Beiträge von zunke

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Feiertag?

    Hallo,
    hier mal ein Vergleichsbild aus der selben Perspektive.
    Wenn man sich Deine Bilder anschaut, stimmen beide Seiten nicht. Allerdings auf unterschiedliche Weise. Dementsprechend wirst Du die Sache auch angehen müssen.
    Rechts: Hier springt wohl eher der Grill zurück, als die Stoßstange vor. Dadurch sitzt dort auch der Scheinwerfer zu tief zum Grill hin.
    Links: Hier ist das nicht ganz so extrem aber auch so. Man kann allerdings nicht ausschließen, das die Haube noch minimal zurück muss.
    Der linke Scheinwerfer ist völlig verdreht eingebaut.
    Ich würde mal sagen, das zuerst die Haube mit den Kotflügeln in Gleichklang gebracht werden muss, damit man eine Basis hat.
    Ich habe mal eine Zollstock angelegt. Gemessen von der Blechkante unter der Plastikabdeckung. Das Maß ist auf beiden Seiten gleich. Leider hat mein Kameraakku aufgegeben. Wenn die wieder geht, nehme ich mal paar relevante Maße ab, damit Du eine Grundlage hast. Das macht aber nur Sinn, mit einer Aufnahme vom gesamten Motorraum.
    Gerhard

    Leider hat es mich auch mal erwischt. 1 km vorm Ziel ein heftiger Knall und die Frontscheibe hat auf der Beifahrerseite einen weg. Leider wohl nicht zu reparieren, da zwei 5 mm lange Risse und eine Einsplitterung erkennbar sind. Gibt es beim Tausch irgendwelche Besonderheiten die man wissen muss?
    Irgendwann war hier mal ein Beitrag, den ich nicht finden kann. Ich will das nicht selber machen, aber zumindest sicher gehen, das gleich das Richtige verbaut wird.
    Gerhard



    Edit: Wie ich eben sehe sind die Risse bereits gewachsen.

    Also die Motorhaube müßte, wenn auch in engen Grenzen, verstellbar sein. Bei den Scheinwerfern ist es ja so, daß das Gehäuse hinter dem Glas kleiner ist.
    Der Kotflügel ist verständlicher Weise nicht verstellbar, aber sicher gibt es bei den Scheinwerfern oder dem gesamten Trägerbereich auch Möglichkeiten. Ich schau mir das nachher mal an.
    Zur Motorhaube steht im Handbuch beim Scharnierwechsel, das man Diese nicht ausbauen muß, aber die Position des alten Scharniers an der Haube markieren muss. Auf jeden Fall kann man davon ausgehen, das sich die Konstrukteure für alles ein Hintertürchen gelassen haben. Wenn ich bedenke, wie viele große Teile dort mit teilweise minimalen Spaltmaßen zusammengebracht werden, geht das auch gar nicht anders. Ich hatte mit meinem anderen Voyager an Front und Heck richtig deftige Crashs, die unmöglich auf den Millimeter repariert worden sein können.
    Weder optisch und funktionell gab es da erkennbare Abstriche. Es ist ja nun auch nicht so, das alles mit Passbohrungen und Stiften montiert ist.
    Und wer baut schon ohne Not etwas auseinander, um zu sehen wo getrickst wurde.
    Gerhard

    Oder kannst folgendes ausprobieren: Startknopf rausnehmen und normal mit "Schlüssel" starten und ausmachen.

    Hat bei mir nicht geklappt.
    Bei stehendem Motor kann man auf 'N' schalten wie folgt: Nahe dem Schalthebel oben befindet sich im Armaturenbrett ein kleiner Deckel, den man raushebeln kann. Darunter befindet sich der Entsperrknopf. Wenn der gedrückt wird, lässt sich der Schalthebel auf 'N' bringen. Der Knopf erreicht man mit dem Ersatzschlüssel. Für das Raushebeln ist er leider zu dick. Das geht aber sehr leicht mit einem kleineren Schlüssel am Bund. Wenn man das öfter nutzen muss, bietet es sich an, da eine dauerhafte Lösung zu suchen. Ein kleiner Stick, der über eine 4 mm Bohrung durch besagten Deckel nach außen geführt wird. Wenn der Schalthebel wieder in 'P' gebracht wird, rastet die Sperre automatisch wieder ein. Ich verstehe auch nicht, warum das so umständlich gemacht wurde. Diese Vorgehensweise ist für Waschstraßen im Handbuch beschrieben. Auch beim hantieren an den Vorderrädern eine nützliche Sache.


    Gerhard

    Toll Steffen!
    Das hatte ich schon wieder aus den Augen verloren. Eben ging der Link noch und ich habe gleich zugeschlagen. 2 Stück für keine 27 € ist fast geschenkt.
    Dieses Jahr werde ich wohl auch Einiges auf die Reihe bekommen.
    Gruß Gerhard

    Jawoll!
    Auch das ist natürlich möglich. Besonders wenn die Beläge sehr ungleichmäßig abgenutzt sind, kann das ein Indiz sein. Zuwenig Fett, beschädigte oder falsch sitzende Gummis machen da gern mal Probleme. Hier ist extrem sauberes Arbeiten angesagt und ein gutes HT-Schmiermittel. Ich nehme da Keramikpaste von LiquiMoly. Selber machen ist eigentlich kein Hit, aber bitte nur mit Drehmomentschlüssel.
    Gerhard

    Was mir dazu noch gerade einfällt:
    Es ist natürlich so, das etwas klapprig sitzende, aber dafür zuverlässig arbeitende Bremssteine, ein Geräusch beim Bremsen verursachen. Namentlich, wenn
    der Wagen bei bei getretener Bremse im Stillstand austaucht. Da das inzwischen deutlich nachgelassen hat, werte ich es als Zeichen, das sich dort schon wieder Einiges an Staub und Rost angesammelt hat. Es ist völlig unverständlich, das man in so einem dreckanfälligen Bereich überhaupt mit so engen Toleranzen arbeitet
    Gerhard

    Hatte ich schon vorn links. Die Klötze haben im Sattel nur minimales Spiel, wenn überhaupt. Ich habe sie zum reinigen nur mit Mühe herausbekommen.
    Die kleinen Federn schaffen es dann nicht mehr sie abzurücken. Am besten gleich alle 4 Räder kontrollieren. Auch wenn es gegenteilige Meinungen gibt,
    bei meiner Werkstatt werden die Führungen grundsätzlich großzügig mit HT-Paste geschmiert. Das schmiert und hält Wasser und Dreck ab.
    Gemeldet wird da nichts, da ja die Anlage ansich funktioniert.
    Eine andere Variante ist, das ein Bremsstein verkantet, weil ein Fremdkörper (Split etc.) irgendwo rumdümpelt.
    Wenn diese Führungen nicht regelmäßig gereinigt werden, sammelt sich Abrieb im Nachstellbereich. Bei dem Bums den die Kolben haben, drücken sie
    den Stein, bis nichts mehr geht.


    Auf jeden Fall ist es kein markenspezifisches Problem. Das können Andere auch. Da ich bei der Gelegenheit alles neu gemacht habe, wurden die Steine gleich etwas abgeschliffen. Bei meiner alten Möhre hatten sie von Haus aus über einen halben Millimeter Luft.


    Gerhard

    Das hört sich nicht gut an. Hatte das mal bei meinem alten. So das nicht schon zu spät ist, mach erstmal die Schlauchverbindung zum Behälter dicht.
    Die Soße plöppert sonst tröpfchenweise immer munter vor sich hin. Bei mir war am Ende der komplette Ausbau der Bodenmatte fällig, weil sich 2 Behälterfüllungen in der Putzwollenpolsterung verteilt hatten. Ursache war damals ein falsch verlegter Schlauch, der durchgescheuert war. Das Ganze ging so langsam vonstatten, das ich es nicht gemerkt habe.
    Hoffentlich hast Du bei der Sache mehr Glück, wenngleich die Jahreszeit nicht die günstigste ist.


    Gerhard

    Das denke ich auch.
    @Steffen: Mit unserem Chromring eigentlich einfach machbar. Da bräuchte man nur eine 0402 in passender Farbe rechts einkleben und schon ward Licht im Dunkel. Noch einfacher wäre eine verdeckt strahlende Led irgendwo am Armaturenbrett. Ich weiß jetzt nicht, wie lichtdicht die Taster verbaut sind. Möglicher Weise reicht sogar eine kräftige Led darunter. So dunkel wie es da unten ist, wären zumindest die Umrisse erkennbar.


    Gerhard
    Ein frohes und gesundes Neues Jahr wünsche ich noch!

    Das ist kurios.

    Naja, eigentlich nicht. Vom Pluspol gehen mehrere Kabel ab. Wenn hier ein Kontakt, warum auch immer, einen Übergangswiderstand produziert, ist das schon denkbar. Es muss ja nicht immer ein Totalausfall sein. Vielfahrer, die praktisch immer vollen Damf auf dem Akku haben, sind da wohl weniger betroffen.
    Ich habe z.B. in Witech immer eine wesentlich niedrigere Spannung in der Anzeige, als bei der Direktmessung. Und das liegt nicht nur daran, das die Stellung auf Run ist. Denn bei einer parallelen Messung an der Batterie ist die Differenz auch vorhanden. Hinzu kommt, das oft zwar die Spannung steht, aber aus erstgenanntem Grund die Kontaktierung nicht genug Strom durchläßt. Ein neuer Akku hat gehörig Bums drauf, der sich mit der Zeit abschwächt auf ein annähernd gleichbleibendes Level. Also so unwahrscheinlich ist das nicht. Niederspannung hohlt die Leistung aus der Stromstärke, daran muss man immer denken. Und mal ehrlich, wer kommt schon auf die Idee mal dem Massekabel Frischzellen zu verpassen? Das Ding schlummert i.d.R. das ganze Fahrzeugleben vor sich hin, obwohl es zu den wichtigsten Teilen gehört.
    Ein anderer Punkt ist die AGM-Batterie. Die altert unter 11,8 V zusehens. Wenn sie in dem Zustand oder etwas drüber noch hin und wieder starten muss, bekommt sie jedes Mal einen Hieb, der sich nicht mehr rückgängig machen lässt. Ich bin wirklich nicht derjenige, der die Fahrzeugpflege erfunden hat, aber in dem Punkt bin ich äußerst penibel. Diese, ansonsten tollen Batterien, sind bei Boots- und Caravanbesitzern das Leidenspotenzial schlechthin.
    Gerhard

    Die Motorleuchte ist die Fehlermeldung.
    Die ausgelesenen Fehler haben jeweils eine DTC-Nummer. Die solltest Du erfragen und hier einstellen, damit man die Prüfroutine raussuchen kann.
    Defektes Steuergerät ist in der Tat ziemlich gewagt und pauschal, wenn das Auto noch läuft.
    Gerhard


    PS: wieso postest Du das doppelt?

    Das ist zwar gut gemeint, aber widerspricht meinen Prinzipien. Mal abgesehen davon, das man froh sein kann, das es den Anbieter gibt und er nicht nur
    fertige Platten anbietet. Das muss man sich nicht wegen paar Talern verderben. In einem öffentlichen Forum gleich gar nicht. Gerade in Deutschland bewegt man sich da auf sehr wackligem Grund. Die SW hätte ich mir ohnehin gekauft, um eine 40er Platte zu erstellen, also was soll's.


    Gruß Gerhard

    Jo, ich habe mich mal an Medion versucht, was auch geklappt hat. Allerdings gab es hier Probleme mit der Kapazität des Arbeitsspeichers.
    Zugriff war über Winmobile möglich. Das ist der Punkt. Man muss tatsächlich erstmal ein QNX am laufen haben und Erfahrungen damit sammeln.
    Genau genommen ist das RHW ja auch nur ein Computer und ich möchte fast behaupten, das die HDD an einem anderen System bootet.
    Da ich ein Navi-Update da habe, konnte ich sehen das die Endung .gdb vorliegt. Die deutet auf Garmin GPS Datenbank hin. Die Frage ist, ob man da so ohne weiteres anderes Material reinbekommt. Das ISO für die HDD kostet 48€ und das ist mir die Sache wert.
    Gerhard