Wenn Du einen Regensensor hast, kann der Wischer die ganze Zeit anbleiben und geht nur bei Regen an. Zudem hast Du ein etwa 5cm x 3cm großes Silikonkissen mit dunklem Hintergrund hintern Innenspiegel hocken, kann man von aussen gut sehen.
Beiträge von Komoloko
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Habe nochmal die Anleitung von BRC studiert. Es gibt Einstellmöglichkeiten, wenn es Probleme bei Rückgang auf Leerlauf gibt. Einmal den Punkt wenns zurück auf Leerlauf geht, da kann man die Drehzahlgrenze einstellen und die Zeit, in der kurz auf Benzin laufen soll, z.b. 700 U/min und 5 Sekunden. Dann würde beim Abfallen der Drehzahl unter 700 U/min für 5 Sekunden auf Benzin umgestellt.
Dann gibt es den Punkt, dass bei Wiederkehr aus Schubabschaltung auch eine gewisse Anzahl ein Einspritzvorgängen auf Benzin stattfindet.
Und dann gibt es die Kombination, dass nach Schubabschaltung und Rückkehr in die Leerlaufdrehzahl ebenfalls kurz Benzin eingespritzt wird.Ist das sinnvoll, das bei mir einzustellen? Oder habe ich einen anderen Fehler? Bei wem ist das aktiviert? Kennt sich jemand aus, oder soll ich das einfach mal probieren, ob der Fehler dann weg ist?Zudem würde sich ja eine automatische Umschaltung auf Benzin anbieten, wenn die Kiste z.B. über 6500 U/min läuft, dann piepst es nicht mehr und in den 1x pro Jahr wo ich die volle Leistung brauche wäre mir der Benzinverbrauch schnurz, wenn der Verdampfer oder die Düsen zu klein für Vollgas sind. Ist das bei Euch programmiert? Wenn sonst alles passt auf LPG wäre das doch eine Option. Vermutlich ist meine alte Drosselklappe gar nicht mehr ganz aufgegangen, gefühlt habe ich 50PS mehr in der Karre mit der neuen Klappe.
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Bis auf die Schläuche an der Gasbrücke und den Steckern an den Ventilen hatte ich von der Gasanlage nichts demontiert. Die Stecker und die Schläuche habe ich nummeriert, und so bestimmt schon 10x aus- und angesteckt. Beim Tausch vom Gasfilter kann man eigentlich nichts falsch machen, oder? Strömungsrichtung habe ich beachtet.
Habe die Batterie dann 15 Minuten abgeklemmt, und bin danach 15km auf Benzin gefahren. Auto lief perfekt. Anschließend mal mit der BRC Software die Einstellungen im Standgas kontrolliert (dieses Self-Mapping, wo die Gasanlage sich selber korrigiert und paar mal zwischen Benzin und Gas umschaltet). Anlage hatte keine Abweichung, scheint also perfekt eingestellt zu sein. Fehlermeldung hatte ich (vorm Batterieabklemmen) in der Gasanlage auch keine.
Auf Gas und im Standgas geht der Motor danach weiterhin aus, wenn ich das Gaspedal kurz anstoße, Drehzahl geht hoch und dann Motor aus, Leerlauf fängt sich nicht. Auf Benzin geht die Drehzahl hoch und landet genau auf Leerlaufdrehzahl.
Bin grad (mal wieder) ratlos.
EDIT: LPG Tanks sind etwa zu 80% voll (es fehlen 70km). Ja, es sind orange Düsen drin.
Kann es sein, das die Gasanlage eine zu niedrige Drehzahl sieht und einfach abschaltet wenn der Motor in Leerlauf geht?
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Ne habe ich nicht. Reicht wieder Batterie abklemmen für 15 Minuten?
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Das Problem mit dem Drehzahleinbruch habe ich immer noch. Allerdings nicht mehr so heftig, was aber wahrscheinlich nur am besseren Regelverhalten der Drosselklappe liegt.
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Nachdem ich die Drosselklappe als Übeltäter ausgemacht habe, habe ich Anfang der Woche eine neue eingebaut. Das Auto ist wie verwandelt, viel spritziger, hat gefühlt mehr Leistung und schaltet viel sanfter. Soweit so gut!
ABER: Jetzt zickt die Gasanlage. Bei Vollgas fängt sie an zu piepen und geht manchmal auch aus, und wenn ich im Stand einen kurzen Gastoß gebe kann es sein das der Motor dann ausgeht. Gasfilter habe ich ausgetauscht, keine Veränderung.Hatte die Hoffnung, wenn ich eine Weile fahre, passt sich das Steuergerät an, aber leider bleibt auch nach 1000km alles unverändert. Also muss die Gasanlage neu eingestellt werden. Leider habe ich in der Nähe Niemand der das machen könnte und selber machen könnte ich (Hard- und Software vorhanden), habe das aber noch nie gemacht und nach dem ganzen Zirkus würde ich das gerne eine Profi machen lassen.
Kann mir Jemand eine Empfehlung geben wo ich hinfahren kann?
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Da ist was dran

Was ist das dann für ein Fühler am Kühler? Mangelanzeige Kühlflüssigkeit?
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Ja da ist ein Fühler drin. Auf der Fahrerseite etwa in der Mitte vom Kühler. Da die Motortemperatur ja immer konstant geregelt werden soll, macht es auch nur da Sinn.
Wenn die Wassertemperatur im Kühler steigt - Lüfter an. Wassertemperatur im Kühler ok - Lüfter aus.Wassertemperatur im Motor - nahezu konstant geregelt durch das Thermostat.
EDIT: Habe mir nochmal den Stromlaufplan angesehen. Das Steuergerät taktet den Lüfter immer an und aus, und der Temp-Fühler im Kühler entscheidet ob Vollgas oder nicht. Der brückt nur den Widerstand für den langsamen Lüftermodus. -
Der Rahmen ist ein Metallteil und das Teil mit dem Ansaugloch ist ein weiteres Teil. Diese beiden Teile werden durch die Dichtungsmasse miteinander verbunden. Bei mir hatte sich diese Verbindung gelöst und die Dichtungsmasse auf 1 Uhr und auf 5 Uhr war nicht mehr da bzw. im Wasser als Teile zu finden (auf Dein Bild bezogen). Ich vermute das dadurch Wasser innerhalb der Pumpe zirkuliert hat und nicht mehr vollständig durch den Motor.
Der Lüfter ist deshalb nicht angegangen, weil der Fühler am Kühler die Temperatur nicht gesehen hat (das warme Wasser kam hier einfach nicht mehr hin).
Der Motor wurde nicht mehr warm, weil der Fühler am anderen Ende vom Motor sitzt und die Strömung hier ebenfalls zu gering war. Hier hat man ja nur die Anzeige vom Temperaturfühler am Motor selbst.Ist aber nur meine Vermutung, warum sollte ein Wechsel bei einem anderen User und bei mir sonst das Problem gelöst haben? Die Pumpe geht oder geht nicht, denke ich. Hast Du eine andere Erklärung?
Im Bild siehst Du die Dichtung, sie ist fast im ganzen Umfang ab, sieht man aber nur wenn man sie wegbiegt.P.S.. Das Problem bei meinem Auto hat sich in einen anderen Drehzahlbereich (andere Klappenstellung) verschoben, da ich den Motor der Drosselklappe in einer anderen Position eingebaut habe. Neue Klappe ist bestellt und sobald da wird diese eingebaut. Werde berichten.
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Nachdem ich im Sommer Probleme mit zu hoher Temperatur bei meinem Benziner hatte ohne das der Lüfter angegangen ist, ist die Kühlwassertemperatur im Winter jetzt auch kaum über 80°C gegangen. Das Thermostat hatte ich schon vor geraumer Zeit getauscht und auch mehrfach geprüft. Der große Kühlkreislauf ist immer erst bei 92°C aufgegangen, sonst war der Schlauch zum Kühler immer eiskalt.
Heute habe ich dann die Wasserpumpe getauscht, und den Fehler gefunden. Die Dichtung der Kühlwasserpumpe war defekt, und zwar hatte sich das interne Gummi zwischen Saug- und Druckseite der Pumpe aufgelöst. Die Reste der Dichtung habe ich im Kühlwasser gefunden. Die Dichtung besteht aus zwei Teilen, und das innere Metallteil hatte sich dann auch vom äußeren Metallteil gelöst. Somit hatte die Kühlwasserpumpe einen schönen Kurzschluss.
Es gibt im Forum noch einen Beitrag, der nach dem Tausch der Pumpe wieder ordentliche Kühlwassertemperaturen hatte. Meiner Meinung nach lag es auch hier an der Dichtung. Kann jedem nur empfehlen, die Dichtung beizeiten zu erneuern.
Gibt es auch bei Ebay einzeln für 19 Euro, Teilenummer ist die 68087340AA bei Benziner. Wie das beim Diesel ist, weiß ich nicht.Aus- und Einbau der Pumpe hat bei mir im Trödelgang etwa 3,5 Stunden gedauert und ist gut zu bewerkstelligen. Auf Youtube gibt es gute Videos vom Austausch der Pumpe, der obere Motorhalter unterm Luftfilterkasten muss dazu ausgebaut werden, stellt aber kein Problem dar wenn man zwei Wagenheber hat.
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Es hat mir keine Ruhe gelassen, also doch nochmal die Drosselklappe zerlegt. Eines vorweg: Die Drosselklappe ist so gebaut, dass man sie nicht mehr zusammenbauen kann. Ich musste mir eine kleine Hülse bauen, damit ich das Nadellager von der Welle wieder an Ort und Stelle bekommen habe. Diese Hülse ist jetzt auch für immer und ewig in der Drosselklappe, spielt aber keine Rolle. Sonst würde die Welle seitlich etwa 7mm Spiel haben, was natürlich keineswegs sein darf.
Den Motor habe ich ebenfalls ausgebaut, den kann man jedoch nicht weiter zerlegen. Die ganzen Teile vom Motorgehäuse sind verpresst.
Habe den Motor dann im ausgebauten Zustand einfach mal drehen lassen, mit und ohne Last und mit Spannungen zwischen 5V und 12V. Anfangs hat er sich so angehört, als ob er ein Lagerschaden hat und der Strom hat immer wieder nach oben gezuckt. Nach 10 Minuten wurde der Motor dann immer ruhiger. Während ich mich mit der Vorbereitung zum Zusammenbau der Klappe inkl. anfertigen der Hülse beschäftigt habe, habe ich den Motor einfach mal ne Stunde drehen lassen.
Jetzt ist alles wieder an Ort und Stelle. Der Motor springt bei 66°C Wassertemperatur ganz anders an, die Startdrehzahl ist nicht mehr so hoch (nur noch etwa 1000 U/min) und es dauert etwas länger, bis die Drehzahl abgefallen ist. Fühlt sich irgendwie besser an, nicht so übersteuernd.
Ich werde beobachten und berichten. -
Werde nochmal die Drosselklappe zerlegen, kann aber Montag werden, mal sehen. Wenn was defekt ist, dann wahrscheinlich der Motor. Vermutlich ist das ein Schleifringläufer, und der wird ständig bestromt, da er gegen die Feder arbeiten muss. Die Schleifringe werden also (bei Standgas) immer an der selben Stelle belastet, und eventuell haben die Kohle keinen Kontakt mehr zu den Schleifringen oder die Kohlen sind einfach hinüber.
Mal schauen wie weit der Motor sich zerlegen lässt.Mit dem Einbrechen der Drehzahl beim Kaltstart könnte ich noch leben, aber dieses Geschwanke der Drehzahl beim fahren nervt ziemlich!
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Hallo Steffen,
das hört sich interessant an. Was ist das für ein Volvo, hast Du eventuell Bilder? Wäre das was für unseren Dicken? Wahrscheinlich braucht man dann die kompletten Wischerarme inkl. Wischer? -
Wenn ich den Motor ohne Lambdasonden starte, läuft er wie nen Sack Nüsse und stinkt. Würde ich ungern länger machen.
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Die Drosselklappe habe ich zerlegt und kontrolliert. Es gibt keine Schleifer mehr, das wird induktiv ausgelesen, also berührungslos. Ansonsten sah alles prima aus, würde die Klappe somit ausschließen. Habe dann nochmal bei 66°C gestartet, es war gefühlt etwas weniger, aber immer noch 4x eingebrochen.
Dann habe ich den Stecker der Drosselklappe abgezogen und nochmal gestartet, da lief er natürlich unrund, aber ohne die Einbrüche. Motor aus, Stecker wieder drauf, gestartet, Motor lief auch bei 70°C normal.
Denke aber nicht das es die Klappe ist, also bitte her mit euren Ideen! -
Und dabei nochmal schauen ob der Fehler auftaucht? Also ohne Lambdasonden?
Würde glaube erstmal die Drosselklappe kontrollieren.Nochmal überlegt: Ursachen können sein: Kraftstoffproblem, Verbrennungsluftproblem, keine / falsche Zündung, Steuergerät defekt
Kraftstoffproblem würd ich ausklammern, da das Problem im Gas völlig identisch ist, Zündung würde anders aussehen, Steuergerät keine Ahnung, für die Luft ist die Drosselklappe ein Puzzleteil.Sonst noch Ideen?
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Ja richtig. Die Störung taucht immer nur zwischen etwa 55 und 75 Grad im genannten Lastbereich auf.
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Ja, mit den alten Lambdasonden war das genauso. Wobei es gefühlt immer schlimmer geworden ist, aber unabhängig von den Sonden.
Beim fahren macht er das nur, wenn er genau in diesem Drehzahlbereich ist bei der Wasser-Temperatur. Sprich so 70°C und ich fahre bei uns durch eine leicht abschüssige 30er Zone. Fahre ich mit etwas mehr Last und somit auch nicht in diesem Drehzahlbereich, ist alles easy. Das er das auch im Stand nach dem Anlassen macht, habe ich erst neu entdeckt, aber da muss die Wassertemperatur auch genau passen. -
Heute 100km auf Benzin gefahren. Dann gerade mal spasseshalber den Motor nach dem Abkühlen bei 66°C Wassertemperatur angemacht.
So läuft der Motor dann... die Schwankungen macht er auch beim Fahren.
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Und genau da liegt das Problem - die originale Düse benötigt einen relativ kleinen Haubenausschnitt. Jede andere Düse, die ich gefunden habe und beheizt ist, braucht ein größeres Loch.
Möchte aber nicht anfangen an der Haube rumzubohren.

