Den Lancia Thema gibt es als Video
http://www.muenchen-tv.de/send…_Thema_Platinum-2976.html
Ihr gerne posten wenn euch das gefallen hat.
Ich habe es mir auch schon angeguckt.
Nun viel Spaß beim zusehen.
Den Lancia Thema gibt es als Video
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Ich habe es mir auch schon angeguckt.
Nun viel Spaß beim zusehen.
Angeblich sollen sie noch 2012 kommen
Der kommt 2013 raus.
Es kommt wahrscheinlich ein Diesel ?
Das heißt 1X Benziner und (1X Diesel ?) Laut Autobild
2.4 (175 PS),6-Stufenautomatik,224 Nm
Der Lancia Flavia kommt ca. 3.-5.7.2012
Herzlich Willkommen
Man muss immer beim Verbrauch 1-2 Liter mehr rechen.
Wobei deiner auf Papier mit 4,2 L auf 100 km mit Schaltgetriebe angeben ist
Ein Duell könnte es dann geben:
Audi A5 Cabrio 2.0 TDI vs. Lancia Flavia Cabrio 2.0 Diesel vs. BMW 320 D Cabrio vs. Volvo C70 D4 (V5 Zyl.)
Leistung:177 PS vs 170 PS vs 184 PS vs 177 PS
ZitatIch habe mir ein ganzes Auto leisten können
Was für eins?
zu mir ich fahre ein Audi A2
Kommentar entfernt
Habt ihr schon was von Chrysler Forum gehört,weil dass hier ein Lancia Forum ist
Die beiden Bilder sind schön !!!!
Ich freue mich für ihn! Ab sofort bin ich Neidisch!
wartet nur ein weilchen dann hole ich ihn auch,aber erst ein paare Jahre später.
Kommentar entfernt
2.8 R4 mit 163 PS zu wenig PS für den Hubraum also mindest 200 PS vom Jeep Wrangler
3.6 V6 mit 283 PS
zum Motor: es wird ein 2.4 (175 PS) Vierzylinder geben und der 3.6 V6 (283 PS) kommt auch.
wenn es ein Diesel geben würde,dann der 2.0 (170 PS) von Fiat.
Ich.
und habe ihn auch als Chrysler.
Aber als Lancia sieht er besser aus,damit ist gemeint der Prospekt.
Ich.
und habe ihn auch als Chrysler.
Aber als Lancia sieht er besser aus,damit ist gemeint der Prospekt
Der Diesel leistet 240 PS und nicht 224 PS
Turin (Italien), 28. November 2011
Groß und günstig war er schon immer: der Chrysler Voyager. Jetzt ist der Van als Lancia auf dem deutschen Markt. Wir haben den in Kanada gebauten Amerikano-Italiener mit 2,8-Liter-Dieselmotor getestet.
Namensspiele beim Traditionskasten
Der Modellname "Voyager" für Vans hat Tradition: Seit 1984 gibt es die Wagen. Zuerst wurde das große Fahrzeug von der 2001 eingestellten Marke Plymouth vertrieben, das weitgehend baugleiche Schwestermodell nannte sich Dodge Caravan. Später wurde der Voyager dann von Chrysler angeboten – der Chrysler Voyager ist bis heute bekannt. Seit Fiat durch die Übernahme der Aktienmehrheit von Chrysler vor dem Untergang bewahrt hat, ist nun die Fiat-Tochter Lancia auserkoren, die Chrysler-Modelle auf dem europäischen Festland zu vermarkten. Und so steht die inzwischen fünfte Generation des Voyager als Lancia bei den Händlern. Während man der großen Limousine Chrysler 300 mit Lancia Thema einen eigenen Namen spendierte, setzt man beim Voyager auf die Zugkraft des eingeführten Modellnamens. In Großbritannien werden die Fahrzeuge übrigens weiter als Chrysler verkauft. In den USA heißt der Wagen inzwischen mittlerweile allerdings Town & Country. Die aktuelle Generation wird in Nordamerika auch noch als Dodge Grand Caravan und als VW Routan angeboten.
Riesiger Klotz
Mit 5,22 Meter Länge übertrifft der Voyager seine Konkurrenten um Klassen: Citroën C8 und der baugleiche Peugeot 807 bringen es auf 4,73 Meter, der Ford Galaxy kommt auf 4,82 und der Renault Grand Espace auf 4,85 Meter. Die neben Citroën C8 und Peugeot 807 ebenfalls zur Eurovan-Familie gehörenden Fiat Ulysse und Lancia Phedra werden bereits seit Mitte 2010 nicht mehr produziert – bei Fiat wurde dem Freemont, einem umgelabelten Dodge Journey, und bei Lancia eben dem Voyager Platz gemacht. Vans haben es momentan nicht leicht. Seit einem Jahrzehnt reiben sie sich an den unermüdlich Marktanteile erobernden SUVs auf. Da zählt Größe: Ein SUV vom Format eines Voyager gibt es in Europa sonst nicht. Ansonsten ist der Wagen klotzig wie eh und je, Lichtjahre vom sonst eher filigranen Lancia-Design entfernt. Dem Auto wurden Lancia-Markenlogos verpasst, fertig.
Lkw-Raum zum Ersten
Der Innenraum des Voyager ist gigantisch: Selbst hinter der serienmäßigen dritten Sitzreihe finden noch 934 Liter Gepäck Platz. Werden die hinteren beiden Reihen zu einem ebenen Ladeboden versenkt, fasst der Wagen unfassbare 3.912 Liter. Das Um- und Aufklappen der Sitze geht super easy von der Hand. Das zugrunde liegende System nennt sich "Stow 'n Go". "Swivel `n Go", bei dem sich die Sitze der zweiten Reihe drehen ließen, wird mangels Nachfrage nicht mehr angeboten. Wer also öfter Möbel oder ähnliches Sperrgut transportieren muss, aber auch ab und zu das Auto mit sechs Personen vollladen will, liegt beim Lancia Voyager goldrichtig. Und es gibt ihn auch nur in der Ausstattung "Gold", die unter anderem eine elektrisch verstellbare Pedalerie und eine Lenkradheizung enthält – also Optionen, die man eher in S-Klasse-Bereichen vermuten würde. Auch eine Dreizonen-Klimaanlage ist ab Werk mit dabei.
Lkw-mäßiger Raum zum Zweiten
Der Innenraumdesigner des Voyager scheint wichtigere Aufgaben gehabt zu haben. Immerhin konnte Lancia eine Uhr für die Mittelkonsole beisteuern. Doch die steht sinnbildlich für die ganze Kabine: Es passt optisch nichts so recht zueinander. Zumindest der Gangwahlhebel hat einen gewissen Style, doch der Rest des großen Raums wird mit einfachen Materialien zugepflastert. Auch könnten sich die kanadischen Chrysler-Monteure etwas mehr Mühe beim Zusammenbau geben. Aber Platz ist auf jeden Fall da: Selbst in der dritten Reihe können Erwachsene halbwegs bequem sitzen. Die Stow-'n-Go-Funktion bedingt, dass die Passagiere überdurchschnittlich hoch thronen. Deshalb stoßen in der zweiten Reihe große Insassen fast mit ihren Köpfen an die Decke. Wiederum gut: Im Voyager gibt es eine Vielzahl von üppigen Ablagemöglichkeiten.
Fahrwerk überrascht
Wer das große italienische Ami-Schiff um enge Kurven steuert, erwartet zwangsläufig einen wankenden Schwamm – und wird überrascht. Die Wankneigung hält sich in Grenzen, der Wagen lässt sich sicher fahren. In Sachen Untergrund-Bearbeitung geht es beim Lancia eher Richtung Komfort, was seine Familientauglichkeit unterstreicht. Nur die Lenkung könnte direkter sein und deutlich weniger Spiel in der Mittellage aufweisen.
Motor passt
Wir haben den Voyager mit 2,8-Liter-Vierzylinder-Diesel ausprobiert. Die Marktchancen des ebenfalls verfügbaren 3,6-Liter-Sechszylinder-Benziners dürften sich in Deutschland in Grenzen halten. Der Diesel leistet 163 PS und generiert ein maximales Drehmoment von 360 Newtonmeter. Damit geht es in 11,9 Sekunden von null auf 100 km/h – was für einen Van dieser Größe ganz passabel ist. Auch gefühlt spurtet der Voyager ordentlich los. Die Höchstgeschwindigkeit von 185 km/h ist für das wuchtige Fahrzeug mehr als ausreichend. In Sachen Kultiviertheit und Geräuschdämmung hat das Aggregat aber noch Reserven – gerade was den Schallschutz angeht, haben sich die Ingenieure beim Lancia Thema deutlich mehr Mühe gegeben. Als Normgesamtverbrauch gibt der Hersteller ganz passable 7,9 Liter Diesel pro 100 Kilometer an.
Sanfte Automatik
Serienmäßig ist für die Schaltarbeit im Lancia Voyager eine Sechsstufen-Automatik zuständig. Diese teilt die Momente des Diesel-Aggregats probat ein und geht dabei unauffällig vor. Sanft hält sie immer den passenden Gang parat.
Plymouth, Dodge, Chrysler und jetzt Lancia: Der Voyager hat sich tapfer über alle Hersteller-Namen gerettet. Vier Sterne für einen teilweise recht schrabbelig anmutenden Wagen? Wir sagen: ja. Der Kunde bekommt mit dem größten Lancia sehr viel Auto und vor allen Dingen rekordverdächtig viel Stauraum und eine vorbildliche Innenraum-Flexibilität fürs Geld.
Die Ausstattung übertrifft alles, was die Van-Klasse zu bieten hat, auch wenn die Qualität der verbauten Einzelteile zu wünschen übrig lässt. Der Nutzwertcharakter des Voyager ist nach wie vor extrem hoch. Wer feine Materialien, schönes Design und eine gute Verarbeitung sucht, muss sich allerdings woanders umsehen
Ein praktischer Van hat Schiebetüren, viel Platz und einen variablen Innenraum. Aber macht das alles den neuen Lancia Voyager auch zum richtig guten Van?
Der BILD-Test klärt auf.
Optik: Wie ein typischer Lancia sieht der Voyager nicht aus. Kein Wunder, hinter der Lancia-Plakette steckt ein Chrysler Voyager.
Die Amis gehören seit 2009 zum Fiat-Konzern, der Lancia-Mutter. Aus Chrysler wurde in Europa Lancia.
Wohlfühlen: Alles drin, alles dran. Richtig klasse: Die hinteren fünf sehr bequemen Sitze können einzeln umgeklappt und im Wagenboden verstaut werden.
Da wird auch die spontane Fahrt zum Möbelhaus kein Fiasko. Minuspunkt: Die elektrischen Schiebetüren lassen Mitfahrer gern mal im Regen warten, bis sie geöffnet sind.
Motor: Die vernünftige Wahl fällt auf den 2,8-Liter-Diesel mit 163 PS. Der macht zwar wenig Spaß, weil er träge und beim Beschleunigen unangenehm laut ist.
Dafür kann man ihn mit knapp neun Litern noch einigermaßen sparsam fahren. Fun-Faktor: Na ja, ein Van ist ja kein Rennwagen, aber eine gefühlvollere Lenkung, deutlich mehr Fahrkomfort und vielleicht einen Tick mehr Elan dürfen auch Familienväter erwarten.
Preis: 39 990 Euro. Nicht wenig, aber dafür ist inklusive elektrischer Fensterheber, Alu-Räder, Tempomat, 6-Gang-Automatik, 3-Zonen-Klimaautomatik, CD-Radio und Ledersitzen alles drin.
BILD-Urteil: Für XXL-Familien okay. Alle anderen fahren mit einem VW Sharan besser.
Chrysler Voyager 2.8 CRD hatte 35.290€ verlangt und jetzt Lancia 39.990€ = macht 4.700 Euro mehr --reine Abzocke
ich meine 2.500 Euro hätte auch gereicht
Mein Urteil: Sharan ist günstiger und ist auch kürzer,Lancia ist länger und teuer.Ich würde bei Chrysler und Lancia bleiben.
Es kann nur besser werden,weil Lancia bald gestorben wäre! Außerdem finde ich das der Innenraum vom neuen Thema und vom Voyager besser verarbeitet (Chrom und Leder) ist gegenüber Chrysler da war mehr Plastik.
Das Lancia Forum ist KEIN offizielles Angebot von LANCIA AUTOMOBILES - STELLANTIS EUROPE S.p.A.
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