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Italiatec

jo-loom

Anfänger

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21

Montag, 14. Oktober 2013, 13:55

Wird nicht angezeigt, wenn Sie angemeldet sind!

Welche Laufleistung hat denn Deine Bremsanlage bislang?

Ursachen für ein Bremen-Ruckeln und Quietschen gibt es viele.
Zunächst einmal Riefen in den Scheiben bis hin zu einem Scheibenverzug.
Auch glasierte Bremsbeläge (durch starke Überhitzung) können Ärger machen.

Empfehlung, für den Fall, dass Du selber Hand anlegen möchtest:
1) Bremschscheibenoberflächen genau anschauen und mit dem Finger drüberfahren - es dürfen keine deutlichen Riefen erkennbar sein
2) Bei schneller Fahrt ein paar mal kurz und stark bremsen - in der Hoffnung, dass die Bremse dabei gereinigt wird
3) Bremssättel abbauen und komplett reinigen, Bremsbeläge abbürsten
4) Kupferpaste auf der Rückseite der Beläge auftragen (reduziert Quietschen)

Irgendwo las ich, dass die Voyager-Bremse nicht gerade für Dauerhaltbarkeit gerühmt wird. Womöglich ist sie einfach bereits fratze.
Die Bremsscheiben kann man, so noch genug Fleisch drauf ist, abdrehen lassen. Kommt günstiger als neue Scheiben.
Beläge sind in den USA sehr günstig und leicht / rasch zu wechseln.
Neue Beläge auf verschlissenen Scheiben sind aber Geldverschwendung.

Gruß,
Johannes

paedi

Schüler

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22

Montag, 14. Oktober 2013, 18:48

Welche Laufleistung hat denn Deine Bremsanlage bislang?

meiner hat bis jetzt gut 38'000km drauf. Die Bremsscheiben sehen tadellos aus, nichts eingeschliffen, keine Riefen, sind noch ca. 1cm dick, nichts glasiert. Beim täglichen auf die Arbeit fahren merke ich auch nichts vom Problem. Das schlagen kommt nur, wenn die Bremsen warm werden, bei längerem Bergabfahren. Es fühlt sich so an, als ob ein Reifen eine sehr grosse Unwucht hat. Das Steuerrad vibriert ca. 2cm hin und her und die Schläge sind akustisch hörbar. Es ist ein Problem, das thermisch bedingt ist, denn wenn die Bremsscheibe verzogen wäre, hätte ich die Vibrationen immer, es sei denn sie verzieht sich mit zunehmender Temperatur gibt es sowas?). Sobald ich das Auto auf einer Passfahrt abstellte und die Bremsen abkühlen ist es weg, bis sie wieder nach ein paar Bremsmanöver anfängt zu schlagen.

alfa72

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23

Montag, 14. Oktober 2013, 19:19

Könnte das Problem bei der Servolenkung sein? Flüssigkeitsmangel? Marderschaden?

Voyager2013

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24

Sonntag, 20. Oktober 2013, 09:55

Ich habe meinen Voyager im April 2013 als Reimport aus den Niederlanden gekauft. Dort war er im Dezember 2012 zugelassen worden. Direkt von Beginn an hatten wir auch starke Vibrationen in der Lenkung beim Abbremsen von hohen Geschwindigkeiten. Wir sind dann zur Lancia Noederlassung in Essen gefahren. Die wollten auch erst versuchen die Scheiben abzudrehen, aber die Maschine war zu klein. Wir haben dann vorne auf Kulanz neue Scheiben und neue Bremsen gemacht. Seit dem ist Ruhe. Die Ursache lag angeblich in einem Standschaden, der auf den Scheibenoberflächen zu einer Materialveränderung geführt hat.

Gruss aus Bochum

Ekkehard

speedzwo

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25

Sonntag, 27. Oktober 2013, 17:59

ich habe das Problem auch, habe einen 2013er Diesel mit 17000km.

Bei starkem Bremsen aus höheren Geschwindigkeiten rubbelt es extrem,
werde in kürze mal beim freundlichen vorsprechen.


andiGo

Anfänger

Beiträge: 22

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26

Dienstag, 29. Oktober 2013, 20:27

Ich hatte auch die Probleme. Habe jetzt auch neue Scheiben auf Kulanz bekommen. Scheint ein bekanntes Problem zu sein.

Mföc

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27

Mittwoch, 30. Oktober 2013, 20:43

Nabend zusammen, mal so quer reingefragt: Gibts beim Voyager eigentlich eine Meldung im Display bei erreichter Verschleißgrenze der Klötze? Unser Touran hatte sowas, auch wenn ich sie nie gesehen habe.

Danke schonmal

Garlic

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28

Dienstag, 28. Januar 2014, 10:14

Hi @ all!
Bei mir gab es das beschriebene Problem mit den Bremsen erstmals als die Vorderbremsen (Scheiben und Beläge) bei 40.000 km neu gemacht wurden. Das war im Mai 2013. Seit dem habe ich das Problem. Und nein ich war nicht untätig;)! Im Folgenden und mittlerweile nach exakt weiteren 40.000 km erlebte und erlebe ich weiterhin eine unfassbare Geschichte, reif für die Autobild, RA, Verbraucherschutz etc. pp.
Kurzfassung: Es wurden zunächst ohne Zögern die Bremsen neu gemacht. Ergebnis > Mangel unverändert vorhanden. Nach anstrengendem hin und her sowie technischem Außendienst, plötzlich im September 2013 die HINTEREN Bremsen komplett neu gemacht. 50% Kulanz mal wieder! Ich ging auf den Kuhhandel ein, wollte das Autohaus nicht unsanft stimmen, zumal es hieß, wenn das Problem dann beseitigt sei müsse ich nix zahlen. Klar war aber auch, dass das Problem nicht von hinten kommt. Ergebnis >keine Änderung, das Bremsproblem besteht weiterhin! Man schiebt das Problem im weiteren Verlauf auf die Warteschleife... Einige kennen das Bremsproblem ja: so lange wir hübsch langsam fahren und Bergab die Motorbremse nutzen können wir fahren....Fähren Sie nicht so schnell heißt es vom Autohaus. Es Vergehen wieder Monate bis ich im Januar 2014 wieder antreten darf. Angebot: 50% Kulanz auf die Vorderen, macht 350€. Der Zusatz auf dem Auftrag den ich unterschreiben soll lautet: "Diese Kulanz ist ohne Anerkennung einer Rechtspflicht sowie eine einmalige Gewährung auf Verschleißteile. Da vom Hersteller bis zum heutigen Zeitpunkt keine Änderung der Ersatzeile vorgenommen wurde, ist es möglich, dass die Problematik wieder auftritt. Sollten Sie einen Reparaturtermin wünschen, bitte ich Sie um Rückmeldung."

WIE BITTE???

Hat jemand so was schon erlebt und einen guten Tipp?

Die Herren wissen also um das Problem, lassen mich aber sicherheitshalber unterschreiben, dass es nach dem eh lächerlichen 50% Kulanz Austausch AUF JEDEN FALL MEIN PROBLEM SEIN WIRD!

Ich bin sprachlos. Die einst edle Marke Lancia ist mit Chrysler im Keller des Service angekommen. Tiefer geht's nicht.

Weiß hier jemand wie man einen schnellen Direktdraht zur Zentrale bekommt? Oder kennt hier jemand zufälligerweise den richtigen Mann? EVTL habe ich es ja auch "nur" mit einem betrügerischen Autohaus zu tun?
Immerhin ist der Herr des Hauses nicht verlegen darum mir ins Gesicht zu sagen, dass er keine Lust hat immer nur auf Garantie und Kulanz an meinem inzwischen 23 Monate alten Fahrzeug zu werkeln.

Ich habe fertig - vorerst!

Danke an alle die mit leiden und natürlich für jeden Tipp!

Garlic

Anfänger

Beiträge: 3

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29

Dienstag, 28. Januar 2014, 10:51

Lancia - die ServiceBremse - im wahrsten Sinne des Wortes!

Hi @ all!
Bei mir gab es das beschriebene Problem mit den Bremsen erstmals als die Vorderbremsen (Scheiben und Beläge) bei 40.000 km neu gemacht wurden. Das war im Mai 2013. Seit dem habe ich das Problem. Und nein ich war nicht untätig;)! Im Folgenden und mittlerweile nach exakt weiteren 40.000 km erlebte und erlebe ich weiterhin eine unfassbare Geschichte, reif für die Autobild, RA, Verbraucherschutz etc. pp.
Kurzfassung: Es wurden zunächst ohne Zögern die Bremsen neu gemacht. Ergebnis > Mangel unverändert vorhanden. Nach anstrengendem hin und her sowie technischem Außendienst, plötzlich im September 2013 die HINTEREN Bremsen komplett neu gemacht. 50% Kulanz mal wieder! Ich ging auf den Kuhhandel ein, wollte das Autohaus nicht unsanft stimmen, zumal es hieß, wenn das Problem dann beseitigt sei müsse ich nix zahlen. Klar war aber auch, dass das Problem nicht von hinten kommt. Ergebnis >keine Änderung, das Bremsproblem besteht weiterhin! Man schiebt das Problem im weiteren Verlauf auf die Warteschleife... Einige kennen das Bremsproblem ja: so lange wir hübsch langsam fahren und Bergab die Motorbremse nutzen können wir fahren....Fähren Sie nicht so schnell heißt es vom Autohaus. Es Vergehen wieder Monate bis ich im Januar 2014 wieder antreten darf. Angebot: 50% Kulanz auf die Vorderen, macht 350€. Der Zusatz auf dem Auftrag den ich unterschreiben soll lautet: "Diese Kulanz ist ohne Anerkennung einer Rechtspflicht sowie eine einmalige Gewährung auf Verschleißteile. Da vom Hersteller bis zum heutigen Zeitpunkt keine Änderung der Ersatzeile vorgenommen wurde, ist es möglich, dass die Problematik wieder auftritt. Sollten Sie einen Reparaturtermin wünschen, bitte ich Sie um Rückmeldung."

WIE BITTE???

Hat jemand so was schon erlebt und einen guten Tipp?

Die Herren wissen also um das Problem, lassen mich aber sicherheitshalber unterschreiben, dass es nach dem eh lächerlichen 50% Kulanz Austausch AUF JEDEN FALL MEIN PROBLEM SEIN WIRD!

Ich bin sprachlos. Die einst edle Marke Lancia ist mit Chrysler im Keller des Service angekommen. Tiefer geht's nicht.

Weiß hier jemand wie man einen schnellen Direktdraht zur Zentrale bekommt? Oder kennt hier jemand zufälligerweise den richtigen Mann? EVTL habe ich es ja auch "nur" mit einem betrügerischen Autohaus zu tun?
Immerhin ist der Herr des Hauses nicht verlegen darum mir ins Gesicht zu sagen, dass er keine Lust hat immer nur auf Garantie und Kulanz an meinem inzwischen 23 Monate alten Fahrzeug zu werkeln.

Ich habe fertig - vorerst!

Danke an alle die mit leiden und natürlich für jeden Tipp!

Parzifal

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30

Dienstag, 28. Januar 2014, 15:29

Welches Problem mit der Bremse?????

Garlic

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31

Mittwoch, 29. Januar 2014, 10:50

Hi Parzifal,

ah sorry hatte das auch im Bremsenthread gepostet.
Hier der Link dazu:
Bremsen schlagen bei längerer Bergabfahrt
Dem ist nichts hinzu zu fügen weas den mangel angeht. Dieser ist bei Lancia lauf meinem Händler auch bekannt. Die aktuellen Teile seien mangelhaft, ihn treffe keine Schuld...
Garlic

andiGo

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32

Mittwoch, 29. Januar 2014, 11:36

Hi,
ich hatte das gleiche Problem. Bei Bergabfahrten oder wiederholtem heftigen Bremsen auf Autobahnfahrten.
Hatte das bei der Inspektion in meinem Autohaus bemängelt und direkt die Zusage und den kostenlosen Austausch bekommen.
Alles auf Kulanz und das Problem ist seitdem nicht mehr aufgetreten....

Ich vermute mal, dass es da eher dein Autohaus nicht auf die Reihe bekommt, die Bremsen richtig einzubauen......Lancia kann da in dem Fall wohl nix für.

LG
Andi

SebiSchw

Anfänger

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33

Donnerstag, 10. April 2014, 15:51

Moin,

ich hab bei meinem Voyager Platinum 2.8 (178PS) 10/2013 das gleiche Problem. Wenn man mal von 160 km/h ein wenig runterbremsen muss dann kommt Fading (?) ohne Ende. Ich bin damit jetzt ca. 12tkm gefahren und dachte mir eigentlich, dass sind die Amerikanischen Bremsen - das soll so sein bzw. ist so, da dort nicht solche Geschwindigkeiten gefahren werden.

Einfach zum Lancia Händler und in Ordnung bringen lassen? Er hat das seit Anfang an...

Gruß Sebi

Parzifal

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34

Montag, 26. Mai 2014, 22:35

war heute beim Service und hab das mit den Bremsen angesprochen, nach Testfahrten heist es solange es nicht bei langsammem alltäglichen Bremsen auftritt wird nix gemacht scheint also so zu sein ( US naja max 130 in rest Europa ist es ja auch häufig so ) ansonsten sind die Bremsen noch absolut in Ordnung ( 17000 km ) also kann es wohl nicht direkt am Verschleiß liegen.

bestie

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35

Dienstag, 30. September 2014, 13:39

Bei unserem Grand Caravan hat das Lenkrad auch irgendwann angefangen bei starker Bremsung zu schlagen. Ich habe dann komplett alle Scheiben und Beläge getauscht und weg war's :). Die Scheiben haben sich scheinbar irgendwann bei einer starken Bremsug mal verformt oder so. Ich habe Scheibe. Und Beläge als Komplettset bei eBay.com und den Staaten bestellt. Mittlerweile wird da ja die komplette zollabwicklung mit angezeigt. Für knapp 230eur (inkl aller Steuern und zoll) stand das Paket dann vor meiner Tür. Einbau ging super einfach in ca.2h.

Leider ist es so, das der Voyager/Grand Caravan durch das hohe Gewicht einen ziemlich hohen Bremsenverschleiss hat.
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pyro_the_man

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36

Dienstag, 30. September 2014, 15:42

glücklicher, ich hab beim freundlichen 800€ vorne und nochmal 500€ für hinten hinlegen dürfen :(

bestie

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Mittwoch, 1. Oktober 2014, 02:04

http://pages.ebay.com/link/?nav=item.vie…id=131039779878

...die hab ich aktuell verbaut. Da ich sowieso einen Import habe und in den Papieren "Bremswirkung in etwa gegeben" steht, hatte der Tüv'ler auch keine Probleme mit den gelochten Scheiben. Für den Lancia würde ich einfach ein normales ungekochtes Set kaufen. Die Montage ist dann wirklich kein Problem mehr, hab das bei mir in der Einfahrt mit dem Wagenheber gemacht. Das Einzig komplizierte ist, dass man die Bremskolben zurück drücken muss, weil die neuen Scheiben ja dicker sind. Bei den Hinterrädern muss man zusätzlich zum drücken die Kolben noch drehen, wegen der integrierten Feststellbremse....ist aber alles nicht kompliziert und bei weitem keine 1300,- Wert.
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Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »bestie« (1. Oktober 2014, 04:24)


pyro_the_man

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38

Mittwoch, 1. Oktober 2014, 08:51

"Problem" ist, dass es ein Firmenwagen ist und die Rechnungen von einer Fachwerkstatt brauche ... aber beim nächsten mal sicher keine Original Lancia-Scheiben mehr ;)

bestie

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39

Mittwoch, 1. Oktober 2014, 12:01

Ach so, na dann ist alles klar. Wobei eine US Rechnung auch abgerechnet werden kann, ist nur ein bisschen komplizierter :) ich hab unser Auto auch zur Hälfte geschäftlich, da ist dann die Gesamtrechnung inkl. Zoll einfach nur netto zu buchen.

Wollte eigentlich mit meinem post nur sagen, dass man für 1000eur weniger!!!! Seine komplette Bremse auch selbst machen kann statt der Werkstatt das Geld hinterher zu werfen. Beim Ölwechsel Verhalten sich die Chrylser/Lancia Werkstätten ganz ähnlich, die wollten 230eur und haben dazu noch ein falsches Öl rein gekippt (ich hab nen Ethanol-flexfuel)

Seit dem Versuche ich so viel wie möglich selbst zu machen, ist günstiger, ordentlicher und es macht mehr Spaß.
Dodge Grand Caravan Crew 3,6 Pentastar FlexFuel + Prins VSI Gasanlage

SebiSchw

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40

Dienstag, 7. Oktober 2014, 08:51

Moin,

ich hatte meinen mittlerweile in Frankfurt bei Fiat/Lancia auf der Mainzer Landstraße wegen dem ersten Ölservice und ein paar anderen Kleinigkeiten. Dabei habe ich auch die Bremse angesprochen (bei 26.000 km) und habe vorne komplett neue Bremsscheiben und Belege bekommen. Das Problem war auch erst mal weg, das Bremsen insgesamt war wesentlich besser und auch ein klein wenig giftiger (ja, ich hab die Bremsen ca. 500km eingefahren). Jetzt ist es aber so, dass erneut Fading auftritt wenn man von ca. 160 km/h auf 100 km/h abbremst. Ggf. nicht direkt beim ersten Mal bremsen, aber bei einer längeren Autobahnfahrt merkt man das schon deutlich.

Ich denke, die sind einfach zu klein oder aber eine Fehlkonstruktion. Wenn man von 210 km/h (bergab) runterbremsen will kann man das komplett "knicken", dann ist es quasi sofort da... gibt es da andere Hersteller für eine standfestere Bremse?

Gruß Sebi

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Verwendete Tags

Bremsen, Garantie, Kulanz, Service

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