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Augustin-Group

steffen.m

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61

Dienstag, 28. April 2015, 08:47

Wird nicht angezeigt, wenn Sie angemeldet sind!

das war bei mir zum Glück nicht. 1 Monat später fingen dann die Geräusche an der Bremse an. Richtig lautes Quietschen während der Fahrt. Die Leute haben sich umgedreht, war echt peinlich. Wenn man die bremse leicht getreten hat, dann war das Geräusch weg. So eine akustische Bremsbelag-Verschleißanzeige ist halt billiger, als ein Sensor.
Chrysler Town & Country, 3.6l, MJ12, Sapphire Crystal Metallic Clear Coat, ehemals Touring, inzwischen Limited

zunke

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62

Dienstag, 28. April 2015, 09:55

Die waren pro Achse sogar unterschiedlich abgenutzt.
Danke, das bekräftigt meine Annahme. Normalerweise nutzt das gleichmäßig ab, weil der Sattel auf seinen Führungsbolzen frei beweglich ist. Es gibt mehrere Möglichkeiten, warum er das nicht tut. Naheliegend ist schlichtweg kein Fett, so das er festgammelt. Ebenso kann zuviel Fett selbst, oder ein Luftpolster im Sackloch die Bewegung vereiteln. Dann wäre noch eine von Haus aus zu stramme Passung, evtl.im Zusammenspiel mangelnder Parallelität. Im Umkehrschluss machen sich zu lockere Bolzen durch ein permanentes Klappergeräusch bemerkbar.

Gruss Gerhard

lerchelchen

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63

Dienstag, 28. April 2015, 15:43

@lerchelchen
8000km ist ja fast wie neu. Hast du oft stark runterbremsen müssen oder war es eher eine gemütliche Fahrt? Gestank und heiße Reifen ist eigentlich immer ein Zeichen für eine fest sitzende Bremse. Bei mir war es hinten links der Bremssattel. Nur das eine Rad. Das hat noch am nächsten Tag deutlich gestunken.

Es war keine gemütliche Fahrt weil die AB an dieser Stelle offen war und wir schon mal ein wenig schneller gefahren sind als 130 km/h. Es war schon zwei oder drei mal, dass wir runterbremsen mussten - aber als ganz so stark oder aprupt habe ich das nicht empfunden. Wir wollen im Juni einen Urlaubscheck machen lassen, da sprechen wir das noch mal an. Mein Mann meinte, er fährt und bremst momentan ganz normal - gefahren aber auf Landstrasse. AB ist doch immer noch etwas anderes.

lerchelchen

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64

Dienstag, 28. April 2015, 15:48

8)

lerchelchen

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65

Dienstag, 28. April 2015, 15:51

das war bei mir zum Glück nicht. 1 Monat später fingen dann die Geräusche an der Bremse an. Richtig lautes Quietschen während der Fahrt. Die Leute haben sich umgedreht, war echt peinlich. Wenn man die bremse leicht getreten hat, dann war das Geräusch weg. So eine akustische Bremsbelag-Verschleißanzeige ist halt billiger, als ein Sensor.
Das hatten wir bei unserem alten Chrysler auch - das laut quietschen.
Deswegen hatte ich vergangenes Jahr hier auch angefragt, ob die Bremsen
beim Lancia gemacht wurden sind. Mir wurde hier bestätigt, dass diese
wohl besser sein sollen. Wir werden mal abwarten. Das ist die einzige
Kinderkrankheit, die sie wohl nie in den Griff bekommen werden.


zunke

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  • »zunke« ist männlich

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66

Dienstag, 28. April 2015, 16:10

Das ist die einzige

Kinderkrankheit, die sie wohl nie in den Griff bekommen werden.

M.E. machen es sich die Werkstätten bei sowas einfach zu leicht. Teilewechsel ist halt bequemer als Ursachenforschung. Solange nich ernsthaft was passiert, gibt es auch keinen Rückruf. Der Kunde hat's ja. Das ist aber nicht markenspezifisch.
Gruss Gerhard

VoyagerOWL

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67

Mittwoch, 29. April 2015, 12:02

Als ich noch meinen Chrysler Voyager RG hatte, bin ich auch an den Bremsen verzweifelt. Die waren (sind) einfach zu unterdimensioniert.

Schlechte Bremsleistung mit den Originalen Belägen und Scheiben.

Dann bin ich auf EBC Beläge und Scheiben gewechselt. Den grünen. Das war nicht wie ein sondern wie zwei Quantensprünge besser.

Und auch noch günstiger wie die originalen. Zumal diese Beläge (die grünen) so gut wie kein Bremsstaub verursachen und die Bremsscheiben nicht so beanspruchen.

Hat einer von euch Erfahrung mit EBC Bremsbelägen und/oder EBC Bremsscheiben auf den Voyager ab Modell 2011........?!
Lancia Voyager S, 2.8 CRD, Bj 09.2014, Maximum Steel.

zunke

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68

Mittwoch, 29. April 2015, 20:09

Hallo,
das kann man ja mal testen, wenn's soweit ist.
Wegen der Stifte habe mal das Netz durchstöbert und es ist aufgefallen, das schwergängige Stifte durchaus ein Thema sind, das Erwähnung findet.
Sobald es wärmer wird und die HT-Paste da ist, mach ich mich mal bei. Ich habe zwar diesbezüglich noch nichts bemerkt, aber das will nichts besagen. Man sieht es den Teilen an, ob irgendwo was im Argen ist.
Gruß Gerhard

SebiSchw

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69

Freitag, 12. Mai 2017, 16:07

Moin,

gibt es irgendwelche Neuigkeiten bzgl. der Bremsen am Voyager?

Meine sind jetzt das dritte mal hin (115 tkm). Einmal auf der Autobahn eine Vollbremsung bei 160 km/h auf 60 km/h und schon habe ich wieder das Rubbeln (bin noch immer fest davon überzeugt, dass es Fading heißt), wenn die Bremse heiß wird. Ich möchte eigentlich keine originalen mehr kaufen...

Die Scheiben an sich sehen noch super aus (ein wenig verfärbt), haben aber keinen Grat oder sonstiges. Bei meinen bisherigen Autos wurden die Scheiben eigentlich immer nur dann gewechselt, wenn sie runter waren (spürbarer Grat)...

Gruß Sebi

tomanak

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70

Freitag, 12. Mai 2017, 16:56

Die Scheiben sind in der Fläche verfärbt? Hab ich noch nie gesehen...

Bei dem ganzen Gusskram um die Bremse rum, ist Verfärbung immer ein Zeichen von Hitzeschäden.

Fading heisst, dass die Bremsleistung während des Bremens oder bei mehrmaligem Bremsen spürbar nachlässt. Da darf nix Rubbeln, Schlagen, Wackeln.

SebiSchw

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71

Freitag, 12. Mai 2017, 17:28

Moin,

um es etwas zu verdeutlichen, es klingt so, wie in diesem Video, nur heftiger... https://youtu.be/VpvrRB79koU?t=205

Man spürt es auch im Lenkrad und die Bremsleistung nimmt ab. Ich werde noch ein Bild meiner Bremse einstellen... alles, was ich bisher über Fading gelesen habe, deutet auf ein Hitzeproblem hin. Die Bremsbeläge gasen aus und bilden ein "Luftpolster" zwischen Belag und Scheibe - und die muss irgendwie entweichen...
Wenn ich in der Stadt unterwegs bin bzw. die Bremse nicht heftig belaste, dann passiert überhaupt nichts, alles wie gewohnt. Wenn ich aber etwas mehr bzw. heftiger gebremst habe, dann dauert es auch wieder einen ganzen Moment, bis es verschwindet...

Gruß Sebi

NK.1992

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  • »NK.1992« ist männlich

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72

Freitag, 12. Mai 2017, 17:31

Von dem Rubbeln bei stärkeren längeren Bremsen kann ich auch bestätigen, wenn sie aber wieder abgekühlt sind ist es weg. Denke die Beläge sind einfach zu schwach.
Chrysler Town Country 3.6l BJ: 14 mit BRC P&D *Solvage Titel*
Modifikation bis jetzt:
Getriebeölwanne Dorman mit Ablassschraube
Getriebeölstab Self-Made
Android Navi 10" Joying

MadMax63

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73

Freitag, 12. Mai 2017, 18:41

Beim Senring JS Cabrio meiner Frau (2,7er/186PS Automatik mit Stahlklappdach) haben die ersten vorderen Beläge im überwiegenden Satdverkehr mit ein paar Urlaubsfahrten an den Gardasee nur 37tkm gehalten. Leider hatte der auch keine Verschleißanzeige und die Kreischbleche waren wohl schon weggeflogen - jedenfalls war es schon zu spät, als meine Frau das bemerkte und somit hätten die Scheiben schon tiefe Riefen.
Die Markenwerkstatt wollte dafür €500,-, habe dann Scheiben von Brembo, Beläge von Textar besorgt und die Reparatur in einer freien Werkstatt für insgesamt die Hälfte des Betrages machen lassen. Meines Erachtens war die Qualität der Teile auch besser, da die Beläge beim Verkauf mit 78tkm noch gut waren.
It's nice to be important, but it's more important to be nice!



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Bremsen, Garantie, Kulanz, Service

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