Beiträge von Rai

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Feiertag?

    Also ich resette den "Verbrauchscomputer" immer wenn ich den Tank ganz voll mache. Da kommen nie 3000km am Stück zusammen. Trotzdem halten sich die Sprünge in Grenzen. Ich bin aber schon oft ausversehen auf den Rückstellknopf gekommen, was dann zu ordentlichen "Verbrauchsschwankungen" führte.


    Kurz: ich kann den Effekt so grass bei mir nicht feststellen.


    Ich dachte jetzt, es wird der Lifetimeverbrauch angesprochen. Aber selbst pro Tankfüllung kann es gegen Ende der Tanküllung nicht solch Sprünge im Verbrauch geben. Und es war ja auch die Rede " Seit der letzten Rückstellung der Verbrauchswerte bin ich knapp über 3'000 km gefahren.... "

    ich würde eher behaupten dass das Streckenprofil entscheidend ist Berg und Tal bei 40-50 kmh geht ganz schön auf den Verbrauch


    Das schon, aber die Sprünge im Durchschnittsverbrauch sollten bei 3000 km schon eher gering ausfallen Als Beispiel rein rechnerisch, du bist 3000 km mit 10 Liter Durchschnitssverbrauch gefahren, wenn du jetzt 3000 km mit 5 Liter Durchschnitt fahren würdest/könntest, wäre der Verbrauch dann folgerichtig bei 7,5Liter auf 100 Kilometer.


    Und ja, das Gewicht spielt eine größere Rolle beim unkonstanten Fahren, ständig muß das Gewicht wieder beschleunigt werden. Das kostet eben Energie und die kommt aus dem Kraftstoff.



    Sag ich ja, das das mit dem 6 Gang so gewollt ist, ob es nun unbedingt für die Euronorm gemacht wird, ist fraglich und das sollte man mal mit den Übersetzungen des Town und Country vergleichen. Viel mehr ist das so gemacht, um im höchsten Gang die Drehzahl bei Reisegeschwindigkeit möglichst niedrig zu halten. Die hohe Übersetzung sorgt dann dafür, das es im letzten Gang gerade dazu reicht, die Geschwindigkeit im V-Max-Bereich zu halten, wenn überhaupt.
    Und ja, die A20 im Norden ist wirklich zeitweise für schnelles Fahren geeignet, ausser um Lübeck rum, da ist die geschwindigkeitsbegrenzt. Richtung Rostock und Stralsund kann man aber gelegentlich Gas geben, ich bin da auch schon mehrere Minuten mit Drehzahlen von 8500+ und mehr als 240 Kmh unterwegs gewesen. Da hat mich auch mal ein Videowagen gefilmt mit 256 Kmh.

    Das mit dem Chiptuning kann man sehen wie man will, bevor man es durchführt, sollte man sein eigenes Fahrverhalten anlysieren. Wenn man eher ruhig und gelassen fährt, braucht man das Chiptuning eigentlich selten bis gar nicht.
    Ist man von der flotteren Sorte, und nutzt die Leistung des Motors gerne und oft aus, könnte man meinen, das Chiptuning eine Lösung wäre.
    Aber gerade dieses Tuning geht ja an die mechanischen und thermischen Reserven, die beim Bau des Motor-Antriebsstrangs einkalkuliert wurden. Wie groß die sind, weiss in der Regel kaum ein Chiptuner.
    Solange es im Rahmen belibt, ist das auch kein allzu grosses Problem. aber übertreiben sollte man nicht.
    Sicher kann man den Motor aus dem Voyager auch auf die 200 Ps bringen, die er im Wrangler leistet. Alleine die Tatsache, das der Motor gleiche Konstruktionswerte wie Hubraum, Bohrung usw. hat. heisst aber nicht, das wichtige Sachen wie Kurbelwelle, Pleuel und Pleuellager auch die gleichen sind.
    Bei einer Leistungssteigerung geht man an diese Reserven, was aber nicht gleich den Motortod bedeuten muss, wenn´s mit der Leistungssteigerung im Rahmen bleibt, und, siehe eigenes Fahrverhalten, nicht bei jeder Fahrt genutzt wird.
    Insofern halte ich die 22 Extra-PS nicht für all zu kritisch.
    Eher sollte man die Drehmomenterhöhung im Auge behalten, das setzt der Kraftübertragung natürlich mehr zu, auch hier wieder in Abhängigkeit vom Fahrverhalten. Wird der Voyager dann voll besetzt mit maximaler Leistung beschleunigt, am besten noch mit Anhänger, geht das natürlich auf die Lebensdauer von Kupplung, Getriebe und Antriebe.
    Der Unterschied zwischen den Tuningboxen und der Softwareoptimierung ist im Grunde simpel. bei der Softwareoptimierung wird der Datensatz im Steuergerät verändert, da gibt es beim Turbodiesel einge Möglichkeiten, der Ladedruck ist da eine wichtige Größe, mit der man spielen kann, der wird aber auch von Einspritzmenge, Einspritzdauer und Zündzeitpunkt maßgeblich beeinflusst. Das kriegt man mit einer Optimierung der Software im Steuergerät natürlich besser abgestimmt als mit der Tuningbox.
    Die macht eigetnlich auch nicht viel anders, es fehlen aber dort die Möglichkeiten direkt die Parameter zu beeinflussen. Ich würde eine Softwareoptimierung immer der Box vorziehen, die Vorteile der Softwareoptimierung überwiegen der der Box bei Weitem.

    Ich habe zumindestens einen Erklärungssansatz, der 6. Gang ist laaang übersetzt, sicher so, das an der Getriebeeingangswelle mehr Drehzahl anliegt, als an der Ausgangswelle, dementsprechen ist die Kraft, die ins Getriebe geht, auch größer, als die Kraft, die am Getriebeausgang ankommt. Das ist im 5. Gang noch anders. Wenn jetzt auf den 6. Gang geschaltet wird, liegt effektiv am Rad weniger Kraft an, als im 5. Gang.
    Bei den Geschwindigkeiten ist der Roll- und vor allem der Windwiderstand derart groß, das der Motor im 6. Gang aufgrund der Übersetzung, nicht mehr genug Kraft hat, die Geschwindigkeit zu halten, oder zu erhöhen.
    Beim Saugbenziner kommt dann noch hinzu, das die Drehzahl beim Schalten an einen Punkt fällt, die nicht dem maximal erreichbaren Drehmoment des Motors entspricht. Darum kann der Motor die höhere Kraft nicht mehr aufbringen, um das Auto im 6. Gang noch weiter zu beschleunigen. Das ist bei den heutigen Autos so gewollt und auch umgesetzt, um den letzten Gang duch die lange Übersetzung als Spritspargang zu nutzen.
    Weniger Drehzahl bei z.B 100 kmh bedeuten ach weniger Kraftstoffverbrauch. Das alles, ohne die exakten Getriebe und Radantriebsübersetzungen frd Voyagers zu kennen.
    Bei meinem Spielzeug ist es so das die Höchstgeschwindigkeit genau da anliegt, wo der 5. Gang ind dem Drehzahlbereich des höchsten Drehmoments liegt, ca, 7900 Umdrehungen pro Minute. Ab da gehts dann noch weiter, aber eben sehr schleppend.

    Das deutet ziemlich sicher auf einen defekten Ventilator am Wasserkühler hin, evebtuell ist es auch nur der Geber, die Sicherung oder die Verkabelung für den Ventilator.

    Das könnte an der Rechtslage liegen, das in DE Tachos immer mehr anzeigen müssen, als tatsächlich gefahren wird, die Anzeige im Display dient in dem Sinne ja nicht als Tachometer und zeigt dann den richtigen Wert an. Ausser du meinst die Anzeige vom Navi, die zeigt den GPS Wert an, der auch mal zur angezeigten Geschwindigkeit vom Tacho abweicht. Das gilt vor allem, wenn der GPS Empfang schlecht ist. Und auch diese Werte unterscheiden sich.

    Die kommen per Autotransporter, wenn´s Container wäre, könnte ich da was in Erfahrung bringen, Abfahrtshafen in der USA und Zielhafen in Europa weisst du? Vielleicht kriege ich da was raus. Kommt aber immer noch drauf an, ob du den Verladetermin weisst, die grösseren Reeder habe nicht nur ein Schiff.

    Gut, das mit der Garantie hört sich gut an. Gespannstabilisierung ist egal, eine Anhängerkupplung lassen wir mal lieber, die Frau muß lernen mit dem vorhandenen Platz auszukommen. :)
    Ich habe hier schon gelesen, das es beides die gleichen Motoren sind, die paar PS sind also warscheinlich per Softwareupdate gekommen. Es wäre iteressant zu wissen, ob das beim 163 PS Diesel auch geht, oder ob beim 178 PS-Diesel andere mechanische Teile wie Turbolader, Einspritzzeugs unsw verbaut wurden.
    Chiptuning gibt es für beide Diesel?
    Zur Not muß ich die Nachbarin mal ordentlich abfüllen, und mir den Motor aus ihrem Jeep bauen, ist ja der Gleiche. :whistling:
    Gut, die Durchsichten bewegen sich im Bereich des Üblichen.



    Ja, wenn ich die Möglichkeit habe, werde ich beide probefahren, aber ich denke der Diesel ist trotzdem der haushohe Favorit. Der Lancia ist überhaupt erst wegen des Diesels in die engere Wahl gekommen, wenn´s ein Benziner sein sollte, ware es wohl der Odyssey geworden. VTEC mit Zylinderabschaltung ist doch ein gewichtiges Argument in Sachen Verbrauch. Und nur für das "Ichkönntewennichwollte" den Aufpreis für den Verbrauch und etwas teureren Literkosten bei Benzin (obwohl sich die sich in Polen ziemlich egalisieren) zu tragen, ist es mir nicht wert. Ich suche gerade eine gemächliche Familienkutsche mit Platz und Komfort. Und den Verbrauch um die 10 Liter Diesel ziehe ich einem Verbrauch von 12 Liter Benzin vor. Obwohl ich denke, das ich da auch noch etwas unter bleiben könnte, was ich bisher mit jedem Auto geschafft habe, wenn ich wollte. Den aktuellen FRV bringe ich schon konstant unter 7 Liter, Rekord waren, bei vollgepackten Auto sogar unter 6 Liter Verbrauch, 5,8 Liter laut Bordcomputer, was sich auch mit den Rechnungen beim Tanken eingermaßen deckt. Und das ist ein 2 Liter Benziner mit 150 PS und ~1500kg Leergewicht. Zugegeben, ich kenn die Strecke wie im Schlaf, ich weiß wo ich rollen lassen kann, wo ich beschleunigen kann/muß. Das macht viel aus.
    Ein Wort zu der Größe, ich fahre ab und an in der Firma LKW, 40 Tonnen Sattelzug, da sollte die Größe eigentlich kein Thema sein. Meine Frau fährt auf Arbeit auch mal Transporter, die Parkplatzsituation bei uns ist auch entspannt, wenn´s dann mal in Parkhäusern eng wird, dann ist es eben so.
    Die gewisse Italienische Nachlässigkeit sprach ich an, weil ich nicht wusste, wieviel la dolce vita im Voyager steckt. Aber eine 4 Jahresgarantie ist ja auch nicht ohne. Ist die im Kaufpreis vollkommen enthalten, oer gibt es da eine Art Anschlußgarantie, die extra bezahlt werden muß?


    ACHTUNG aktuell gibts bei Neuwagenbestellungen keinen Benzinsonderrabbat mehr ( 2500 Euro ) d.H. Benziner und Diesel kosten gleich viel !
    Dazu kommt dass beim Benziner alle 12500 km ein Service fällig ist ( Diesel alle 25000 .
    Ambestend en neuen Diesel mit 178 PS Probefahren der hat einen größeren MAx Newtonmeterbrerich als der alte 163er


    Inwieweit unterscheiden die beiden Diesel sich denn? Einen breiteren nutzbaren Drehmomentbereich hast du schon erwähnt. Ich meine aber irgendwo gelesen zu haben, das sich das maximale Drehmoment gleicht. Aber ich denke den 163 PS Diesel werde ich nur nehmen, wenn es ein passendes Angebot als Vorführer, Tageszulassung oder jungen Gebrauchten gibt.


    Und das längere Wartungsintervall ist auch Punkt für den Diesel, genau wegen solcher Sachen schätze ich ein kompetentes Forum. Das sind Kleinigkeiten, die man sonst eigentlich eher nicht auf dem Schirm hat. Ich denke auch, das der Diesel weniger Öl beim Wechsel als der Beniner braucht? Und wie seiht es aus mit der zeitlichen Taktung der Wartung, 25TKM/12,5TKM oder jährlich, je nachdem, was zuerst eintritt?


    Bis hierhin waren die Antworten sehr aufschlußreich, ich danke dafür und wünsche einen schönen Herrentag.

    Benziner ist aber ca. 4000 Euro günstiger !
    Dvd System ca. 2500 Euro , aber dafür mit besserem Soundsystem !


    Davon steht nichts im Prospekt, dort kosten Diesel und Benziner in jeder Ausführung gleich viel Geld, was mich schon verwunderte. Und ja, ich sag ja gar nicht, das das DVD System soviel Geld kostet, eben nur die Sache mit den Business Plus Paket als Grundlage für das DVD-System kostet dann einen satten Aufpreis, schöneres Soundsystem und den Extrakrempel aus dem Business Plus Paket hin oder her.



    Mir ist gerade noch etwas zum Dieselverbrauch eingefallen. Ich führe penibel Buch über den Spirtverbrauch bei spritmonitor.de und daher weiß ich mit Gewissheit, dass ich Gesamt nicht unter 10 Liter auf 100 Kilometer verbrauche. Bei langen Autobahnfahrten mit konstanten 130 km/h habe ich es einmal auf 8,5 Liter geschafft, der Durchschnitt liegt jedoch eher bei knapp über 10 Litern.


    Naja, Autobahn ist selten bis gar nicht im Programm, häufig Stadt und Kurzstrecken. Das Gute ist einerseits, das wir in der Familie bloss ein Auto brauchen. Die Stadt drückt natürlich auf den Verbrauch, aber selbst wenn der Benziner 4000€ günstiger ist, rentiert sich der Diesel wohl eher. Der Benziner wird dann in der Stadt wohl deutlich jenseits von 15 Litern liegen. Noch dazu kommt, das ich Diesel über die Firma ziemlich günstig kriege.

    Danke für die Antworten, klar ist der Diesel nicht zum Rennenfahren, aber ich habe bei mir ein interessantes Fahrverhalten festgestellt, sitze ich im Integra, das geht´s auch gerne mal etwas schneller und mit Schwung um die Kurven. Dafür ist er schließlich das richtige Fahrzeug.
    Sitze ich im aktuellen Familienfahrzeug, Honda FRV, geht´s ohne irgendwelche Schwierigkeiten sehr gemächlich und mit ziemlich geringen Verbräuchen, ich brauch also keinen Familenrennbus. Ich habe schon eine Weile überlegt, mir den Benziner zu nehmen, aber das ist wohl Irrsinn, auch wenn ich das Benzin in Polen für etwa 15-20 Cent pro Liter günstiger tanken kann. Aber das deckt niemlas die Kosten für den höheren Verbrauch des Benziners gegenüber dem Diesel. Damit steht der eigentlich als gesetzt. Wenn man so in die Autoonlinebörsen schaut, gint es auch kam Benziner zu kaufen.
    Das Gleiche mit dem DVD-System, bevor ich das bestelle, würde ich es mir schon gerne mal ansehen, und ja, für knapp 4500€ kriegt man sicher auch selbst ein DVD-Entertainmentsystem eingebaut.
    Aber das kann man sich ja mal bei einer Probefahrt selber alles anschauen, die natürlich demnächst mal stattfinden wird.

    Ach, Integrale, was waren das für Zeiten?


    Ich vermisse ihn heute noch. Wobei ich meine Voyager nicht mehr hergeben möchte.
    Aber der Delta war schon ein unartiges Biest.



    Nun, ich habe extra geschrieben, das ich kein Integrale habe, aber schön, das ich alte Erinnerungen wecken konnte. Der Integrale stand zum Anfang auch auf meinen Wunschzettel. Aber einmal einen Honda VTEC Moter gefahren und schon war ich "verdorben".

    Ja, das Wichtigste steht oben, ich suche ein Auto mit 3 Sitzreihen, das hinter der dritten Reihe noch einen venünftigen Kofferraum hat, abgesehen von VW-Bus, Mercedes Viano, Ford Transit und Co, gibt es das in Deutschland nicht. Denen merkt man natürlich auch ihre Herkunft als Handwerks- und Transportfahrzeug an.
    Kurz über den Teich geschaut, Crysler Town & Country, Honda Odyssey, Toyota Sienna und Nissan Quest bieten genau das, was ich suche. Als Hondafahrer seit über 20 Jahren war ein Favorit schnell gefunden, der Odyssey. Der Nachteil: den gibt es nur mit einem, wenn auch feinem, Benziner, Diesel ist nicht. Und natürlich als Importfahrzeug, was auch einige Extraumstände macht. Also weitergeschaut, und auf den Voyager gestossen. Von den Abmessungen und Preisen in etwa wie der Honda-Van, aber mit Diesel und deutschen Händlern.
    Der Konfigurator auf der Lanciaseite funktioniert ja zur Zeit nicht, darum habe ich mir das mal aus dem Prospekt halbwegs zusammengestellt, und habe einige Fragen dazu.
    -Die Ausstattung Gold erscheint mir völlig ausreichend. Elektrische Türen und Heckklappe sind vor allen für die Kleinen wichtig, die die schweren Türen dann nicht von Hand öffnen müssen.
    -Diesel ist auch klar. Wie ist der denn? Deutlich als Diesel erkennbar, eine Drehmomentkurve und eventuelle Turbolöcher wären auch Sachen, die man wissen müsste. Der Verbrauch dürfte dann so um die 9 Liter je nach Fahrweise liegen?
    -Xenon wäre ganz gut, im Ausstattungspaket Komfort&Sicht zu haben, für 1250€ Aufpreis, was fair ist, in Anbetracht des Gebotenen.
    -Dann sollte das DVD-Entertainmentsystem her, das gibt´s aber nur in Verbindung mit dem Bussines-Plus Paket, was das Ganze dann 4450 € teuer macht, sicher gibt´s dann das Navi 735N, Rüchfahrkamera, Totwinkelassistent und Bewegungserkennung nach hinten usw. Was aus dem Prospekt nicht hervorgeht, sind im Bussines-Plus Paket auch die Sachen aus dem Bussines Paket, wie Einparksensoren hinten usw enthalten? Oder lohnt es sich da, dann gleich den Platinum zu nehmen?
    -Die Haltbarkeit, Erstazteil- und Wartungskosten sind auch wichtig.


    Transportiert werden dann 2 Erwachsene, 3 Kinder mit 14J, 2J und 0,5j und ein Westhighland kriegt man auch noch irgendwo unter, dazu wenigstens einen Kinderwagen, Buggy oder den Geschwisterwagen. Der Voyager und der Odyssey sind da im Moment die Favoriten, sie haben beide, aus meiner Sicht, Nachteil und Vorteile.


    Der Odyssey ist ein Honda, mit einem feinen Benziner, das Design ist etwas anders als beim Voyager aber gefällt mir auch. Ich hab mit Honda keine negativen Erfahrungen gemacht, was ich als Vorteil zähle. Ausstattungs-und Preismässig liegen die beiden wohl auf einem Niveau, mit geringen Vorteilen hier und da für beide Autos. Nachteil Honda, kein Diesel, Importfahrzeug, etwas problematische Ersatzteilbeschaffung, auch wenn´s hier in DE den Legend mit dem gleichem Motor-Antriebsstrang gab, was die Erstazteilbeschaffung nicht soo schwierig macht, zumal meine Werkstatt mit ihrem EPG umgehen kann.


    Der Lancia hat zwei
    wirklich
    grosse Vorteile, den Diesel und deutsche Händler, Peis und Ausstattung sehe ich als etwa gleich dem Odyssey. Nachteil Lancia, ich kenne die Marke nicht aus persönlicher Erfahrung. Den Italienern sagte man in der Vergangenheit oft eine gewisse Nachlässigkeit nach. Was sich in der Zwischenzeit aber wohl geändert hat. Die 4 Jahre-Garantie scheinen auch ein grosser Vorteil.


    Zum Schluss bleibt die Qual der Wahl, und die Hoffnung hier etwas mehr aus Usersicht über den Voyager zu erfahren.
    Das mir hier kaum einer den Honda empfehlen wird, ist auch klar, das ist aber auch nicht Sinn des BEitrags. Ich brauche Input vom Voyager.


    Vielen Dank im vorraus, Rai.

    In der USA hat das Premiumzeug 92 Oktan, allerdings nach dem USA-Standard, das ist in etwa vergleichbar mit unserem Super mit 95 Oktan. Alles Andere mit mehr Oktan bringt beim Serienmotor keinen Vorteil, schon gar keinen, der den preislichen Mehraufwand rechtfertigt.
    Anders sieht es bei hochverdichteten Motoren aus, ich fahre zum Toben noch einen Integra ( nein, kein Integrale ) der verdichtet von Haus aus schon ziemlich hoch. 11.0:1, da wird schon Superplus benötigt. Und hier habe ich auch einen minimalen Vorteil der 102-oktanigen Shell/Aralpremiummarke feststellen können, bei hohen Aussentemperaturen ist einfach etwas mehr Drehzahl möglich, aber auch nur 100-200 Umdrehungen. Nach einem kompletten Umbau inkl. Nockenwelln, Kolben usw, ist die Verdichtung bei über 12:1 angekommen, ich muss das mal durchrechen, aber so in dem Dreh liegt sie jetzt, da macht sich das 102.oktanige Zeug noch etwas mehr bemerkbar.
    Aber bei einem Grossserienmotor mit der Verdichtung ist das rausgeschmissenes Geld.

    Hii, ich bin neu im Forum und in der Lanciawelt allgemein.
    Zur Person: 41 Jahre, 3 facher Familienvater + kleinen Hund und zu kleinem Auto, weswegen mein Interesse dem Voyager gilt.