Bei unserem Chrysler Sebring waren im Fahrzeugalter von 5 Jahren schon eine Sensorbatterie leer bzw. der Sensor platt. Ich habe dann alle 4 ersetzen lassen (bei Rockauto bestellt). Die Sensoren waren nur sehr schwer heraus zu bekommen, da teilweise festkorrodiert. Ich würde also einen Totalaustausch empfehlen.
Beiträge von MadMax63
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Das ist dann ja ein vergleichbares Phänomen, wie mit meinem lösen Knackfrosch vor Kurzem. Allerdings habe ich nun das Problem, das mein Zweitschlüssel gar nichts mehr macht, auch nicht nach Batteriewechsel. Platine und Drucktaster sehen alle normal aus, Batteriekontakte nachgezogen, trotzdem gar keine Funktion. Bin ratlos, ist mir aber auch egal, weil er in ca. einer Woche in Zahlung geht.
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Falls die Gelenke der Antriebswellen nicht ausgeschlagen sind, würde ich auch auf Höhen- bzw. Seitenschlag der Reifen oder Felgen tippen - so etwas habe ich nämlich an meinem Thunderbird mit nagelneuen Pirelli-Reifen, allerdings sind dies welche ohne E-Nummer (vermutlich US-Ware).
Im kaltem Zustand nach längerem Stillstand ist das schon bei 30-40 km/h dahinrollen merklich, so als ob die Räder nicht rund, sondern oval wären. -
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Auf nach Darmstadt, die Verträge fertig machen.
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Na ja, passt ja dann halbwegs mit dem Preis.
Morgen will ich mich entscheiden - weiter den Voyager halten, oder jetzt den Schritt machen.
So ein SRT8 wäre ja schon ein Traum, sozusagen „the last V8“ (wer weiß wie lange es diese Dinosaurier noch geben wird). Hab mir lange alternativ einen Dodge Challenger oder Charger überlegt mit diesem Motor, aber rund 500 PS nur an der Hinterachse und dann auch weniger Komfort ist irgendwie nicht mehr optimal mit 55 Jahren. Ein Durango SRT8 würde alles bieten (auch 7 Sitze), ist aber leider rar und noch deutlich teurer. -
Schaun' mer mal, da steht ja immerhin noch ein Aufpreis von 26,5 k€ zum Voyager im Raum und das obwohl der GC ein MJ 2016 ist un schon 50tkm auf der Uhr hat,
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Ich will verkaufen, weil wir im 2 Personenhaushalt im Moment 4 Fahrzuge haben und die Möglichkeiten des Voyager (7 Sitze-Konfiguration) nie nutzen. Für Transportaufgaben haben wir noch einen FORD Ranger Wildtrak 3,2 Automatik, welcher gegenüber dem Voyager auch 750kg/3500kg ziehen darf. Der Daily Driver meiner Frau ist ein VW Beetle Cabrio und mein Sommer-Spass-Auto ist ein FORD Thunderbird Cabrio von 2002 (aber auch eine arge Baustelle von Zeit zu Zeit).
Ich hätte deshalb gerne einen potenteren Daily-Driver für mich und liebäugle mit dem Erwerb eines gebrauchten JEEP Grand Cherokee SRT 8.
Für den Voyager hatte ich mir eigentlich 22 k€ vorgestellt, aber mehr als 20 k€ scheinen nicht realistisch zu sein.PS: hat jemand die Teilenummer der Motorhaubendämmmatte für den Diesel zur Hand und kann die K68143784AA verifizieren, die ich hier in einem älteren Thread gefunden habe.
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Dickdown hört sich nach einem ruhigen Abend an -
kickdown..
Man kann auch Beiträge editieren.
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Doch minimal, denn der Reifenumfang ist größer. Die 16" mit Serienbereifung haben einen Reifenumfang von 2110 mm und die 17" mit Serienbereifung einen Reifenumfang von 2215 mm
Das sind aber 5% Abweichung im Abrollumfang und würde eine Tachoangleichung mit TÜV-Abnahme erfordern, oder?
Edit: o.k., erst jetzt den letzten Beitrag gelesen.....
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Hallo,
benötige mal eure Einschätzung.
Wir spielen mit dem Gedanken unseren MJ 2015 (EZ 11/2014) Voyager 2,8 CRD Platinum zu verkaufen (2 Halter, da TZ durch Händler)
Laufleistung sind derzeit knapp 36tkm (da Zweitfahrzeug). Fahrzeug scheckheftgepflegt bei Markenhändlern, wobei der nächste Jahresservice im Nov/Dez diesen Jahres ansteht.
Reifen in Seriengröße auf Serienfelge sind neu, Ganzjahresreifen GoodYear Vector 3, ca. 3 tkm gelaufen jetzt.
Seit 2 Jahren ist ein werkshomologiertes Steuergeräte-Ökotuning (195PS, 420 NM) von OC.T einprogrammiert, mit TÜV und Eintragung ohne Auswirkungen auf Steuer oder Versicherungsprämie.
Bekannte Mängel sind eine minimale Eindellung im Bereich des Griffes der Fahrertür durch einen Einkaufswagen, sowie eine ziemlich zerstörte Dämmatte der Motorhaube durch einen Marder (sonst keine Marderschäden).
Mir liegen bereits zwei Händler-inzahlungnahmeangebote vor, die jedoch deutlich von den mobile.de Preisen (o.k., die sind ja auch noch nicht verkauft) und der Bewertung über das ADAC-Portal abweichen (ca. 10-15%). Das Argument bei Nachfrage ist natürlich immer „Diesel mit Euro 5“.
Was meint ihr dazu? -
In der Tat, es könnte sich so ein Teil bei jedem lösen, auch ohne Nachrüstung/Umbau.
Überlege gerade den Voyager zu verkaufen und nich einen Wrangler aus Lagerbestand zu kaufen, denn in Zukunft wird es nur noch komische Motoren geben. -
Es war wohl wirklich der lose Knackfrosch im Schlüssel. Nach gestriger Reparatur war heute alles wieder in Ordnung.
Vielleicht hilft die Fehlerbeschreibung ja mal jemanden mit ähnlichen Symptomen.
Danke für eure Tipps und Unterstützung! -
Na, da konnte ich wenigstens hier auch einmal etwas nützliches beitragen.
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wenn du 330er Scheiben drauf hast, dann passen auch die Scheiben mit 330mm!
Wenn du vorne den Doppelkolben Bremssattel drauf hast, hast du 330er Scheiben, wenn er aussieht wie hinten, mit einem Kolben, sind vorne 302er Scheiben drin!!Gruß
JürgenGut zu wissen - Danke!
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Stimmt und die Preise in mobile.de sind ziemlich abgehoben.
Die Schiebetür war übrigens heute Morgen verriegelt und auch alle Funktionen am Morgen soweit in Ordnung.
Am Nachmittag, nach volltaner Arbeit, Entriegeln o.k., Schiebetür öffnen per Griff o.k, schließen per B-Säulen-Taster o.k.
Eingestiegen - Startknopf ohne Funktion.
Schlüssel aus Tasche gekramt - öffnen ohne Funktion, schließen ohne Funktion, nochmal öffnen o.k. Fahrzeug quittiert per Blinker - starten des Motors nun möglich.
Einkaufen gefahren. Nach dem Abstellen des Motors fährt linke Schiebetür auf und gleich wieder zu. Heckklappentaster am Schlüssel ohne Funktion. Nach einigen Öffnungs- und Schließspielchen endlich alles verriegelt und einkaufen gegangen.
Nach dem Einkauf bei Fahrzeugannäherung öffnet und schließt die Linke Schiebetür nach Belieben.
Auf linken Schiebetürschlüsseltaster keine Reaktion. Stattdessen reagiert die Linke Schiebetür auf den rechten Taster, die rechte Tür gar nicht mehr auf den Schlüsseltaster.
Nach Hause gefahren und ausgeladen und mit viel Geduld das Auto irgendwann verriegelt bekommen.Mir kam es merkwürdig vor, dass diese Phänomene erst nach dem Schlüsselbatteriewechsel auftraten.
Also Schlüssel wieder geöffnet und siehe da, der nachgerüstete Knackfrosch für den Fernstart flog lose rum.
Ich nehme an, dass dieser willkürliche Kurzschlüsse auf der Platine erzeugt hat. Jetzt wieder festgeklebt. Schaun mer mal morgen wie es weiter geht. -
Hab ja noch zwei andere Fahrzeuge zur Not.
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Prüfe ich morgen mal, falls er noch da ist ;-))

