Beiträge von Hans Joachim Regul

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Feiertag?

    Hi :thumbup:
    Gehe mal davon aus das die Viskosität des Getrieböls bei den niedrigen Temperaturen etwas zäher ist.Somit auch die Schaltvorgänge beinflusst.
    Fahre erst mal ein bisschen in der 2 Fahrstufe so dass der Motor nicht ruckelt. . Dann wird es sich bald geschmeidiger schalten.


    Gruß und einen guten Rutsch uins neue Jahr ( aber ohne Dicken!)
    HJ :thumbup:

    Hi Kay :thumbup:
    Ruf mal diese Firma an. Vieleicht habe die etwas günstiges.
    Gruß
    HJ
    Firma U.S.- GETRIEBE
    Felsstrasse 4
    D-35415 Pohlheim/Hessen (ca. 55 km noerdlich von Frankfurt/Main)
    Deutschland/Germany


    Tel: 06403 969 2860
    (--> immer erreichbar unter dieser Telefonnummer)

    Mobil: 0151 5121 6680

    (--> immer erreichbar unter dieser Telefonnummer)


    Fax: 06403 969 2861


    Email: office@us-getriebe.info
    Email: info@us-getriebe.info



    USt.-ID. Nr. : DE 254 773 476
    Steuernummer: 020/239/02199

    Hi :thumbup:
    LD 3002 ;Zitat:..........Bin mittlerweile der Meinung das es die Überwachung auf dem Minuspol der Batterie sein könnte.


    Könnte sein,da der Kontrollsensor des Batterieladezustandes (IBS)am Minuspol die Aufgabe hat die Leistung der elektrischen Anlage des Kfz durch Beibehaltung der Batterieladung zu optimieren. In dem Shunt ist ein empfindlicher Mikroprozessor eingebaut der den Stromwert,die Spannung und die Temperatur der Batterie misst. Aufgrund dieser Daten berechnet er den Ladezustand,den internen Widerstand der Batterie, die empfangene Ladung, die abgegebene Ladung und die Nutzungszeit. Diese Daten werden dann über dei LIN Leitung vom IBS an das BCM Modul übermittelt.
    Übrigens: Nach jedem Abklemmen der Batterie erfolgt eine neue Berechnung.


    Hinweis:
    Wenn der IBS defekt ist muss er komplett erneuert werden.
    Den IBS nicht anstoßen ,da der Mikroprozessesor beschädigt werden kann. ( Also nicht draufklopfen!)
    Er muss vollständig am Minuspol angeschlossen sein
    Es dürfen keine weitern Anschlüsse am Minuspol erfolgen ,da dei Messergebnisse des IBS beeinflusst werden.


    Nach jeder Fremdladung den IBS für 3 bis 6 Sec abklemmen ( Neuberechnung für das BCM)


    Fehlercode: P0562 Batteriesignal falsch
    P0563 Batteriesignal falsch


    Wir haben halt etwas besonders bei unserem " Computer auf vier Rädern" Ich gehe mal davon aus,dass mit zunehmenden Alter die Bordelektronik vermehrt einige Fragen aufwerfen wird. Ist schon ein kompliziertes Gebilde das Power Net. Der kleinste Widerstand an einem Kabel oder Steckverbinder und davon gibt es viele kann m.E. zu unerklärlichen Fehlen führen. Das lokalisieren macht dann bestimmt Spaß ;( ?( :rolleyes:
    Alle techn, Informationen sind einer Beschreibung von FCA entnommen.


    Gruß HJ :thumbup:





























    Hi Freunde unseres Extoten :thumbup: Zitat:....vor knappen 5 Stunden tauchte im Bordcomputer plötzlich die Meldung "Batterieruhemodus" auf. Das Radio schaltete sich ab .... usw.


    Nachdem ich noch mal meine Unterlagen von FCA studierte komme ich zum Ergebnis ,dass es sich vermutlich um die IOD -Funktion ( Ignition Off Draw ) handeln könnte. Diese Funktion dient dazu die Stromaufnahme seitens eines Verbrauchers zu minimierenwenn sich der Startnopf auf ON befindet.
    Hierzu gibt es eine vorgegebene Strategie für die deaktivierung der elektrischen Verbraucher bei einer Batterie im kritischen Zustand. Der IBS auf dem Minuspol z.B. misst und übermittelt ständig div. Daten der Batterie an das BCM-Modul. ( Body Control Modul) Diese können mittels Diagnosegerät ausgelesen werden.( IBS-Diagnose). Übrigens! dieser IBS darf nicht beschädigt werden!


    Das BCM ( Body Control Modul) benutzt den Parameter Ladezustand der Batterie ( weniger als 70%) um die Deaktivierungsstrategien der Abnehmer zu ermitteln. Auf dem Display müsste die Meldung
    Battery Saver On erscheinen ( Sparfunktion) Die Verringerung der Abnehmer erfolgt nach Kontrolle im BCM in geordneter Reihenfolge von Stufe 1 bis 7 ( 7 ist z.B. Audio Telematik Anlage). Erholt sich die Batterie,werden in umgekehrter Reihenfolge die Verbraucher in Intervallen von 30 Sec wieder zugeschaltet. Dieses erfolgt aber erst ab 13 Volt. Wenn diese nicht erreicht werden bleibt die Aktivierung irgendwo zwischen Stufe 1 un 7 stehen.Also einige Verbraucher werden dann nicht mehr durch das BCM aktiviert.


    Ob nun der Generator Ladestrom bringt lässt sich einfach mit einem Multimeter messen!
    Noch gelesen :


    Transportmode zur Auslieferung an den Kunden vorzubereiten , muss das BCM Modul auf Betriebsart " Customer Mode " eingestellt werden um alle Funktionen des Fahrzeuges freizugeben. Der Techniker kann diese Betriebsart aktivieren indem er gleichtzeitig die Taste für den "Beschlagentfernung Windschutzscheibe Front und die in der Schalterhalterung der Abnehmer Taste " Tune " länger als 5 Sec drückt. Allerdings wird die Betriebsart " Kunde" erst dann nach 180 km automatisch aktiviert.
    Geht das nicht oder ist das BCM ist gewechselt worden, müssen die Parameter mit einem Diagnosegerät verändert werden. Hängt der Fehler nun doch mit dem Tuning zusammen ?


    Alles ziemlich kompliziert !!!


    Gruß
    HJ






    Hi Freunde unseres Extoten :thumbup: Zitat:....vor knappen 5 Stunden tauchte im Bordcomputer plötzlich die Meldung "Batterieruhemodus" auf. Das Radio schaltete sich ab .... usw.


    Nachdem ich noch mal meine Unterlagen von FCA studierte komme ich zum Ergebnis ,dass es sich vermutlich um die IOD -Funktion ( Ignition Off Draw ) handeln könnte. Diese Funktion dient dazu die Stromaufnahme seitens eines Verbrauchers zu minimierenwenn sich der Startnopf auf ON befindet.
    Hierzu gibt es eine vorgegebene Strategie für die deaktivierung der elektrischen Verbraucher bei einer Batterie im kritischen Zustand. Der IBS auf dem Minuspol z.B. misst und übermittelt ständig div. Daten der Batterie an das BCM-Modul. ( Body Control Modul) Diese können mittels Diagnosegerät ausgelesen werden.( IBS-Diagnose). Übrigens! dieser IBS darf nicht beschädigt werden!


    Das BCM ( Body Control Modul) benutzt den Parameter Ladezustand der Batterie ( weniger als 70%) um die Deaktivierungsstrategien der Abnehmer zu ermitteln. Auf dem Display müsste die Meldung
    Battery Saver On erscheinen ( Sparfunktion) Die Verringerung der Abnehmer erfolgt nach Kontrolle im BCM in geordneter Reihenfolge von Stufe 1 bis 7 ( 7 ist z.B. Audio Telematik Anlage). Erholt sich die Batterie,werden in umgekehrter Reihenfolge die Verbraucher in Intervallen von 30 Sec wieder zugeschaltet. Dieses erfolgt aber erst ab 13 Volt. Wenn diese nicht erreicht werden bleibt die Aktivierung irgendwo zwischen Stufe 1 un 7 stehen.Also einige Verbraucher werden dann nicht mehr durch das BCM aktiviert.


    Ob nun der Generator Ladestrom bringt lässt sich einfach mit einem Multimeter messen!
    Noch gelesen :


    Transportmode zur Auslieferung an den Kunden vorzubereiten , muss das BCM Modul auf Betriebsart " Customer Mode " eingestellt werden um alle Funktionen des Fahrzeuges freizugeben. Der Techniker kann diese Betriebsart aktivieren indem er gleichtzeitig die Taste für den "Beschlagentfernung Windschutzscheibe Front und die in der Schalterhalterung der Abnehmer Taste " Tune " länger als 5 Sec drückt. Allerdings wird die Betriebsart " Kunde" erst dann nach 180 km automatisch aktiviert.
    Geht das nicht oder ist das BCM ist gewechselt worden, müssen die Parameter mit einem Diagnosegerät verändert werden. Hängt der Fehler nun doch mit dem Tuning zusammen ?


    Alles ziemlich kompliziert !!!


    Gruß





    Hi Jan, :thumbup:
    in Anbetracht dessen,dass der Austausch des Motorkontrollmodul PCM oder auch NCM ( Fiatbezeichnung )ziemlich teuer sein wird,solltet Du noch eine Gegenkontrolle bei einer guten Boschwerkstatt machen lassen.
    Habe selber seit Jahren den Thema 3.0 CRD 6 Zyl. Multijet . Bisher ohne elektronische Probleme beim PCM.( das ist ein Steuergerät von Bosch EDC 1749-. Inwieweit das bei Deinem 3.6 ltr vermutl. Pentastar eingebaut ist weiß ich nicht. Ist aber sicher auch von Bosch.
    Es ist schon verwunderlich, dass der Motor im Betrieb keinerlei Fehlfunktionen aufweist und rund läuft wie auch keine weitere Fehlerleuchte angeht.


    Würde z.B. durch das PCM die VVT Dual Variable Valve Timing (Nockenwelle wird entsprechend der Betriebsbedingungen nach früh oder spät verstellt )dürfte der Motor keine richtige Leistung haben oder unsauber laufen. ( 2 Doppelsensoren an der Nockenwelle bzw, Magnetventile mit Fehlfunktion möglich).


    Auch wird das Oelfördervolumen der Oelpumpe durch das PCM beim Pentarstar geregelt. Dieses geschieht über ein Magnetventil an der Pumpe.Hohe Druckstufe / Niedere Druckstufe 4,5 bar / 2,bar Umstellung abhängig von der Kühlmitteltemperatur/ Oelmitteltemp/ Motorlast/ und Motordrehzahl. Bei einer Fehlfunktion im niedrigen Druckbereich wird das Magnetventil deaktiviert und bei 3000/ 4000 Umin in die höhere Druckstufe geschaltet. Also Oeldruck ist trotz des Fehlers da.Scheinbar neben der gelben Leuchte keine zusätzl. Fehleranzeige -Oeldruck-
    Aber:
    Letztlich steuert das PCM noch etliche andere Funktionen am Motor, die jedoch mit einer zusätzlichen Fehleranzeige angezeigt würden. Es sollte auch nochmals der genaue Fehlercode ermittelt werden. Zuvor sollte aber mal der Stecker am PCM geprüft werden vielleicht gibt es,ein kleines Kontaktproblem durch z.B. Korrosion. Die Diagnose "Steuergerät defekt "erscheint mir ein bisschen zu weit hergeholt.


    Gruß
    HJ

    Hi Shardy, :thumbup:
    FCA schreibt in etwa so; der Thema kann bei der vorderen Scheinwerfergruppe mit doppelter Funktion und Xenon Lampen DS HID ausgestattet sein. Die Scheinwerfereinheit hat eine doppelte Funktion. Abblendlicht und Fernlicht. Dieses wird durch eine, im Scheinwerfer eingebaute, von einem Magnetventil gesteuerten Klappe realisiert. Zwei Schrittmotoren mit Mikroprozessoren an jedem Scheinwerfer( Intelligent Stepper Motors) (überwachen über das LIN Netz die Position der Scheinwerfer).Diese Motoren steuern die horizontale und vertikale Bewegung. Das gesamte AFLS (Adaptive Forward Lighting System Module) steuert über das LIN Netz elektronisch die beiden vorderen Scheinwerfergruppen.
    Das ist m.E.schon eine sehr komplizierte Sache ;( da können auch andere Fehlfunktionen auftreten. z. B. Die Klappe im Scheinwerfer oder die Kurvenlichteinstellung wird nicht richtig elektronisch angesteuert. :wacko:
    Gruß HJ

    Hi




    Wie Du schon richtig festgestellt hast, ist es keine einfache Zahnstangenlenkung. Hier gebe ich Euch eine Beschreibung von FCA über unseres " ach so kompiziertes" Lenksystem.


    Es ist ein EHPS System ;Electro-Hydraulic-Power -Steering ;welches auch als Hybridsystem betrachtet werden kann. Bestehend aus hyd. Teil (hydraul. Pumpe; Oel;Anschlüsse u.sw.) der für dieVersorgung notwendig ist u. einem elektr. Teil( Elektromotor; Kabel und Steuerung), der für die Kontrolle des gesamten Systems notwendig ist. und sich aus einem herkömmlichen Lenkgetriebe mit Oeleinlass und Öelrücklauf zusammensetzt.
    Die EHPS- Gruppe besteht aus EHPS -Modul-( Auf E-Pumpe befestigt) ; Elektrische Pumpe; Oelbehälter. Es darf nur spezielles synt. Hydraulikoel verwendet werden!
    Elektromotor: Drehstrommotor Typ " Brushless, dessen Geschwindigkeit von 1100 auf 5500 U/Min erhöht werden kann . Die Steuerung kontrolliert die Geschwindigkeit des Rotors über einen von einem Hall Sensor gesendetes Signal und erhöht oder reduziert die Geschwindigkeit des Rotors mittels eines Transistors.


    Die Oelpumpe erzeugt den notwendigen Druck und sorgt dafür das die korrekte Öelmenge an einem am Lenkgetriebe positionierten Verteiler geschickt wird. Die Pumpe verfügt über ein Rückführungs/ Sicherheitsventil. Was bei einem Druck von 124 bar die Rückführung des Oels ermöglicht um auf diese Weise mechan. Schäden im System zu vermeiden. Es ist im normalen Betrieb geschlossen . Im Leelauf und ohne dass die Lenkung gedreht wird beträgt der Druck 8.7 bar.


    EHPS: Modul
    Auf der Grundlage eines Algrorithmus der Steuersoftware berechnet es vor dem Anlassen des Elektromotors die Geschwindigkeit. Es verändert dessen Motorgeschwindigkeit und somit die Oelmenge die zum Verteiler am Lenkgetriebe geschickt werden muss.
    Wobei das EHPS sich hauptsächlich auf die vom, Lenkwinkelsensor( eingebaut in der Lenksäule ) kommenden Signale und auf die direkt von der C_CAN berechneten Fahrzeuggeschwindigkeit stützt.
    Dieses ist der Fall ,da die zu schickende Oelmenge trotz niedriger Fahrzeuggeschwindigkeit bei einer hohen Drehgeschwindigkeit des Lenkrades höher ist.



    Auf der EHPS Gruppe befinden sich zwei Steckverbinder . Ein 3 poliger ( C CAN+CAN-,15 für die Versorgung eds EHPS Moduls und 2 poliger +12V und Masse für den Elektromotor. Das EHPS -Modul wird nur dann aktiviert,wenn ein Übergang von RUN auf START erfolgt und eine Reihen von internen Kontrollen an Sensoren durchgeführt wird.



    Wenn keine Störungen vorliegen beginnt es damit das C-CAN Netz zu analysieren,um Informationen in Bezug auf Geschwindigkeit des KFz und der Drehgeschwindigkeit des Lenkrades zu erhalten und so den richtigen Druck/ die richtige Oelmenge für dei Servolenkung zu berechnen.



    Sollen beim Übergang von RUN auf OFF Störungen vorliegen speichert es die Fehlercodes und schaltet sich aus.
    Wenn die Spannungen unter 9 Volt und über 16 Volt liegt,wird der Elektromotor vom EHPS Modul nicht versorgt. Ebenso bei einer Temperatur von 125 C.


    Der Lenkwinkelsensor ( SAS) erfasst die Geschwindgikeit und die Drehrichtung des Lenkrades Modul-Lenksäule ( SCCM -Modul) integriert, welches diese Informationen an das C-CAN Netz sendet.


    Das EHPS bedient sich der vom SAS stammenden Informationen um Drehgeschwindigkeit und Drehrichtung zu erfassen um damit damit Strategien für die Servolenkung zu erzeugen. Beim dem SAS ist ein Sensor der neuesten Generation eingebaut der Technologie der Hall-Effekt Sensoren nutzt.


    Es existieren 2 Arten von Lenksäulen.
    Bei dem mit einer elektrischen Einstellung der Lenksäule ausgeststatteten Thema befindet sich der Schalter unter dem Multifunktionshebel und ist in das SCCM Modul integriert. Dieses wandelt Widerstandveränderungen des Schalters zur Einstellung der Lenksäule in Informationen um, die Über das c-CAN Netz an das BCM Modul gesandt werden. Es werden damit aber auch das Sitzspeichermodul bedient.
    Inwieweit eine Fehlfunktion des SCCM Moduls vorliegt ist sicher nur mit Diagnosegerät zu klären.


    Nun ja! Selber habe ich die von arni beschriebenen Erkenntnisse noch nicht festgestellt. Die Lenkung funktioniert, stufenlos,gleichmäßig und ohne Vibrationen . Lenkeinschlag gleichmäßig; Rückstellkräfte beiderseitig ordentlich. Deshalb müssten ggf.entsprechende Schlüsse aus der oben geschilderten Funktionsweise der Lenkung gezogen werden.


    Grüße HJ

    Hi




    Wie Du schon richtig festgestellt hast, ist es keine einfache Zahnstangenlenkung. Hier gebe ich Euch eine Beschreibung von FCA über unseres " ach so kompiziertes" Lenksystem.


    Es ist ein EHPS System ;Electro-Hydraulic-Power -Steering ;welches auch als Hybridsystem betrachtet werden kann. Bestehend aus hyd. Teil (hydraul. Pumpe; Oel;Anschlüsse u.sw.) der für dieVersorgung notwendig ist u. einem elektr. Teil( Elektromotor; Kabel und Steuerung), der für die Kontrolle des gesamten Systems notwendig ist. und sich aus einem herkömmlichen Lenkgetriebe mit Oeleinlass und Öelrücklauf zusammensetzt.
    Die EHPS- Gruppe besteht aus EHPS -Modul-( Auf E-Pumpe befestigt) ; Elektrische Pumpe; Oelbehälter. Es darf nur spezielles synt. Hydraulikoel verwendet werden!
    Elektromotor: Drehstrommotor Typ " Brushless, dessen Geschwindigkeit von 1100 auf 5500 U/Min erhöht werden kann . Die Steuerung kontrolliert die Geschwindigkeit des Rotors über einen von einem Hall Sensor gesendetes Signal und erhöht oder reduziert die Geschwindigkeit des Rotors mittels eines Transistors.


    Die Oelpumpe erzeugt den notwendigen Druck und sorgt dafür das die korrekte Öelmenge an einem am Lenkgetriebe positionierten Verteiler geschickt wird. Die Pumpe verfügt über ein Rückführungs/ Sicherheitsventil. Was bei einem Druck von 124 bar die Rückführung des Oels ermöglicht um auf diese Weise mechan. Schäden im System zu vermeiden. Es ist im normalen Betrieb geschlossen . Im Leelauf und ohne dass die Lenkung gedreht wird beträgt der Druck 8.7 bar.


    EHPS: Modul
    Auf der Grundlage eines Algrorithmus der Steuersoftware berechnet es vor dem Anlassen des Elektromotors die Geschwindigkeit. Es verändert dessen Motorgeschwindigkeit und somit die Oelmenge die zum Verteiler am Lenkgetriebe geschickt werden muss.
    Wobei das EHPS sich hauptsächlich auf die vom, Lenkwinkelsensor( eingebaut in der Lenksäule ) kommenden Signale und auf die direkt von der C_CAN berechneten Fahrzeuggeschwindigkeit stützt.
    Dieses ist der Fall ,da die zu schickende Oelmenge trotz niedriger Fahrzeuggeschwindigkeit bei einer hohen Drehgeschwindigkeit des Lenkrades höher ist.



    Auf der EHPS Gruppe befinden sich zwei Steckverbinder . Ein 3 poliger ( C CAN+CAN-,15 für die Versorgung eds EHPS Moduls und 2 poliger +12V und Masse für den Elektromotor. Das EHPS -Modul wird nur dann aktiviert,wenn ein Übergang von RUN auf START erfolgt und eine Reihen von internen Kontrollen an Sensoren durchgeführt wird.



    Wenn keine Störungen vorliegen beginnt es damit das C-CAN Netz zu analysieren,um Informationen in Bezug auf Geschwindigkeit des KFz und der Drehgeschwindigkeit des Lenkrades zu erhalten und so den richtigen Druck/ die richtige Oelmenge für dei Servolenkung zu berechnen.



    Sollen beim Übergang von RUN auf OFF Störungen vorliegen speichert es die Fehlercodes und schaltet sich aus.
    Wenn die Spannungen unter 9 Volt und über 16 Volt liegt,wird der Elektromotor vom EHPS Modul nicht versorgt. Ebenso bei einer Temperatur von 125 C.


    Der Lenkwinkelsensor ( SAS) erfasst die Geschwindgikeit und die Drehrichtung des Lenkrades Modul-Lenksäule ( SCCM -Modul) integriert, welches diese Informationen an das C-CAN Netz sendet.


    Das EHPS bedient sich der vom SAS stammenden Informationen um Drehgeschwindigkeit und Drehrichtung zu erfassen um damit damit Strategien für die Servolenkung zu erzeugen. Beim dem SAS ist ein Sensor der neuesten Generation eingebaut der Technologie der Hall-Effekt Sensoren nutzt.


    Es existieren 2 Arten von Lenksäulen.
    Bei dem mit einer elektrischen Einstellung der Lenksäule ausgeststatteten Thema befindet sich der Schalter unter dem Multifunktionshebel und ist in das SCCM Modul integriert. Dieses wandelt Widerstandveränderungen des Schalters zur Einstellung der Lenksäule in Informationen um, die Über das c-CAN Netz an das BCM Modul gesandt werden. Es werden damit aber auch das Sitzspeichermodul bedient.
    Inwieweit eine Fehlfunktion des SCCM Moduls vorliegt ist sicher nur mit Diagnosegerät zu klären.


    Nun ja! Selber habe ich die von arni beschriebenen Erkenntnisse noch nicht festgestellt. Die Lenkung funktioniert, stufenlos,gleichmäßig und ohne Vibrationen . Lenkeinschlag gleichmäßig; Rückstellkräfte beiderseitig ordentlich. Deshalb müssten ggf.entsprechende Schlüsse aus der oben geschilderten Funktionsweise der Lenkung gezogen werden.


    Grüße HJ

    Hi arni :thumbup:
    Ich kann Deine Ausführungen absolut unterstreichen. Die Bremsenreparatur ist kein" Hexenwerk" Wenn man es selber macht kann auch mit den verschieden Produkten kostengünstig variiert werden . Nicht immer passen Scheiben und Beläge aufgrund ihrer Oberflächenbeschaffenheit und Mischung ideal zusammen. . Habe zur Zeit NONOX innenbelüftete Scheiben, Paar nur , 74, 98 .-€ und Beläge von Textar drauf.
    Der Wagen hat ein hervorragendes Bremsverhalten. Bei dem abzubremsenden Gewicht verschleißen die Beläge schon was schneller. Sollte jedoch kein Kostenfaktor für uns sein. :rolleyes:
    Die ursprünglichen werkseitigen Scheiben waren bereits leicht deformiert. Konnte mann beim unangenehmen" Ruckeln "am Bremspedal merken. Die neuen stehen wie eine " Eins". Trotz erhöhter Belastung im Zugbetrieb u. Bergfahrten.


    Hier noch ein Hinweis aufgrund eigener Erfahrung:Ein Problem sind die Doppelkolbenbremssättel an der VR Bremse. Im verlaufe eines langjährigen Einsatzes können die Kolben, bestehend aus Kunststoff minimal aufquellen so dass sie nicht mehr in ihre Ausgangspostion zurückgehen. ;(
    Folge: die Beläge reiben unbemerkt während der Fahrt an der Bremscheibe , die sich aufgrund der Hitzeentwicklung wirft und zu dem genannten Ruckeln am Pedal führt. ( Ersatz notwendig!) :thumbdown:
    Abhilfe : Ersatz der beiden Kolben mit Dichtungsring u. Manschette . Reparatursatz bei Lancia 158.- € + Arbeitskosten ggf. Selbermachen .
    Alternativ ; Kauf eines überholten Bremssattels 165.-€ + Selbst-montage. Es sollen jedoch inzwischen auch verbesserte Kolben zu beschaffen sein.
    Gruß
    HJ

    Hi, :thumbup:
    Gratulation zu Deinem Erfolg und danke für das Update !Über meine bisherigen langjährigen Erfahrungen mit meiner Klimaanlage beim Thema kann ich, trotz intensiven Einsatz, nur positives berichten. Trotz des überfälligen Kühlmittelwechsels. Hast nun viel €uronen und Ärger gespart. Wünsche Dir nun eine reparaturfreie und unfallfreie Fahrt.
    Gruß
    HJ :thumbup:

    Hi Arni :thumbup:
    Zitat von Dir :......... selbst wenn ich das Selber mach brauch ich max. 2 Std.....und paar Pils..




    Wenn es möglich ist und Du technisches Verständnis hast solltest Du gewisse Dinge des Services durchaus in Eigenleistung machen. Es ist kein Hexenwerk! Du kannst Dir nicht nur Ärger sondern auch viele €uronen sparen Die benötigten Dinge bekommst Du in günstigen Preislagen im einschlägigen Internethandel. Ein Preisvergleich lohnt sich ! Siehe Partsrunner, Teilehaber,Kfz 24 etc. Auch z.B. Reparaturen der Bremsen und Achsen etc. sind kein Problem ( Ist wie beim DB W211). Haube und Kotflügel vorne bekommst Du da schon preiswert.
    Die wesentlichen Dinge der Elektronik und Einspritzung sind von Bosch. ( Gute Boschwerkstatt suchen!)



    Während Du den Service ohne Probleme selber machen kannst , wird es sicher bei komplexeren Fehlern schwieriger sein die richtige Werkstatt zu finden Chrysler,( Jeep) ,Bosch, Mercedes Benz, Fiat/Lancia wären Ansprechpartner. Es gibt aber auch freie und preiswerte Werkstätten die in der Lage sind zu helfen, die auch komplete FCA Software für die Diagnose haben. OBD II Diagnose ist nicht ausreichend Wir haben nun mal mit dem Thema ein seltenes aber hervorragendes Gefährt wo leider nicht an jeder Ecke ein geeigneter Kundendienst ist. Schau mal ob nicht im Nahbereich ein vertrauensvoller Meisterbetrieb ist.
    Service und Reparaturanleitungen kann man sich für wenig € aus dem Internet ziehen. Die großen Kfz Handels /Werkstattketten wollen nur verkaufen und sind m.E. nicht die preiswertesten.Bei nicht gängigen Gebrauchtwagenmodellen machen sie ohnehin nur" lange Zähne".Man kennst sie nicht, sie sind zu problematisch, man kann ja so schlecht die AW kalkulieren !!!



    Habe in den 5 Jahren und 140.000 km Laufleistung zum Glück nur den ACC bei Bosch richten lassen müssen. Sonst nur alles selber gemacht., wie Oelwechsel, Bremsbeläge ,Bremscheiben Vu.H, Batterie , Bereifung . Bisher Glück gehabt toi.toi,toi



    Frage
    Sprichst Du von Aalen in Süddeutschland. Wenn ja könnten wir uns vielleicht im September bei Dinkelbühl begegnet sein. Mir kam in flotter Fahrt ein grauer Thema entgegen.
    Gruß JR

    Hi :thumbup:
    ......Im LX ist das Standartfahrwerk vom W211 drinnen.Da kann ich LD 3002 nur beipflichten!


    ......da steht auch drinnen das ein Zahnriemen verbaut ist. Dann hätte ich den 3.0CRD 6 Zyl Multijet 239 PS ganz sicher nicht gekauft! So ist es ein feiner Dieselmotor mit Steuerkette von MV Motorie der bei mir noch nach 140.000 km wie ein Uhrwerk läuft, keinen Tropfen Motoröl verbraucht und ein prima Abgasverhalten aufweist.
    Gruß HJ

    .Hi :thumbup:
    ....... das nützt dir ja nichts wenn hier einer seinen Segen gibt, aber der TÜV nicht. Das ist richtig.!
    Hatte das Problem mit gebrauchten aber seinerzeit serienmäßig montierten Rädern vom 300C ( Felgen von Borbet 225/60 x18 ) Die restlichen Daten der Felgen stimmten nicht ganz mit dem mitgelieferten Gutachten überein. Also erhebliche Mängel bei der HU. Ich musste ein neues Gutachten für die Felgen erstellen lassen.
    Dann war alles OK!
    Gruß HJ

    Hi Arni, :thumbup:
    herzlich willkommen im Club des Exoten. Aus meiner Sicht kann ich Dich beglückwünschen,für ein durchaus zuverlässiges Auto, zu einem vermutlich auch guten Preis, Meinen Executive habe ich 2012 als Gebrauchtwagen mit 40.000 km gekauft . Heute hat er 140 .000 km drauf und hat mich bisher nicht ein einziges mal " im Stich" gelassen. Obwohl durch Zugbetrieb mit Anhänger u. Caravan durchaus gut beansprucht.
    Im Vergleich zu vielen anderen Modellen in unserem Lande möchte ich sagen es ist ein phantastisches aber leider auch total verkanntes Fahrzeug. mit hohem Fahrtkomfort .Die Drehzahlnadel steht bei Lehrlaufdrehzahl 700 U/Min wie festgenagelt.Heißt der Diesel dreht sich wie am ersten Tag ohne zu mucken.. Die Leistung entspricht noch seiner 239 PS. Verbrauch 7.0 - 8,7 normal 10.5 bis 11 lt. im Anhängerbetrieb.Keinerlei Motoroelverbrauch bis zum nächsten Oelwechsel, kein Rostansatz ,keine TÜV -Probleme, das 5 Gang NAG1 funktioniert super, alles Dicht was dicht sein muss. Habe bisher Reifen ,Bremsen , Batterie erneuert und den üblichen Service ( Oelwechsel/Filter u. Kraftstoffilter durchgeführt. Da ich Fachkenntnisse in der Branche habe mache ich soweit alles selber. Es ist erheblich billige, da man im Teilehandel sehr günstig das wesentliche für Bremsen ,Achsen, Antriebstrang, Filter u.v.m erwerben kann. Hinweis: Viele Teile der Achsen, des Antriebsstranges ( NAG 1 u. Hinterachse ), Bremsen etc. habe sich schon im DB W211 bewährt.
    Mit der Elektronik unseres fahrbaren Computers hatte ich bisher keine nennenswerten Probleme. Leider ist man bei deren auftreten gezwungen in eine Werkstatt zu gehen ,die auch die richtige Software hat. Ein OBD II Scanner ist leider nicht ausreichend.


    Bezüglich der Reifen ist folgendes zu sagen . Der Executive hat serienmäßig 20 Zoll Reifen . Die sind im Kfz Brief eingetragen. Die 18 Zoll Reifen müssen im Kfz Schein nachgetragen werden( Gutachten vom TÜV erforderlich. Meines Wissens wurden Platinum und Gold serienmäßig mit 18 Zoll ausgestattet. ( 20 Zoll Extrawunsch)


    Zu den Kosten einer Inspektion kann ich leider bisher nichts sagen,weil ich bisher es selber machen konnte. Eine offizielle Lancia/ Mercedes/Chryslervertretung dürfte nicht allzu günstig sein. Es lohnt sich sicher, sich in der Branche umzuschauen und die Stundenverrechnungssätze zu vergleichen . Im übrigen kann z.b. bei elektronischen Problemen auch eine gute Boschvertretung angesprochen werden. Viele Komponenten sind ja von Bosch. Der Dieselmotor ist von MV- Motorie , eine italienische Tochter des Fiat Konzerns.




    Ich Dir nun eine gute unfallfreie Fahrt mit dem Dicken und wenig Reparaturen.
    Gruß :thumbup:
    HJ.



    Hi Arni
    Mir ist eine Niveauregelung nicht bekannt. Die Hinterachse/ Vorderachse entsprechen weitestgehenst der des DB W211. ( Auf meinem Differenzial ist sogar des Stern ) drauf.Vielleicht gibt es sie jedoch als Sonderausstattung beim jüngeren Chrysler 300C.
    Gruß Hj

    Hi Arni :thumbup:
    Schau Dir mal meine Beschreibung der Klimaanlage vom Freitag den 31. März 2017 und Freitag, 18. November 2016,. :whistling: Überschrift: Klimaanlage funktioniert nicht. / Funktionsweise HVAC -Modul.
    Sie ist ziemlich kompliziert. Daher rate ich Dir die Elektronik zuerst mit einem Diagnosgerät überprüfen zu lassen. Vermutlich lag es an der elektronischen Steuerung, die sich ggf.resetet hat.
    Gruß
    HJ



    Hi Hasenor. :thumbup:
    Deine Vorglühanlage funktioniert so richtig!
    Ich hatte es bereits mal geschrieben dass das Blinken des Wendels bis 6 Minuten nach dem Start (also auch während des Motorlaufes) sein kann. Dann muss er aus gehen ! Dein Händler soll mal die technischen Unterlagen von FCA für den 3.0 CRD 6. Zyl. Mulijet.durchlesen Lass dich nicht verrückt machen. Entscheidend ist das der Motor auch bei sehr niedrigen Temperaturen sofort anspringt.
    Das Nachglühen ist Bestandteil der Abgasnachbehandlung im kalten Zustand des Motors. ( Bessere Verbrennung !)


    Gruß JR