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Freitag, 6. September 2013, 09:05

in dem du mehr abzahlst als am Ende dann noch bei der Bank steht :rolleyes:

wenn der in 3 Jahren mit max 30Tkm auf der Uhr noch 20T wert ist und bis dato nur noch 16T bei der Bank steht .... :whistling:

LD3001

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Samstag, 7. September 2013, 12:21

Also Wolf20VT gebe ich absolut recht dass so ein Wagen nach spätestens 4 Jahren weg muss!
Ich sehe das persönlich jeden Tag wenn sich Leute irgend so eine "Highttech-Waffe" gebraucht kaufen und dann "dicke Backen" machen wenn die ersten Reparaturen kommen.
Das sind meisst Fahrzeuge die sie sich neu nicht leisten können,nach ein paar Jahren auf dem Gebrauchtmarkt erschwinglich sind (in der Anschaffung) und vorm Haus einen "schlanken Fuß" machen. ;)
Dann kommt der Tag wo auf einmal eine Fehlermeldung die andere jagt,z.B. Abgasreinigung hat Minimalwert unterschritten........................heißt mitunter: Rußfilter ist voll,muss ersetzt werden!
Kostet an nem (erschwinglich gewordenem) X5 mal eben 1400,-€ nur an Material!!
Dann geht das gejammer los................so ein Diesel müsste doch länger halten und warum muss so ein DPF schon nach 170.000km gewechselt werden!??? (wobei das Eine mit dem Anderen nix zu tun hat)
Und kein Mensch will glauben,dass heut kein Auto länger "lebt" als noch vor 20 Jahren...............vor 20 Jahren war der Rost das Hauptproblem, ein 190D Benz mit 2,5 Liter und 70 Ps (oder wieviel die Dinger hatten) ist sorgenfrei 500.000km (bei ordentlicher Wartung) gefahren.............und nebenbei irgendwann weggegammelt.


Das probier doch mal mit nem heutigen Fahrzeug..............um das zu schaffen investierst du nochmal den Neupreis in Reparaturen!!!
Der Diesel/Benziner (natürlich auch) an sich, hält schon ne ganze Weile aber das drumherum (Injektoren,DPF,wassergekühlte Lichtmaschinen,Turbolader,Hochdruckpumpen,Vorförderpumpen,Sensoren im Abgasstrang) etc..
Dazu kommt noch der ganze andere Trödel der das Fahren so angenehm macht..............Klimaautomatik,Assistenzsysteme...........die alle irgendwann anfangen zu spinnen,weil Grünspan in die billig produzierten Kompacktstecker eindringt und alles lahmlegt............da werden erstmal Steuergeräte/Sensoren/Aktoren (vor Verzweifelung) getauscht,weil beim auslesen selbiger dort der Fehler zu suchen wäre!!


Das ganze kostet den Kunden Unsummen,Nerven und den Glauben an die Autoindustrie :D








Wolf20VT

Schüler

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9

Samstag, 7. September 2013, 19:31

allein der Lader kostet 4600€ ohne Einbau 8|

und wenn man dann nicht selber schrauben kann und wegen jedem Mist in die Werke musst, ist es gleich ganz vorbei :sleeping:

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »Wolf20VT« (7. September 2013, 19:40)


Thema2013

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10

Samstag, 7. September 2013, 21:07

Freunde,

klar doch, alle Argumente, die hier ins Feld geführt werden, spätestens nach 4 Jahren den Wagen zu "tauschen", sind plausibel und bestimmt schon häufig genug erlebt worden...

Mit recht hoher Wahrscheinlichkeit werde ich meinen Thema aber keine 100.000 Kilometer fahren, egal nach wie vielen Jahren...

Und sicher doch, wenn ich mir einen solchen Wagen kaufe, sollte ich auch das Geld für den Unterhalt in der Geldbörse haben (Steuern, Versicherung, Sprit, Werkstatt).

Ich selbst werde noch ein Anschlußgarantie anschließen, das fängt ggf. doch einiges an Kosten ab.

Vielleicht habe ich auch das Glück, von all den geschilderten Horrorszenarien verschont zu bleiben...

Und sollten mich doch die Prophezeihungen einholen, werde ich an euch denken...

VG
Jens
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Parzifal

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11

Sonntag, 8. September 2013, 19:59

naja erstmal muss was großes kaputt gehen, und es stelt sich die Frage ob man eventuell viel bezahlen muss oder halt monatlich das nächste Auto abbezahlt ^^

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