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Italiatec

rainer

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21

Donnerstag, 27. Juni 2013, 13:09

Wird nicht angezeigt, wenn Sie angemeldet sind!

lustig was hier so geschrieben wird :)
schaust du hier http://de.wikipedia.org/wiki/Chiptuning
von den boxen die nur vor die einspritzpumpe geklemmt werden würd ich auf jeden fall die finger lassen und
bei den chiptunern nur seriöse mit guten referenzen nehmen.
ich hatte bei meinem T5 früher einen seriösen genommen und hatte eine deutlich spürbare leistungssteigerung.
Hab das auto 3 jahre gefahren 90000km ohne probleme.
beim voyager lass ich die finger weg weil ich glaube dass das getriebe das über längere zeit nicht mitmacht.

mesli1

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  • »mesli1« ist männlich

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22

Donnerstag, 27. Juni 2013, 14:02

... werde auch die Finger davon lassen ... ;(

Rai

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23

Donnerstag, 27. Juni 2013, 21:21

Das mit dem Chiptuning kann man sehen wie man will, bevor man es durchführt, sollte man sein eigenes Fahrverhalten anlysieren. Wenn man eher ruhig und gelassen fährt, braucht man das Chiptuning eigentlich selten bis gar nicht.
Ist man von der flotteren Sorte, und nutzt die Leistung des Motors gerne und oft aus, könnte man meinen, das Chiptuning eine Lösung wäre.
Aber gerade dieses Tuning geht ja an die mechanischen und thermischen Reserven, die beim Bau des Motor-Antriebsstrangs einkalkuliert wurden. Wie groß die sind, weiss in der Regel kaum ein Chiptuner.
Solange es im Rahmen belibt, ist das auch kein allzu grosses Problem. aber übertreiben sollte man nicht.
Sicher kann man den Motor aus dem Voyager auch auf die 200 Ps bringen, die er im Wrangler leistet. Alleine die Tatsache, das der Motor gleiche Konstruktionswerte wie Hubraum, Bohrung usw. hat. heisst aber nicht, das wichtige Sachen wie Kurbelwelle, Pleuel und Pleuellager auch die gleichen sind.
Bei einer Leistungssteigerung geht man an diese Reserven, was aber nicht gleich den Motortod bedeuten muss, wenn´s mit der Leistungssteigerung im Rahmen bleibt, und, siehe eigenes Fahrverhalten, nicht bei jeder Fahrt genutzt wird.
Insofern halte ich die 22 Extra-PS nicht für all zu kritisch.
Eher sollte man die Drehmomenterhöhung im Auge behalten, das setzt der Kraftübertragung natürlich mehr zu, auch hier wieder in Abhängigkeit vom Fahrverhalten. Wird der Voyager dann voll besetzt mit maximaler Leistung beschleunigt, am besten noch mit Anhänger, geht das natürlich auf die Lebensdauer von Kupplung, Getriebe und Antriebe.
Der Unterschied zwischen den Tuningboxen und der Softwareoptimierung ist im Grunde simpel. bei der Softwareoptimierung wird der Datensatz im Steuergerät verändert, da gibt es beim Turbodiesel einge Möglichkeiten, der Ladedruck ist da eine wichtige Größe, mit der man spielen kann, der wird aber auch von Einspritzmenge, Einspritzdauer und Zündzeitpunkt maßgeblich beeinflusst. Das kriegt man mit einer Optimierung der Software im Steuergerät natürlich besser abgestimmt als mit der Tuningbox.
Die macht eigetnlich auch nicht viel anders, es fehlen aber dort die Möglichkeiten direkt die Parameter zu beeinflussen. Ich würde eine Softwareoptimierung immer der Box vorziehen, die Vorteile der Softwareoptimierung überwiegen der der Box bei Weitem.
Der rote Bereich beginnt da, wo der Mut aufhört.

LD3001

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  • »LD3001« ist männlich

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24

Montag, 1. Juli 2013, 18:25

Hallo an alle Interessierten,

der 1er von dem ich weiter oben schrieb hat nun am WE die "Hufe hochgeklappt"! :(


Jaguar

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25

Mittwoch, 23. Oktober 2013, 11:30

Probleme mit Getriebeautomatik beim Voyager 178 PS Diesel. Loesung: Chiptuning!

Bei unserem Lancia Voyager Diesel mit dem neuen 178 PS Motor haben wir des öfteren folgendes Problem mit der Getriebeautomatik:
An leichten Steigungen bei geringer Geschwindigkeit wählt die Automatik einen zu hohen Gang und schaltet nicht zurück, sodass das Fahrzeug nicht mehr die nötige Leistung /Drehmoment aufbringen kann, um die Geschwindigkeit zu halten. In der Folge beginnt der Motor zu stottern und das ganze Fahrzeug heftig zu vibrieren. Nach einem Reset der Motorelektronik auf Werkseinstellung trat dieses Problem für kurze Zeit nicht mehr auf.

Da das Getriebe - wie heutzutage üblich - sich der Fahrweise des Fahrers anpasst, hatten wir nach ca. 100 km wieder dasselbe Problem.

Wir haben nun über unseren Händler einen Termin mit dem "Technical Advisor" von Lancia für eine Probefahrt vereinbaren können. Offenbar ist das Problem mit der Getriebeautomatik noch nicht bekannt, hat aber vermutlich mit der neuen Getriebesoftware für die 178 PS Dieselvariante mit verändertem Drehmomentverlauf zu tun. Hat jemand ähnliche Erfahrungen mit dem neuen oder eventuell auch alten Diesel gemacht?

Für Hinweise wäre ich sehr dankbar!!

Beste Grüsse

Jaguar

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »Jaguar« (25. Oktober 2013, 17:43)



wien

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26

Mittwoch, 23. Oktober 2013, 12:27

Hallo Jaguar,

ist bei mir genau so. Das ganze Auto vibriert und der Motor stottert wie wenn er gleich absauft.
Anfangs ist es mir aufgefallen als es bergauf ging, dann bei fahren durch die Stadt zwischen 30 - 33 km/h.

In der Werkstatt war ich bisher nicht mit diesen Problem. Es stört mich aber auch nicht mehr.
Entweder hat sich das Getriebe angepasst, oder ich habe unbewußt meinen Fahrstil geändert.
Es tritt nur noch sehr selten auf und ist mit einen sanften tritt aufs Gaspedal gleich wieder behoben.

Generell ist mir die Automatik anfangs sehr unrund vorgekommen und hat oft rauf und runter geschalten.
Hat sich aber mit der Zeit gelegt.

Bin aber gespannt was der Technical Advisor das sagt.

lg

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »wien« (23. Oktober 2013, 12:41)


Parzifal

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27

Mittwoch, 23. Oktober 2013, 15:08

hm klingt komisch hab auch den 178 Ps ab und wenn man zu niederturig fährt, rubbelt es natürlich aber ich hab das nicht als Fehlfunktion aufgefasst weil man das mit Gasgeben oder wegnehmen und dem damit verbundenen Schalten ansich wieder weg bekommt, ich bin aber auch gespannt auf eine Rückmeldung

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Parzifal« (23. Oktober 2013, 15:37)


wien

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28

Donnerstag, 24. Oktober 2013, 14:21

Meiner Meinung nach sollte die Elektronik so niedertourige Drehzahlen gar nicht zu lassen.

Ist mir beim Voyager auch sofort aufgefallen. Bei keinen Automatikgetriebe die ich bisher
gefahren bin war das möglich. Es wurde immer rechtzeitig runtergeschalten.

Aber man gewöhnt sich daran.

Parzifal

Schüler

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29

Donnerstag, 24. Oktober 2013, 17:24

machts ie im normalfall ansich auch nicht ich kann die momenta fast an einer Hand abzählen innerhalb von 7500 Kilometern wo es geruckelt hat

Jaguar

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30

Freitag, 25. Oktober 2013, 16:45

Probefahrt mit dem technischen Berater von Lancia und Chiptuning

Gestern konnte ich wegen der erwähnten Getriebeprobleme mit dem Voyager 178 PS Diesel (Automatik schaltet oft an leichten Steigungen nicht rechtzeitig zurück bis Motor heftig zu stottern beginnt) mit dem technischen Berater von Lancia eine Probefahrt machen, um das Problem aufzuzeigen. Die Motor- und Getriebedaten wurden hierfür auf dem Labtop aufgezeichnet.

Die Situation mit dem heftigen Motorruckeln konnte mehrmals an leichten Steigungen bei Geschwindigkeiten zwischen 35 und 45 km/h nachvollzogen werden. Der überraschende Kommentar des Lancia Experten : „Das Schaltverhalten der Automatik ist störend und eigentlich nicht akzeptabel!“……..
Das Problem sei der Fiat Zentrale in Turin aufgrund einer Vielzahl von Reklamationen sehr wohl bekannt. Insbesondere aus Deutschland, der Schweiz und Skandinavien wurden offenbar zahlreiche und heftige Reklamationen wegen des unbefriedigenden Schaltverhaltens der Automatik mit Motorruckeln im tiefen Drehzahlbereich über Werkstätten und Importeure an die Zentrale in Turin gerichtet.
Da sich offenbar wichtige und weniger anspruchsvolle Märkte wie Frankreich und hauptsächlich Italien nicht so sehr an der Getriebeautomatik stören würden, sei Lancia aktuell nicht bereit, etwas an der Getriebesoftware zu ändern. Der Druck bezüglich Verbrauchs- und Emissionsverhalten von Dieselfahrzeugen sei offenbar dermassen gross, dass man das unharmonische Schaltverhalten der Voyager Automatik bewusst in Kauf nehme. Mit einem Softwareuptdate zu Gunsten eines harmonischeren Fahrverhaltens sei also in nächster Zeit nicht zu rechnen.
Nach der ersten Ernüchterung machte mir der technische Experte von Lancia einen völlig unerwarteten und nicht Fiat Zentrale konformen Vorschlag zur Lösung des Problems: Chip Tuning von O.CT!!!
Das Tuning beinhaltet gemäss Aussage des Experten nebst der Leistungssteigerung eine veränderte Getriebesoftware mit anderen Schaltzeitpunkten und führe damit zu einem dynamischeren und harmonischerem Fahrverhalten.
Der Werkstattleiter offerierte mir das Chiptuning für 2 Wochen gratis zu Probe.

Mein erster Eindruck nach den ersten 15 km:
Das Motorruckeln im tiefen Drehzahlbereich war verschwunden. Die Automatik wechselt immer noch recht schnell in hohe Gänge, um den Verbrauch tief zu halten, die Beschleunigung ist nun aber aufgrund des höheren Drehmoments und der gestiegenen Leistung deutlich besser. Der Motor macht nun plötzlich etwas Spass!
Die Werkstatt gewährt mir nach wie vor die volle Garantie und der Werkstattleiter räumte gegen meine Bedenken bezüglich Lebensdauer ein, dass das O.CT Tuning seit 2008 für die Voyager Dieselmodelle den Kunden angeboten werde und noch kein einziger Fall eines Motor- oder Getriebeschadens eingetreten sei.
Mahl ehrlich. Mit gutem Willen kann man jedes Getriebe zerstören. Ein Voyager ist ja nicht zum Rasen, sondern zum Reisen gedacht. Das maximale Drehmoment muss relativ selten ausgereizt werden.Das O.CT Tuning steigert die Leistung des 163 und 178 PS Diesels auf 195 PS und steigert das Drehmoment von 360 auf 420 NM
Link O.CT Voyager Tuning: http://www.oct-tuning.com/index.php?option=com_virtuemart&page=shop.browse&category_id=1007&Itemid=38&lang=de
Das Thema Chiptuning wurde im Lancia Voyager Forum bisher sehr kontrovers diskutiert. Ich habe in den nächsten 14 Tagen Zeit, unverbindlich meine eigenen Erfahrungen damit zu machen und bin mir sicher, dass ich als eher defensiver Fahrer auch mit 60 NM mehr Drehmoment dieses Getriebe nicht so schnell zerstören werde.
Bei Interesse kann ich Euch gerne in 2 Wochen meine Eindrücke über das Chip Tuning weitergeben. Beste Grüsse! Jaguar :P

Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von »Jaguar« (28. Oktober 2013, 11:55)


loomit007

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31

Samstag, 26. Oktober 2013, 13:58

Unbedingt berichten!!!!
Ich hatte auch schonmal mit einem Chiptuning geliebäugelt.......

jo-loom

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32

Samstag, 26. Oktober 2013, 17:53

Hallo zusammen,

das, was Jaguar Postives berichtet, ist in meinen Augen ganz logisch:

Der Voyager hat aus irgendeinem Grund - vermutlich zur Verbrauchsreduktion - arg tiefe Schaltschwellen im Automaten.
Mit einem Chip-Tuning über Kennfeldanpassung gewinnt man über den gesamten Drehzahlbereich nahezu ein Viertel mehr Rums (sprich Drehmoment).
Damit zieht das Fahrzeug wesentlich besser, bevor es in den nächst höheren Gang schaltet.

Ruckler rühren oftmals von untertourigem Fahren, beziehungsweise von Schaltmanövern ohne ausreichende dynamische Kompensation (Anreicherung des Gemisches etc.). Dieser Effekt wird durch die korrigierten Kennfelder reduziert.

Ich selber habe seit Jahren in einem BMW 530d ein Kennfeld-Chiptuning und war von Beginn an maßlos begeistert. Der Antrieb hat seitdem die gleichen Werte wie der 535d mit Register-Turbolader. Beim Top Speed macht es sich nur marginal bemerkbar (ca. 262 km/h statt knapp 250 km/h) - granatenmäßig ist jedoch der Durchzug zwischen 120 km/h und 220 km/h. Hier profitiert man von dem merklichen Drehmomentzuwachs.
Der Verbrauch ging übrigens um 0,5 bis 1,0 Liter pro 100 km zurück.

Sobald unser Voyager ausreichend eingefahren ist, geht er zum gleichen Lieferanten auf die Rolle. Bin schwer gespannt...

Zum Thema Haltbarkeit:

Anders als beim Beziner ist beim Diesel das Chip-Tuning deutlich banaler. Von Haus aus sind die Motordaten so abgestimmt, dass man gleichermaßen in Sibirien (Kaltland), als auch in Abu Dhabi (Heißland) die Emissionswerte einhält.
In Westeuropa braucht man die extremen Temperatur-Randbereiche nicht. Der Tuner geht einfach mit der Einspritzung näher an die Russgrenze ran.
Dies hat auf den Motor selber überhaupt keine negative Auswirkung.
In punkto Getriebe ist natürlich ein größeres Drehmoment möglich. Realistisch wird dieses aber nur in den seltendsten Fällen abgerufen.
Im Regelfall fährt ein jeder zumeist mit Teillast - kaum einer wird sein Chip-Tuning im Voyager nutzen, um mit 4 Kindern im Heck an der Ampel einen Kavallierstart nach dem anderen hinzulegen.

Aufpassen würde ich bei den Low Cost Tunings, die lediglich über ein zwischengeschaltetes Modul vor dem Common Rail (Anzapfen des Drucksensors) operieren.

Fazit:

Ich halte ein Chip Tuning über Kennfeldanpassung bei seriösem Vorgehen (individueller Abgleich auf dem Rollenprüfstand) für technisch sinnvoll und in punkto Haltbareit für gering kritisch, solange man das Fahrzeug "normal" bewegt und sich in üblichen Klimazonen aufhält.
Eine Verbesserung der Fahrdynamik ist für mich ebenso eine logische Folge, wie eine geringfügige Senkung des Kraftstoffverbrauchs.

Gruß,
Johannes

rainer

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Dienstag, 29. Oktober 2013, 11:51

ich bin auch ein grosser fan von leistungssteigerung über umprogrammieren des vorhandenen motorsteuergerätes von seriösen anbietern.
hatte dies schon bei anderen fahrzeugen und bin sehr viele km damit ohne probleme gefahren. bei meinem letzten chrysler voyager rt hab ichs
lieber gelassen wegen der höheren belastung des angeblich "schwachen" getriebeautomaten. beim nun neuen lancia voyager traue mich mich auch nicht
so recht an das thema ran aus genau dem selben grund.
wenn ichs machen würde, dann würde ich mir auf jeden fall von lancia die vollumfängliche werksgarantie bestätigen lassen , was ich nicht glaube dass
man jemals so etwas bekommt. die garantien der tuner, von wem auch immer, haben m.e. genügend hintertürchen, dass die gefahr
besteht, bei einem schaden auf den kosten sitzen zu bleiben. erst wenns mal kracht und dann um die kosten gestritten wird stellt sich raus wer die
kosten nun wirklich übernehmen darf.

Parzifal

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34

Dienstag, 29. Oktober 2013, 14:09

ich bin auch ein grosser fan von leistungssteigerung über umprogrammieren des vorhandenen motorsteuergerätes von seriösen anbietern.
hatte dies schon bei anderen fahrzeugen und bin sehr viele km damit ohne probleme gefahren. bei meinem letzten chrysler voyager rt hab ichs
lieber gelassen wegen der höheren belastung des angeblich "schwachen" getriebeautomaten. beim nun neuen lancia voyager traue mich mich auch nicht
so recht an das thema ran aus genau dem selben grund.
wenn ichs machen würde, dann würde ich mir auf jeden fall von lancia die vollumfängliche werksgarantie bestätigen lassen , was ich nicht glaube dass
man jemals so etwas bekommt. die garantien der tuner, von wem auch immer, haben m.e. genügend hintertürchen, dass die gefahr
besteht, bei einem schaden auf den kosten sitzen zu bleiben. erst wenns mal kracht und dann um die kosten gestritten wird stellt sich raus wer die
kosten nun wirklich übernehmen darf.

ich seh das auch so, wenn des nicht wirklich kritisch für das Getriebe wäre hätte man das Motorupdate auch größer ausfallen lassen können mit mehr NM stattdessen hat man den aufwändigen weg gewählt und das Drehmomentband erweitert.
Sicherlich fällt einem die Automatik nicht gleich um die Ohren aber auf die Lebensdauer wirds schon gehen.

Frintrop

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35

Montag, 11. November 2013, 20:06

Hallo, habt Ihre ein Chiptuning mit TÜV Teilegutachten für den 178 PS Motor gefunden oder fahrt Ihr ohne TÜV Eintragung ;) ?

Italo-Welt

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36

Dienstag, 12. November 2013, 11:29

Hallo zusammen,

passend hierzu solltet ihr euch vielleicht auch mal die Zusatzsteuergeräte vom Haus- und Hofzulieferer Magneti Marelli anschauen:
http://me100t.de/

hier gibt es die Turbodieselmodule ME100T und das Gaspedalmodul ME200T.
Bei letzterem reagiert das Automatikgetriebe auch schneller. Zudem ist das Gaspedal nicht mehr schwammig.
Die Module sind für den Voyager noch nicht gelistet, wohl aber die Software erhältlich. Wir spielen hier 3 Mappings auf, welche direkt von Magneti online bezogen werden:
Originalmapping, Spritsparmodus und volle Leistung.

Wir haben die Geräte auch bei uns im Shop:
http://www.italo-welt.de/navi.php?suchausdruck=me100t

Kommt halt mehr oder weniger direkt von Fiat :-)

Gruß, Sandro


MOPAR Originalzubehör · Merchandising · Tuning
Über 30.000 Artikel für alle Marken und Modelle aus der Fiat-Welt.

Forenmitglieder erhalten Sonderpreise :thumbup:

speedzwo

Anfänger

Beiträge: 15

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37

Mittwoch, 13. November 2013, 13:06

das Gaspedal Modul ist SUPER, hatte ich beim Alfa 159 auch, unglaublich was das bringt....echt deutlich spürbar :thumbsup:

@FiatWelt wo bekomme ich das in Österreich?
oder kann ich das bei euch bestellen und selbst anstecken?

wien

Anfänger

Beiträge: 26

Registrierungsdatum: 22. Mai 2013

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38

Donnerstag, 13. Februar 2014, 10:42

Hallo Jaguar,

ich wollte mal nachfragen wie du dich bezüglich Chiptuning entschlossen hast.

Falls du das Chiptuning angenommen hast, würden mich deine Erfahrung sehr interessieren.

lg,

pyro_the_man

Anfänger

Beiträge: 54

Registrierungsdatum: 13. Februar 2014

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39

Donnerstag, 13. Februar 2014, 11:51

da bin ich auch gleich dabei ... vorallem, was kostet dieses "Werkstuning"?

DrSnuggles

Anfänger

Beiträge: 10

Registrierungsdatum: 11. März 2014

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40

Dienstag, 11. März 2014, 12:37

@ Jaguar:

Gibt es nun schon "erfahrende" Ergebnisse?

es grüßt der

Snuggles
Lancia Voyager,2,8,Bj 03/13,Platinum

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