Beiträge von Komoloko

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Feiertag?

    Motor startet normal, ohne die Geräusche oder den Drehzahleinbruch.
    Auch die Schwankungen bei lauwarmen Motor sind verschwunden.
    Motorleistung ist mit abgeklemmter Verstellung etwas geringer, auf meiner Hausstrecke reichte am Berg wie sonst üblich der 5. Gang nicht aus, musste in den 4. Gang schalten...
    Habe jetzt den betroffenen Versteller bei Ebay bestellt.

    Die Steuerzeiten kontrolliert das Motorsteuergerät doch auch selber, oder? Ob die Winkel zueinander passen?
    Oder meinst Du die Ventildeckel ab und die mechanischen Stellungen prüfen?


    Ob der Motor die volle Leistung hat kann ich schlecht prüfen, mit der abgeklemmten Auslassnocke wollte ich den Motor auch nicht hoch drehen.

    Nachdem mein Problem sich nur gebessert hat, aber nicht ganz verschwunden ist, habe ich nochmal diverse Foren und Youtubevideos durchsucht und mich mit dem AlfaOBD ans Auto gehängt und alle möglichen Daten mitgeloggt.
    Motor schwankt bei Minderlast zwischen 1000 und 1500 U/min bei lauwarmen Motor immer noch. Dann habe ich den gelöteten Stecker an der Nockenwellenverstellung der Auslassnockenwelle Zylinderbank 2 gefunden und auch diese Daten mitgeloggt. Zu sehen war nix, ausser das die Verstellung auch schon im unteren Drehzahlband (also meinem Problemdrehzahlband) arbeitet.
    In diversen Foren ist zu lesen, das bei einem Defekt der Verstellung kein Fehlerspeichereintrag vorhanden ist und man den Fehler nur sehr schwer findet, da die Symptome unterschiedlich sind.
    Wenn ich alles richtig verstanden habe, dann ist auf der Nockenwelle am Zahnrad die Verstelleinheit, die mit einer Feder in "Normalstellung" gehalten wird und mit Öldruck werden die Zeiten verändert. Das Öl wird über eine Art Lochschraube gesteuert in diese Verstelleinheit gelassen, die je nach Durchfluss / Druck die Nocken zum Zahnrad verdreht. Die Ansteuerung dieser Lochschraube übernimmt der Aktuator, der sitzt von aussen zugänglich an der Nockenwelle und hat einen zweipoligen Stecker (bei mir nachgelötet). Dieser schiebt mit einer Nadel in die Lochschraube und verstellt diese damit. Es gibt keine echte Rückmeldung von der Stellgröße der Verstelleinheit, das wird anscheinend über die Ansteuerung des Aktuator zurückgerechnet. Solange dieser also vorhanden ist und Strom zieht, ist für das Steuergerät erst mal alles in Ordnung. Fehlermeldung gibt es, wenn der Aktuator einen Kurzschluss oder einen Drahtbruch hat.
    Ich habe an der Auslassnockenwelle 2 jetzt mal den Stecker abgezogen. Ergebnis: Auto läuft wieder normal, und auch der Drehzahleinbruch beim Starten ist verschwunden. Habe die Daten mitgeloggt, alle anderen 3 Nockenwellen arbeiten noch und verstellen sich wie gewünscht. Würde also behaupten, hier liegt mein Fehler.
    Man kann alle Teile tauschen, Aktuator, Lochschraube, Verstelleinheit, ohne die Steuerkette zu demontieren. Auf Youtube findet man diverse Videos. Werde mal mit dem Aktuator anfangen, wenn das nicht hilft die Lochschraube und die Verstelleinheit.
    Hat noch jemand mal mit diesen Teilen Probleme gehabt? Schon mal getauscht etc? Wie ist Eure Meinung? Kann es das sein? Oder eher Zufall das mit abziehen des Steckers das Auto ruhig läuft? Soll ich nochmal die Gegenprobe machen und den Stecker auf der anderen Auslassnockenwelle abziehen und den anderen anstecken?

    Nachdem mein Auto immer noch nicht ordentlich läuft, habe ich mir mal den Kabelbaum und sämtliche Stecker angeschaut. Dabei ist mir aufgefallen, das am Stecker vom Nockenwellensensor ein Stecker neu verlötet(!) ist. Eventuell wurden hier die Kabel vertauscht?
    Kann mal bitte Jemand schauen, welche Kabelfarben da wo angeschlossen sind? Es geht um den Nockenwellensensor direkt vorne links wenn man vor dem Motor steht. Wahrscheinlich sind die Kabel beim Unfall abgerissen, denn da war bei meinem der Unfallschaden vor meinem Kauf.
    Oben ist bei mir blau und unten schwarz.
    Danke!

    Hallo,


    bist Du sicher das es das Getriebe ist? Was passiert wenn Du an der Ampel in den Leerlauf gehst? Du schreibst es tritt nur an zwei Ampeln auf, ist das eventuell in der Warmlaufphase? Was hast Du für Motortemperaturen?
    Was sagt der Fehlerspeicher?


    Zu dem Messungen kann ich leider nichts sagen.

    Falscher Alarm. Es hat nur länger gedauert, bis er den Sommerreifen wieder erkannt hat.
    Nach 100km waren dann alle Sommerreifen da.


    Habe die Sommerreifen jetzt auch mit neuen 50€ Sensoren bestückt, da ich neue Reifen aufgezogen habe. Dazu muss man die 7 stellige Zahl aller Sensoren ins Steuergerät programmieren. Dann werden die Sensoren auch den Positionen zugeordnet. Wenn man dann wie ich beim nächsten Reifenwechsel die Räder von vorne nach hinten und ungekehrt tauscht, stimmen die angezeigten Drücke nicht mehr zu den Positionen?!
    Muss man dann jedesmal die Sensoren neu zuordnen bzw im Hinterkopf wissen, das der angezeigte Druck von vorne der von hinten ist?

    Ich parke die Kinderräder immer im Kofferraum und schnalle die Erwachsenenräder hinten auf den Träger. Je nachdem wir groß Deine Kinder (Räder) sind, ist das kein Problem. Dazu stelle ich die Kinderräder in Fahrtrichtung an die Seite und schnalle die da fest. Nimmt sogar recht wenig Platz im Kofferraum ein.

    Hallo, nachdem bei meinen Winterreifen der Luftdrucksensor vorne links ausgestiegen ist, dachte ich zunächst an eine leere Batterie.


    Allerdings habe ich mit den Sommerreifen das gleiche Problem; Vorne links keine Anzeige. Kann mir jemand sagen, wo der Empfänger vorne links am Auto ist?
    Danke!

    Kurzer Einwurf: Bei mir ging auch ein Schlüssel eher schlecht als recht. Habe diesen dann zerlegt und mit Kontaktspray geflutet und anschließend mit einer Zahnbürste durchgeputzt. Seitdem geht der Schlüssel wieder einwandfrei. Ein Versuch ist es allemal Wert.

    Hallo,


    schau Dir mal die Themen zum Umbau der Bremse auf HD an.
    Habe auch vor kurzem umgebaut und die Bremsscheiben und Beläge von kilan shop verwendet, bin sehr zufrieden!
    Mit den keramischen Belägen absolute ruhe!

    Werde mir überlegen was ich noch alles prüfen kann und dann hier berichten. Wenn ich einen guten Gasspezi in der Umgebung hätte, würde ich hinfahren.
    NK.1992: Die Injektoren zu tauschen mag technisch sinnvoll zu sein, allerdings aus betriebswirtschaftlicher Sicht viel zu teuer. Die Kosten würde ich niemals wieder reinfahren, ganz abgesehen davon das die Karre dann Tüv-technisch nochmal abgenommen werden müsste.
    Eventuell kannst Du mir aber sagen, wie der Verdampfer eingestellt sein muss?

    Die Drosselklappe ist aus einem 3.6 Jeep von 2018, hat 2500 km gelaufen und wurde gegen eine größere Tuningklappe getauscht. Teilenummer passt für mein Auto, ist eine originale von Mopar / Chrysler.


    Mein Auto lief weder auf Gas noch im Benzinbetrieb richtig mit der alten Klappe, da waren ja die Schwankungen im unteren Drehzahlbereich. Aber er ist nicht ausgegangen, wenn ich auf Gas in P kurz Gas gegeben habe.


    Was ist wenn die Gasschläuche oben am Verteiler nicht mehr richtig abdichten? Dann würde das Gas aus den Schläuchen doch in den Ansaugtrakt gespült werden wenn die Drosselklappe komplett geschlossen ist und die Gasventile beim runterdrehen vom Motor geschlossen bleiben, der Motor könnte dann wie oben beschrieben erst absaufen und dann müssen auch noch die Schläuche erst wieder mit Gas gefüllt werden bevor es am Motor ankommt wenn die Leerlaufdrehzahl angefahren wird.

    Hallo Dodge, ich habe die APPCAR offen und die Software von BRC dran. Dann bin ich gefahren und habe mir die Werte über alle Lastzustände angeschaut. Das Steuergerät vom Motor bewegt sich im reinen Benzinbetrieb nahe der 0% Abweichung (Longtrim).


    Wenn ich im Gasbetrieb unterwegs bin, ist das Gemisch in den unteren Drehzahlen zu mager und das Steuergerät vom Motor fettet an. Das habe ich dann mal in der Gasanlage so korrigiert, das ich auch hier nahe der 0% Abweichung unterwegs bin. Das Motorsteuergerät unterscheidet übrigens auch die verschiedenen Drehzahlen, das heißt der Longtrim ist Drehzahlabhängig gespeichert.
    Da ich im Benzinbetrieb nahe der 0% fahre, denke ich, mit dem Motor ist erstmal alles ok, keine Falschluft etc. Nach dem Abstimmen der Gasanlage fährt er auch im Gasbetrieb einwandfrei, aber er geht immer noch aus wenn ich im Stand bei P einmal kurz Gas gebe. Es scheint, das das Gasgeben das Problem ist, der Motor beschleunigt auch anders, klingt fast so als würde er absaufen oder zuwenig Kraftstoff bekommen. Wie beim Vergasermotor, der nicht richtig eingestellt ist. Wenn die Drehzahl dann fällt, geht er aus, auch wenn ich dann kurz auf Benzin umschalte. Es scheint fast so, das das Gas zeitverzögert einströmt beim kurzen Gasstoß. Da die Drosselklappe im Anschluss dann sofort komplett schließt wenn ich den Fuß vom Gas nehme, verbleibt das Gas im Ansaugtrakt und der Motor säuft dann ab wenn die Drosselklappe wieder leicht öffnet um die Drehzahl zu halten. Deshalb bringt es auch nichts in diesem Fall Benzin einzuspritzen. Die alte Drosselklappe wird nicht so gut geschlossen haben bzw. habe ich Falschluft angesaugt, die das überschüssige Gas aus dem Ansaugtrakt vertrieben hat.


    Die Frage ist, wie löse ich das Problem?

    Die Gasventile sind nicht vertauscht. Allerdings läuft das Motorsteuergerät im Standgas und auf Autogas im Longtrim auf 3,5%, was scheinbar die maximale Grenze ist (mit Appcardiag geloggt). Bei Benzinbetrieb gehts wieder auf 0,2% zurück.


    Kann mir jemand sagen wie hoch der Gasdruck hinter Verdampfer sein sollte? Und ob und wo ich den einstellen könnte? Laut BRC Software habe ich 600 mbar, ist dieser Wert in Ordnung? Wenn ich im Internet stöbere, finde ich Werte von 600 bis 1200 mbar.
    Die Drosselklappe anzulernen funktioniert anscheinend nicht so einfach, bin noch dran. Im Benzinbetrieb läuft der Motor aber nach wie vor hervorragend.

    Unter die Erde möchte ich den guten alten Otto nicht bringen. Aber Fehlersuche werde ich trotzdem machen, da ich der Sache gerne selber auf den Grund gehe. Hat ja mit der Drosselklappe auch geklappt :)


    Für die Drosselklappe hatte ich ja die Batterie 15 Minuten abgeklemmt. Werde aber nochmal 3x das Gaspedal bemühen.

    Sorry, ich bins wieder. Habe mal die Funktion aktiviert, unter 850 U/min für 10 Sekunden auf Benzin. Macht er auch. Geht aber trotzdem aus. Fängt sich also auf Benzin nicht ab wenn ich auf Gas kurz hochdrehe. Wenn ich aber innerhalb der 10 Sekunden kurz Gas gebe, bleibt er ja auf Benzin und dann fängt er sich auch. Also scheint er ein Problem mit dem kurzen Gasstoß zu haben im Gasbetrieb. Was mir noch auffällt, ist das er kurz unruhig läuft wenn er dann wieder im Leerlauf auf Gas umstellt. Habe dann nochmal meine Schläuche und Stecker kontrolliert, Reihenfolge passt. Habe dann spasseshalber mal zwei Gasventile vertauscht und den ganzen Test wiederholt. Und der Effekt hat sich verschlimmert, kurzer Gasstoß, aus. Läuft aber im Leerlauf total normal, da kann man gar nichts feststellen. Ausser beim Umschalten, da läuft er kurz etwas schlechter.
    Was ist, wenn die Reihenfolge nicht passt bzw. noch nie gepasst hat? Wie kann ich die richtige Reihenfolge testen? Kann man der Software irgendwo sagen, dass jeweils nur 1 Zylinder auf Gas laufen soll? Dann müsste man doch die Zuordnung testen können?
    Wenn ich im Gasbetrieb einen Stecker nach dem anderen kurz abziehe, läuft er nur auf 5 Zylindern, arbeiten tun also alle Ventile.
    EDIT: Es gibt eine Testfunktion, werde ich morgen mal durchziehen und schauen ob die Zuordnung passt!