Beiträge von Hans Joachim Regul

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Feiertag?

    Hi Gemeinde:thumbup:


    Habe nun endlich das restliche Motoröl aus dem System. Es ist alles bestens!!! Da der Motor beim beschleunigen etwas "ruckelte "und ein " kleines Loch hatte",habe ich auf Verdacht den Ladedrucksensor gewechselt 40.-€. Motor beschleunigt jetzt ohne Beanstandung :thumbs
    Neue Erkenntnis : Der Motor erreicht bei normaler Fahrweise und den heutigen Temperaturen kaum die Betriebstemperatur. Das Thermostat scheint bei 56 Grad C.schon komplett offen zu sein. Ein neues Thermostat für den 3.0 CRD MV Motorie kostet Online zwischen 168.- und 220 .- Das muss wohl aus sehr besonderem Material sein ??? Vielleicht aus Gold oder Platin ?( ;( Mehr als ein 50.- dürfte es sicher nicht kosten. Ich finde auch keine Alternative. Vom 300 CRD ist es nicht passend. Gibt es um die 30.- € .Wer kennt eine günstige Bezugsquelle?
    Gruß HJ

    Hi :thumbup:
    Wenn Sicherung Ok: Mit Diagnosegerät prüfen.[b] P0670;P0671;P0672;P0673;P0674;P0675,0P676:P0683 ; P01649 Hinweis:Glühkerzensignal falsch) ;[b]P0685 Hauptrelais Ansteuerung falsch.So stehts geschrieben! Aber in dem Vorglühsteuergerät ist auch ein intelligentes Diagnosesystem integriert. Es erkennt welche Glühkerze einen Kurzschluss oder eine Unterbrechung hat. Die Nennspannung an der Glühkerze muss 4.4 Volt ( Low Voltage)aufweisen.Warum Low Volt? Somit wird immer die erforderliche Betriebstemperatur erreicht,denn beim Anlassen fällt die Batteriespannung durch Stromaufnahme des Anlassers natürlich.Eine gut geladene Batterie ist immer erforderlich. Übrigens!nach dem Laden der Batterie immer den IBS am Minuspol kurze Zeit lösen . Ladezustand wird dann neu errechnet.
    Das Steuergerät aktiviert die Glühstifte( Kerzen), überwacht deren Fehlfunktionen ; evtl.Störungen werden an das Motorkontrollsteuergät ( NCM) gemeldet. Das Vorglühsteuergerät kommuniziert direkt mit dem NCM. Es produziert auch das Diagnosesignal das dann vom NCM interpretiert wird und folgende Fehler festgestellt werden können: Störung einzelner Glühstiften ,Kurzschlüsse in einzelnen Glühstiften; Stromkreisunterbrechnungen an den Glühstiften, Hardwarefehler am Steuergerät. Das Steuergerät aktiviert die Glühstifte abwechselnd, um u.a. einen übermäßigen Spannungsabfall der Batterie zu verhindern. Bezeichnung: Glow Control Unit Bosch SX2Q128533 BB DTPSA 0281 003 048 12 V 6 Zyl.,
    Empfehlung: Sollte ein Glühstift defekt sein, nicht selber wechseln! Wenn diese festgebacken sind,können sie beim rausschrauben abbrechen ; so das letztlich eine Werkstatt an den Zylinderkopf muss. ( Risiko ist zu groß!)


    Ursachen des schlechten anspringens können aber auch eine Menge andere Probleme sein. :whistling:
    Batterie defekt ;Vorglühanlage defekt; mangende Kompression im Zylinder; (Laufleistung Motor Veschleiß,Ventile etc.) Kraftstoffanlage, Förderpumpe, Kraftstoff Filter etc. ; Einspritzanlage Injektoren und Hochdruckpumpe; Motorsteuerung ; Motormanagement mit seinen Sensoren.
    Im wesentlichen nur mit Diagnosegerät der Werkstatt feststellbar. Eigenes OBD II Gerät dürfte nicht ausreichen.


    Sollte aktuell der Motor beim Beschleunigen ein " Loch" haben oder ab und zu "ruckeln" und schlecht anspringen oder später sogar auch in den Notlauf schalten . Nur noch 100 km/h möglich . Könnte eine naheliegende Ursache im Luftmassenmesser Bosch HFM 7 oder am Sensor für Ansaugluftdruck und Temperatur , Messelement vom TYP NTC ( negative temperature coefficient) 35€ liegen . Habe letzteren gewechselt und die Ansaugwege mit einem geigneten Sprühmittel ( Aotozubeh.erhältlich ) gereinigt . Die Ansaugwege und damit auch die dortigen Sensoren werden durch die in dieses System geleiteten Oeldämpfe verschmutzt,so dass die Messwerte für das Motorsteuergerät verfälscht sind. Auch " sägen " des Motors kann an dem fehlerhaften Sensor liegen. Beides sind elektronische Verschleißteile!


    Die Autos sind heute halt durch die komplizierte Elektronik Wundertüten auf vier Rädern geworden.
    Grüße HJ

    Hi Leute, :thumbup:


    das hatte ich seinerzeit wegen gleichen Problemen Dimi geschrieben! Hab nach einem Jahr Ärger ein solche Batterie eingebaut. Seitdem keinerlei Probleme mehr! Achtung der IBS( Intelligent Battery Sensor) am Minuspol darf nicht beschädigt werden.
    Er hat die Aufgabe die Leistung der elektrischen Anlage durch Beibehaltung der Batterieladung zu optimieren. Es ist ein geschlossener Mikrprozessor der nur komplett ausgestauscht werden kann. Außerdem kann eine gute Boschwerkstatt eine IBS Diagnose vornehmen. Feststellen kann man IBS-Spannung;IBS Temperatur,Fehlermeldung IBS ,IBS Ladezustand der Batterie in % ;IBS Gesundheitszustand der Batterie % der Restladung gegenüber Nennkapazität.Sowie den Spannungswert den die Batterie während dem Motorstart erreicht.
    Nach dem Laden,den IBS; 3 sec. bei Zündung aus abklemmen. Er stellt dann beim Anklemmen die neuen Werte fest. Er muss fest an dem Minus Batteriepol angeschossen sein. Weitere Anschlüsse sind nicht zu empfehlen. Ansonsten,außer Analoguhr einstellen, keine Probleme beim Wechseln!
    Gruß HJ



    Hi Dimi :thumbup:
    Lese gerade, das Du eher kurze Strecken fährst. Das bedeutet in der dunklen Jahreszeit , dass durch die vielen eingeschalteten Elektroverbraucher und vermutlich häufiger Starts die Batterie ziemlich an ihre Grenzen kommt.


    Dann brauchst Du Dich nicht wundern, wenn der Anlasser nicht mehr die notwendigen Umdrehungen macht. Mir scheinen dass die normalen Starterbatterien unter diesen Betriebsbedingungen doch nicht mehr ausreichen. Erst recht nicht für das Starten der Dieselmotore.
    Hatte im vorletzten Winter leider eine solche Erfahrung mit einer neuen normalen Starterbatterie gemacht. Sie wurde trotz dem richtigen Ladestrom nicht richtig voll.




    Habe mir dann gedacht ,warum soll eine Batterie die für Start/Stop Technik ausgelegt ist, nicht auch für meinen Dicken gut sein.


    Also kaufte ich für nur 165.-€ eine EFB Batterie ( Enhanced Floodet Batterie) 12 V / 95 Ah / 850 A von CARTEC Ecopower . Und siehe da , bis heute keinerlei Probleme mehr. Auch nicht bei Kälte. Bei Minustemperaturen verliert jede Batterie ohnehin ein Teil ihrer Kapazität.


    Vorteil dieser Technik gegenüber der normalen Blei-Starterbatterie: schnelles widerstandsarmes auf- und entladen und dabei noch fast doppelte Ladezyklen möglich. Über Details schau im Net nach.


    Gruß
    HJ


    Nun Leute; bis zum heutigen Tag habe ich mit dieser Batterieart EFB (( Enhanced Floodet Batterie) die besten Erfahrung gemacht :thumbup: Aber auch hiermit kommt man bei Kurzstreckenfahrten im Winter an deren Grenze.
    Gruß HJ

    Hi :thumbup:


    So muss das Vorlühsystem beim 3.0 CRD funktionieren.
    Das Vorglühsystem kommt nicht nur beim Anlassen zum Einsatz, um die Brennkammer zu erwärmen sondern auch nach dem Motorstart für die Dauer von bis zu 6 Minuten, die abhängig von der Umgebungstemperaturbedingung ist, unter denen das Anlassen erfolgt. Somit leuchtet die Vorglühkontrolle sporadisch in dem genannten Zeitauf auch während des Motorlaufes öfters auf.Das regelt alles das Vorglühsteuergerät.


    Also alles in bester Ordnung :thumbup:
    GrußH J

    Hallo Forenfreunde :thumbup:

    Mein Verdacht wurde bestätigt. ;( Es ist in der tat der Ölkühler defekt gewesen. Ausgewiesene " Freundliche" teilten meinen Verdacht jedoch nicht sofort. Zylinderkopfdichtung so deren erste Diagnose. Welcher bei einer V-Maschine? :whistling: Ich sah ziemliche Kosten auf mich zukommen. Also erst meine Diagnose als "billigere" Lösung " gewählt. Motorölkühler/ Filter online gekauft 700.-€ und selber gewechselt. Zu dessen Demontage muss nur der Luftfilterkasten und der Kühlwasserausgleichsbehälter ausgebaut werden . Außerdem sind die dort vorbeigelegten Klimaleitungen zu lösen. Dabei geht das Kühlmittel verloren. Also später auffüllen!


    Man kommt dann mit einiger Anstrengung an die Schrauben M 8 / SW 11 mm dran . Diese Ölkühler/Ölfiltereinheit wird mit entsprechender Formgummidichtung geliefert. Das Anflanschen ist dann kein Problem mehr. ( Dichtheitsprüfung unbedingt nach dem Probelauf machen; sowohl nach Außen; wie nach der Kühlwasserseite; wie auch zum Motoröl. :!: Diese Einheit hat drei Eingänge am Flansch die nur mit der benannten Dichtung voneinander getrennt sind.
    Empfehle Prüfung vor dem Wechsel :Nach dem Ausbau hatte ich Pressluft in den Ölkanal des alten Ölkühlers geschickt,mit dem Ergebnis das Wasser im Kühlwasserteil blubberte. Also der Fehler war eindeutig : ein Undichtigkeit im inneren des Wärmetauschers.


    Die schmutzigste Arbeit ist die aufwendige Reinigung des gesamten Kühl/ Heizungssystems Nur mit klaren Wasser geht es nicht! Es muss mit mit geeigneten Mitteln durchgespült werden. Dennoch ist es langwierig den letzten Tropfen Motoröl aus dem System rauszubekommen. Das dauert ;( Habe inzwischen Frostschutz drin,der jedoch noch vorhandene Oelrückstände löst. Die schwimmen im Ausgleichsbehälter auf und können aber dann entfernt werden. Ich empfehle sicherheitshalber auch dass Kühlwasserthermostat zu wechseln . Ist allerdings mit 170-€ eine teure Sache. :wacko:
    Ursche des Schadens: Es ist möglich dass das in der Ölkühler/Filtereinheit befindliche das By Pass Ventil blockierte und beim Hochdrehen des Motors der Öldruck das Wärmetauscherelement zum platzen brachte oder der Ölfilter ein Qualitätsproblem hatte . So dass der Öldurchfluss behindert worden ist. Fazit: In Zukunft werde ich nur Originalfiltereinsätze verwenden. Auf der Urlaubsreise ,ich hatte berichtet, platzte mir der Deckel eines der Kraftstofffilter auf der Autobahn. Also Zwangspause in einer belgischen Werkstatt. Das war ganz sicher ein Qualitätsmangel.




    Gruß HJ

    Hi
    LD 3002 :thumbup:


    Da unser Thema ,wie bei unseren deutschen Fahrzeugen kein Massenprodukt ist, sind Erfahrungswerte leider auch selten. :( Mir ist bekannt dass der Kühler auch im Grand Cher. 3.0 CRD ist. Ich hoffe sehr das die Diagnose stimmt. Zum Verbrennunsgraum findet kein Oelaustausch
    statt. Die Auspuffgase sind ganz normal.
    Werde selbstverständlich über das Ergebnis berichten.
    Gruß HJ

    Hi :thumbup:


    Danke für Deine schnelle Antwort. Habe mangels anderer Möglichkeiten heute einen neuen Ölkühler für 699-€ bestellt. Hoffe das es daran liegt. Ich möchte hier noch bemerken dass der Motor nie überhitzt wurde, nie die volle Leistung abgeben musste. 2000-2500 U/Min im Schnitt. Der Wagen höchstens mit 160 Km/h gefahren wurde. Also von einer Überbelastung des Motors und damit der ZK an sich kann also nicht die Rede sein.Habe in den Foren gelesen, dass mit gleichen Symptomen bei anderen deutschen Automarken solche Schäden gehäuft aufgetreten sind.
    Hoffe dass die Diagnose richtig ist. Übrigens : Das Thermostat lassen sie sich auch gut bezahlen ;169.-€.
    Gruß
    HJ

    Hallo meine Forenfreunde.
    Jetzt nach 150.000 km Laufleistung hat es meinen "Dicken" ernsthaft erwischt. ;(
    Nachdem ich dieser Tage den Wagen für den TÜV vorbereitete und HA Bremsen erneuerte ,wollte ich den Frostschutz prüfen. Ich erlebte da eine sehr böse Überraschung. Im Ausgleichsbehälter war eine min. 5 cm dicke Schicht "schönes" schwarzes Motoröl. Der Schaden musste erst kurz vorher aufgetreten sein, den das Oel war noch nicht emulgiert ( würde ja durch erhitzen im Wasser geschehen). Nun ist guter Rat teuer. Ist einer der ZK -Dichtungen defekt oder ist der Oelkühler undicht geworden? Das ist nun eine Preis- und Kostenfrage.
    Oelkühler ca. 700.- € u. Einbau und Reinigungsskosten für das Kühlsystem oder Demontage ggf. Erneuerung Zylinderkopf.( aber welche Seite) und Nebenarbeiten ; Arbeitsaufwendig und Kostenintensiver. Ich tippe auf den Ölkühler. Ich hatte vorher den Motor ein paar mal kurz bis zur Abregelgrenze gezogen dadurch erfolgte narürlich auch ein höhere Öldruck. By Pass Ventil ohne Funktion?


    Zur Erklärung
    Die komplette Einheit Ölkühler und Oelfilter ist Original am 3.0 CRD 6 Zyl. Multijet 239PS Motor eingebaut. Hersteller des Motors ist die italienische Firma MV-Motorie . Es sind zwei getrennte Kreislaufläufe in dieser Einheit Ich habe nun den Verdacht ,dass das innen verbaute Wärmetauscherelement durch ggf. zu hohen Oeldruck geplatzt bzw. undicht geworden ist. Meines Wissens ist auch in dieser Einheit ein By Pass Ventil verbaut. Die Leckage kam sehr plötzlich. Motoroel läuft im Betrieb ungehindert in den Kühlkreislauf rein.Bei den vorgegeben 9 ltr. Motoroel im MAX, sind bei derzeitigen MIN -Stand schätze 4 Ltr [b]reines [/b]( schwarzes noch nicht emulgiertes Motoroel in kurzer Zeit in den Kühlmittelausgleichsbehäter gelaufen.
    Es gab bisher kein Oelverbrauch :!: .
    Ich kann mir nicht vorstellen dass diese Menge in der kurzen Zeit durch eine defekte Zylinderkopfdichtung laufen kann. Oder? :whistling: Hat jemand mit einem solchen Problem Erfahrung gemacht? Was schlagt Ihr denn vor? Selbst in der Werkstatt ist man bezüglich dieses Schadens nicht nicht schlüssig!
    Grüße
    HJ

    Hi!
    Habe seit 2013 eine starre AHK in meinem Thema 2011 eingebaut. Seitdem regelmäßig im AHK-Betrieb mit Wohn-/ Lastanhänger.
    War leicht einzubauen. TÜV -Abnahme kein problem! Am Fahrzeug sind alle Befestigungspunkte vorgesehen.
    AHK für Thema ist gleich für den Chrysler 300C von 2004-2011. . Von Fa Enganches Aragon ; Kabelsatz kompett von Jaeger nr. 21110504J Online bestellt.!
    Gruß HJ

    Zitat: Die Reifen kommen definitiv nimmer ans Auto.....Das ist lebensgefährlich....


    So sehe ich das auch. Vielleicht mal einem Experten zeigen. Wenn es werkseitig montierte Reifen waren, könnte diese Charge vielleicht Fehlerhaft gewesen sein. Hattest Du bei Übernahme des Wagens mal die Reifen gescheckt? Vielleicht waren die Beschädigungen schon im Ansatz da!
    Habe selber an meinem Thema , obwohl ich bereits 2 x einen kostengünstige Reifensatz komplett montierte ( also keine sog.Markenreifen) nie solche Probleme gehabt. Aber auch nicht bei den Autos die ich schon in der Vergangenheit gefahren bin. Sehr seltsam :whistling:


    Viel Glück mit dem neuen Reifensatz :thumbup:
    Gruß HJ

    Hi Arni


    Wenn das nicht durch äußere Einwirkung geschehen ist, was bei vier Rädern unwahrscheinlich erscheint, käme erst mal eine schlechte Qualität infrage. Wenn Du die Räder von der VA zur HA gewechselt hast, könnte die Ursache vielleicht an Überbelastung der Reifen an der VA liegen
    Der Dieselmotor hat ja sein Gewicht. Ein zu geringer Luftdruck in Verbindung mit vielen Kurvenfahrten könnte vielleicht die Ursache sein.
    Bei zu geringen Luftdruck walken die Reifen , erhitzen sich , die Karkasse kann zerstört werden. Etwas mehr Luftdruck ist dagegen nicht so problematisch. Werksbereifung mit dem Eagle F1 in 20" ?( Das dürfte nicht sein!


    Gruß HJ

    Ein Lob an namor00 :thumbup:
    Seine Beschreibung ist richtig.
    1. Schalten Sie die Zündung auf "ON / RUN" Stellung (Den Motor nicht starten).
    2. Voll das Gaspedal durchtreten und es vollständig heruntergedrückt zu halten für mindestens 30 Sekunden.
    3. Drücken und loslassen , das Bremspedal sechsmal während gedrückt , um das Gaspedal zu halten.
    4. Führen Sie eine Zündung OFF-ON -Zyklus, starten Sie den Motor und stellen Sie sicher , dass die Erinnerung zurückgesetzt wurde


    Es funktioniert :!: :thumbup:

    Hi :thumbup:


    Die Betriebstemperatur sollte zwischen 88 Grad C und 97 Grad C liegen. Wenn höher? Da wären ggf. folgende Fehler möglich: Thermostat öffnet nicht; elektr. Lüfter schaltet nicht ein( 57/58 Sicher 50 Amp Pos 18 ; Kühlmittelthemperatursensor fehlfunktion( Typ NTC) . Das Motorsteuergerät erfasst über diesen Sensor auch die Spannungsänderungen und erhält somit informationen über dieTemperatur des Kühlwassers.
    Gruß HJ

    Hi :thumbup:
    Mit dem 3.0 CRD 239 PS ,150.000 Km runter . Bisher keine nennenswerten Ablagerungen oder Rauchentwicklung.


    Hol Dir mal nachstehen Reiniger . Wird in das Ansaugsystem gesprüht! Hat bei mir bewirkt das vom Leerlauf in den Teillastbereich ein Ruckelfreier Übergang erfolgt. Mußte es mal verwenden weil Motorstörungskontrolle anging. Mein Diagnosegerät sagte; Störung am Luftmengenmesser. Das Zeug wie vorgeschrieben direkt am LMM hinein gesprüht und schon war alles wieder ok.
    JLM AGR Ventil Reiniger für Benzin und Dieselmotoren ist ein hochwertiges Produkt auf Basis von wirkungsvollen Lösemitteln, das die Komponenten von Kraftstoffsystemen effizient reinigt. Abgasrückführventile, Einlassventile, Membrandosen, Einspritzventile, Drosselklappensteller, Drosselklappen, Luftmassenmesser usw. werden effektiv von Kohle- und Fettablagerungen, Harz- und Gummirückständen, Metalloxiden, Ölschlamm und Klebemittelresten befreit.


    Außerdem wäre es sinnvoll MATHY-DPF Dieselpartikelfilterreiniger ein paar mal dem Kraftstoff zusetzen info@mathy.de Gibt aber auch andere Firmen! Habe es selber aber noch nicht benötigt.Werde es aber mal machen!


    Unterstützt die Regeneration des DPF
    Senkt die Abbrandtemperatur von Ruß
    Verhindert den Austausch des Partikelfilters
    Reduziert Leistungsverlust
    Einfache Anwendung über den Tank


    Gruß
    HJ

    Hi :thumbup:
    Mit dem 3.0 CRD 239 PS ,150.000 Km runter . Bisher keine nennenswerten Ablagerungen oder Rauchentwicklung.


    Hol Dir mal nachstehen Reiniger . Wird in das Ansaugsystem gesprüht! Hat bei mir bewirkt das vom Leerlauf in den Teillastbereich ein Ruckelfreier Übergang erfolgt. Mußte es mal verwenden weil Motorstörungskontrolle anging. Mein Diagnosegerät sagte; Störung am Luftmengenmesser. Das Zeug wie vorgeschrieben direkt am LMM hinein gesprüht und schon war alles wieder ok.
    JLM AGR Ventil Reiniger für Benzin und Dieselmotoren ist ein hochwertiges Produkt auf Basis von wirkungsvollen Lösemitteln, das die Komponenten von Kraftstoffsystemen effizient reinigt. Abgasrückführventile, Einlassventile, Membrandosen, Einspritzventile, Drosselklappensteller, Drosselklappen, Luftmassenmesser usw. werden effektiv von Kohle- und Fettablagerungen, Harz- und Gummirückständen, Metalloxiden, Ölschlamm und Klebemittelresten befreit.


    Außerdem sinnvoll MATHY-DPF Dieselpartikelfilterreiniger ein paar mal dem Kraftstoff zusetzen info@mathy.de Gibt aber auch andere Firmen!


    Unterstützt die Regeneration des DPF
    Senkt die Abbrandtemperatur von Ruß
    Verhindert den Austausch des Partikelfilters
    Reduziert Leistungsverlust
    Einfache Anwendung über den Tank


    Gruß
    HJ

    Hi RapOO :thumbup:
    Zitat Arnie;, Der Thema ist zumindest als executive mit Sportfahrwerk und 20 zoll , schon recht hart abgestimmt....für ne Luxuslimo für meinen geschmack manchmal sogar zu hart / straff....


    Der Beurteilung Arnis kann ich absolut zustimmen. Fahre die 20" seit Jahren, wechselweise mit den 18 " im Winter. Selbst hier merkt man schon einen gewaltigen Unterschied ( 18 " sind, obwohl als Winterreifen ausgeführt, etwas weicher). Ich habe bereits 150.000 km auf dem Tacho und das Fahrwerk ist noch so straff wie vorher. Sportliches fahren , selbst in Bergstrecken, ist noch immer gewährleistet .Die Stoßdämpfer musste ich auch noch nicht erneuern. Das Fahrwerk ist,wie bereits richtig gesagt ,seinerzeit für den europäischen Markt härter ausgeführt worden. Ich glaube nicht dass Du mit der beabsichtigten Formänderung glücklich sein wirst! :wacko:
    Gruß HJ :thumbup: