Beiträge von Hans Joachim Regul

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Feiertag?

    Hi :thumbup:
    In Anbetracht dessen, dass auf der linken Seite unter dem Armaturenbrett kein Platz ist , wird die gesamte Einheit auf der rechten Seite, unter dem Amaturenbrett , in der nähe der A-Säule sein.Die elektr. Komponenten ; Hauptrelais , PCM / NCM Motorkontrollsteuerung und Vorglühsteuergerät gehören dazu. Das Vorglühsteuergerät kommuniziert mit dem PCM.
    Bezeichung: SX 128 533 BB DTPSA Bosch 0281003048 GLOW CONTROL UNIT. 12 V 6 Zyl. Es steht in meinen Unterlagen, dass 31 ( Masse) unter dem Amaturenbrett angeschlossen wird. Somit wäre es auch logisch dass das Vorglühsteuergerät sich dort befindet. Selber war ich jedoch noch nicht drann! Es sollte auf jeden Fall mit einem Diagnosegerät der Fehler ermittelt werden, da letztlich alle drei genannten Komponenten gemeinsam funktionieren müssen.


    Viel Erfolg
    HJ

    Hi :thumbup:
    Dieses ist vermutlich das Problem!


    Funktion des Temperaturfühlers ATF lt. FCA:


    Der Temperaturfühler ist ein Thermowiderstand mit positiven Temperaturkoeffzient. Die Temperatur das ATF beeinflußt die Schaltzeit und die Schaltqualität. Mit langsam steigender Temperatur wird der Widerstand erhöht und die Ausgangsspannung nimmt ab.
    Der Temperaturfühler ist in Reihe mit dem Parken/Leerlauf Kontakt verbunden. Das entsprechende Temperatursignal wird nur an das TCM ( Modul Automatikgetriebe) übertragen, wenn dann der Kontakt geschlossen ist. D.h. das TCM liest die Temperatur nur dann ab ,wenn das Fahrzeug vorwärts oder rückwärts fährt.


    Steht die Schaltung auf Park( Parken ) oder Neutral ( Leerlauf) ersetzt das TCM die Motortemperatur mit der ATF Temperatur. :!:



    Dieses ist, irritierend, aber normal. :thumbup:


    Grüße
    HJ



    Hi :thumbup: "Ich persönlich würde ihn wieder kaufen. " Dieser Aussage kann ich mich durchaus anschließen.! Obwohl ich seit Jahrzehnten den Dieselantrieb, wegen seines geringen Spritverbrauchs und des erheblich höheren Drehmoment bei geringen Drehzahl als Zugwagen schätze, würde ich aufgrund der derzeitigen Diskussion über die Zukunft des Diesels wahrscheinlich einen großvolumigen Benziner kaufen müssen.
    natürlich mit der Folge " mehr Sprit Verbrauch!" Vom Kauf eines Thema mit Otto Motor hatte ich damals aus Gründen der Spritersparnis abgesehen. Mal sehen was uns Dieselfahrer erwartet.
    Übrigens meine biserigen Erfahrungsberichte zum Thema 3.0 CRD Executive 6 Zyl Multijet 239 PS kannst Du hier im Forum nachlesen.


    Das damalige Preis / Leistungsverhältnis war einfach hervorragend. Allerdings mit dem Nachteil eines zu erwartenden großen Wertverlustes. Der Wagen wurde auf dem deutschen Markt kein "Renner". Ein total verkanntes Fahrzeug! Hätte man ihn als Kombi angeboten, wie es einen bei seinem Vorgänger gab, hätte die Sache sicher anders ausgesehen.



    Falls Du an einen Dieselmotor denkst kommt noch ein aktuelles Problem hinzu. Die undifferenzierte Diskussion um den Dieselmotor. Es wird einfach ignoriert dass wir z.B. im Thema mit dem Dieselmotor nach Euro 5 Norm, mit der 3,0 CRD Multijet Maschine , einen technisch sehr fortschrittlichen Motor haben, dessen Abgasverhalten manche Otto Motoren ( mit grüner Plakette) noch nicht mal haben. Für ihn gibt es jedoch auch nur die grüne Plakette. :(
    Mit 7,5-8,5 ltr / 100 km dürften sich Immissionen in Grenzen halten. Die Abgasreinigung ist so hervorragend dass man noch nicht mal dieseltypisches Abgase bemerkt.( kein Stinker!) Vielleicht gibts eine Nachrüstmöglichkeit wegen den NX Stoffen. Der neuere Jeep Grand Cherokee hat u. a auch eine Maschine von MV Motorie . Vielleicht hat FCA einen Plan für Euro 6.


    Bei derzeitigen Diskussion um Fahrverbote in einigen Städten für Dieselfahrzeuge habe ich die Befürchtung dass wieder eine von Interessengruppen ausgelöste " Enteigungswelle , wie seinerzeit von rot auf grün zu erwarten ist. :evil:
    Grüße HJ







    Hi 8)
    Mehr hatte ich seinerzeit auch nicht mitbekommen. Mein Dicker , Erstzulassung 11/ 2011 war ein Reimport aus den Niederlanden von der Lancia Niederlassung in Amsterdam. Der Händler hatte aber bereits den deutschen Kfz Brief ausstellen lassen. 40.000 km hatte der Dicke mit knapp 1.5 Jahren drauf, somit auch noch Garantie und natürlich noch 1.5 Jahre TÜV frei. Außer Oelwechsel war nichts gemacht worden. Die Laufzeit des Motors kann übrigens auch im EVIC abgelesen werden. ( Müsste in Relation zur Kilometerleistung stehen). Ach so, da Du vermutlich kein Reserverad hast, muß eine Reifenreparatur kit mit Kompressor mitgeliefert sein


    Mit nun drei Jahren nach Erstzulassung müsste Dein Dicker wohl das erste mal zum TÜV. Mit 50.000 km könnten die Bremsen fällig sein. Ein Oelwechsel sollte auf jeden Fall gemacht werden. Wenn die Strassenlage und das Lenkverhalten gut ist dürfte die Achsgeometrie / Stoßdämpfer / Reifen auch o.k. sein . Auf jeden Fall sollte mal der Unterbodenschutz abgeschraubt werden um zu sehen ob alles Dicht ist.
    Dabei solltest Du den Unterwagen auch in Augenschein nehmen. Er sollte gepflegt aussehen. Die Innenausstattung darf noch keine Verschleißerscheinungen aufzeigen. Alle Bedienelemente und Assistenzmodule u.v.m sollten funktionieren . Übrigens eine Krankheit ist der Heizungschlauch recht zum Heizungsradiator, der musste aufgrund eines Rückrufes erneuert werden. ( Kann platzen) . Gleiches gilt für den Airbag Hier sollten schon die Kabelverbinder erneuert worden sein. ( Sonst hast Du das ewige Licht an) Ansonsten kannst Du damit wie in einer "Sänfte" fahren. Natürlich vorausgesetzt der Motor "schnurrt" Mein aktueller Kilometerstand 120.000 Km :thumbup: PS. der Antriebsstrang , die Vorderachse, die Bremsen ; bei mir auch das NAG 1, entsprechen dem DB W 210 Mein 6 Zyl. Diesel ist von MV Motorie . Ansonsten haben wir einen waschechten Chrysler 300 . Letztlich ist der Autokauf aber immer ein bisschen Glücksache.
    Gruß

    HJ

    Hi :thumbup:
    denkt daran dass alle Veränderungen am Fahrzeug mit der allgemeinen Betriebserlaubnis für das Kraftfahrzeug konform gehen müssen. Wenn die ABE durch Veränderungen am Wagen verloren geht, hat es unter Umständen erhebliche rechtliche und versicherungstechnische Konsequenzen.Diesbezüglich hatte ich kürzlich mit dem TÜV ein eingehendes Gespräch.
    Gruß
    HJ

    Hi :thumbup:
    Zum Preis kann ich derzeit noch nichts sagen. Mir viel aber jetzt erst ein, dass mein Kofferraum auch einige male aufging. Es war nach einer Wagenwäsche in der Waschanlage . Ich sah später, das der Knopfrand etwas feucht war . Ich baute den Schalter aus ,trocknete ihn mit Luft und Föhn. Und gut war´s . Vermutlich hat das Wasser als Elektrolyt an den Kontakten gewirkt und somit das Signal zum öffnen ausgelöst.Obwohl, wie beschrieben,der Kofferraumdeckel in einer Fahrstufe nicht aufgehen dürfte. Vielleicht hattest Du das gleiche Problem. Häng den Knopf nochmal in die Anlage.


    Gruß HJ

    :thumbup:
    Das ist in etwa das Verfahren welches ich bei erheblichen Ministemperaturen auch erfolgreich anwende :thumbup:


    Wie LD 3001 schildert 8o
    ...Zündung an OHNE das Bremspedal zu betätigen, gewartet bis Glühwendel im Kombiinstrument aus ging!
    Dann Zündung aus, wieder an einige (vielleicht 3Sek.) gewartet und dann einfach das Bremspedal gedrückt...... Der Startvorgang setzt dann wie gewohnt ein.
    Nach gefühlten 5 Kurbelwellenumdrehungen lief die Maschine an OHNE irgendwelche Anstrengungen oder bocken.


    Übrigens zum Aufladen der Batterie reicht ein preiswertes elektronisches Ladegerät ca., 70.- aus dem Baumarkt..-



    Gruß
    HJ

    Grundsätzlich dürfte der Kofferraum nur bei Stellung P des Fahrstufenhebels aufgehen.Wenn die Kofferraumklappe in diesem Zustand nicht zugeht ,hast Du den Schlüssel im Kofferraum vergessen. Probier es mal !
    Da sich die Klappe nur bei Stellung P öffnen lässt, dürfte sich die Funkübertragung des Schlüssels, oder der Kontakt der Druckschalter am Kofferraum / Armaturenbrett ausschließen.
    Dann wirst Du wohl, wie vorgeschlagen , zur Diagnose in die Werkstatt fahren müssen.


    Gruß
    HJ

    Hi :thumbup:


    DReffects[i]
    "Das vorgehen so korrekt?"[/i]
    So ist es !


    Aus eigener Erfahrung empfehle ich Dir aber auf eine EFB Batterie ( Enhance Fluid Batterie umzusteigen ). Diese Technik ist insbesondere für Fahrzeuge mit Start/Stop Technik geeignet. Aufgrund ihrer Konstruktion hat sie einen geringeren Innenwiderstand mit der Folge dass sie sich schneller aufläd und es sind mehr Ladezyklen möglich.Bekanntermaßen wird bei vielen Kurzfahrten im Winter die Batterie auf eine "harte Probe " gestellt. Somit ist ein schnelles Aufladen notwendig.


    Nach anfänglichen Problemen mit der gängigen Technik von" no name "Herstellern habe diese eingebaut.Nun ist alles,auch nach etwas längerer Standzeit des Dicken und bei Minustemperaturen ,o.k


    Gruß
    HJ

    Hi Marcus 0815 :thumbup:


    Frage von Dir;Würde so ein Wunderauto nicht auch einen Spannungsabfall der Batterie melden?



    Schau mal auf den Minusanschluß der Batterie Dort befindet sich der IBS.) Inteligent Battery Sensor).Er ist ein Sensor der die Aufgabe hat die elektrische Anlage durch Beibehaltung der Batterieladung zu optimieren. Im IBS ist ein Mikroprozessor. Alle Daten werden von dort zum BCM Modul ( Body Control Modul ) Übermittelt. Diese Daten können mittels Diagnosegerät von der Werkstatt ausgelesen werden. Jedesmal wenn Du die Batterie abklemmst bzw. angeschlossen wird beginnt ein Vorgang zur Erkennung des Zustandes der Batterie neu. Achtung! Der Sensor ist empfindlich. Nicht anstoßen. Keine weitern Anschlüsse am Minus Pol vornehmen. Nach dem Laden den IBS bei Zündung aus für 3 Sec abklemmen :Nur dann ist er in der Lage den Stromwert,die Spannung und die Temperatur der Batterie zu messen. Damit berechnet er den Ladezustand ,den internen Widerstand der Batterie; die empfangene Ladung ; die abgegebene Ladung und die Nutzungzeit . All dieses wird dann zum BCM übermittelt.
    Also eine sehr komplizierte Sache die Mardie Stabilität des Stromnetzes beeinflusst. ;(


    Gruß HJ

    Hi :thumbup:
    Wie Du nachlesen kannst ,soll das ATF Oel im NAG 1 alle 160.000 km oder alle 96 Monate gewechselt werden. Letzteres hängt mit der Oelalterung zusammen. Grundsätzlich solltest Du eine Werkstatt aufsuchen, die mit dem Getriebe sehr vertraut ist. So ist neben bestimmten Prozeduren bei der Kontrolle des Oelstandes ein bestimmter Oelstandsmesser zu verwenden. ( FCA Nr. 9336 - gilt als Sonderwerkzeug) ,auf ihm befinden sich alle 10mm Hinweiszeichen . Dieser muss zur Kontrolle in die Fülleitung des Getriebes eingeführt werden. ( For Dealer only, steht darauf) Außerdem ist die Temperatur des ATF Oels mit einer Temperatursonde von dort zu prüfen.
    Aus diesem Grunde also eine Chrysler/ Daimler-Benz oder eine Werkstatt,die sich erkennbar mit dem NAG auskennt beauftragen. Und hoffen dann dass auch 5.0 ltr neues Oel reingekommen ist. Bezüglich der möglichen TIM- Eckert Spülung als Alternative zum Wechsel "streiten sich die Geister" Es soll am Reinigungsmittel liegen.
    :whistling:

    Sofern das Getriebe keine erkennbaren Probleme beim Schalten oder bei der Kraftübertragung macht ,werde ich nicht früher das Oel wechseln. Obwohl ich schon Jahre sporadisch ,im Zugbetrieb fahre, habe ich bisher keine negativen Erkenntnisse gewonnen Ich habe jedoch bei jedem Motoroelwechsel selber nachgesehen ob des Getriebe dicht ist. Sicher kommt es letztlich auf die Fahrweise an, die einen Oelwechsel erforderlich machen.Dieser dürfte bei Dir noch nicht fällig sein. Habe selber 119.000 Km auf dem Tacho.


    Gruß
    HJ

    Hi Gemeinde :thumbup:


    Zitat: Der Fensterheber-Motor muss getauscht werden, er ist zu schwach. ?(

    Ich kenne ein solches Problem nicht und denke dass die Diagnose falsch ist. Werkseitig ist sicher ein ausreichend leistungsfähiger Elektromotor eingebaut. Dieser dürfte auch nicht durch Überlastung beschädigt werden , da aus sicherheitgründen ein Einklemmschutz vorgesehen ist. Das bedeutet, das während des schließens der Scheibe, ab einem bestimmten Widerstand der Fensterhebermotor abschalten muß." Es wäre ja Fatal wenn plötzlich durch unglückliche Umstände ,die Finger oder der Kopf eingeklemmt würden" Außerdem gibt es noch eine normale Schmelzsicherung für die Fenster
    hebermechanik
    Vermutlich hat dieser Schutz gegriffen weil die Fensterscheibe in der Führung zu schwer ging. Die Fensterführungen und die Türgummis sollten im Winter auch gepflegt werden .Vielleicht war sie nur verschmutzt oder ein bisschen vereist! :whistling: Die peiswerteste Methode ist mit Glyzerin ( Kühlerfrostschutz)einreiben. Er greift kein Gummi an und verhindert das Anfrieren der Tür /Haubengummis und das Einfrieren der Schlösser.
    Mit der Heizungsluft im Fußraum schein es so zu sein
    :( . Ich stelle daher den Luftstrom nur auf die Windschutzscheibe /Fußraum mit manuell eingestellter Gebläsegeschwindigkeit. Aber letztlich ist die
    Heizungsemperatur nun mal Abhängig von der Betriebtemperatur des Motors. Diese wird bei extremen Kurzstrecken nicht so schnell erreicht.
    :evil:


    Gruß
    HJ

    Hi Dimi :thumbup:
    Die FCA Bezeichnung ist NAG1 ( Neues Automatik Getriebe Generation 1
    Für die NGA 1 Typenreihe werden je nach Getriebausführung in einem bestimmten Fahrzeugtyp verschiedene Verkaufsbezeichnungen verwendet.Es kann den unterschiedlichsten Fahrzeugen und Motoren angepasst werden.
    Die Handelsbezeichnung W5A580 W=Getriebe mit hydraulichem Drehmomentwandler;5 Fünf Vorwärtsgänge A Automatikgetriebe 580 Maximales Eingangsdrehmoment in Newtonmeter.

    Mehr Bezeichnungen sind mir nicht geläufig.
    Gruß
    JR

    Hi LD 3001 :thumbup:
    Vor Jahren ,bei 60000 Km platzte mir auch das ca. 90 Grad Formstück im Vorlauf -Motorblock-Heizungsradiator. Mit dem Ergebnis das ich einen Wasserdampfwolke hinter mir her zog. Der Schlauch platzte beim beschleunigen. Konnte aber schnell reagieren und den Motor abstellen. Der ADAC schleppte den Dicken zu nächsten Werkstatt ab, wo dann ein Formstück mit einer kräftigen Gewebeverstärkung ( alter Art) montiert wurde. Diese sitzt noch bis heute drin.
    Bei näherer Betrachtung musste ich dann feststellen, dass der geplatzte Schlauch eine sehr dünne Wandung hatte und nur gering durch Gewebe verstärkt war. Bei ohnehin höheren Druck im Kühlsystem bei Betriebstemperatur, baut die Wasserpumpe vermutlich einen zusätzlichen Druck gegen den Heizungsradiator auf, so dass der Schlauch beim hochdrehen des Motors. platzte Der Rückruf kam übrigens viel später.,


    Ich traue seit dem der Qualität aller derzeit werkseitig eingebauten Kühlwasserschläuche nicht mehr. Schaue deshalb öfters mal nach und habe Ersatzschläuche im Wagen. So etwas darf bei einem Fahrzeug dieser Klasse nicht passieren, zumal ein massiver Folgeschaden an der Maschine eintreten könnte X( :thumbdown:
    Gruß
    HJ





    LD3001
    Danke für Deine klärenden Ausführungen. Ich dachte schon ich hätte etwas übersehen.Also werde ich mich vor dem nächsten Winter mal mit den Glühstiften befassen. Nach Deinen Ausführungen wäre es bei meinem Dicken langsam erforderlich. Der Wagen hat inzwischen 119000 Km hinter sich.
    Gruß HJ

    Hi :thumbup:
    LD 3001


    danke für Deinen Hinweis. Falls jedoch das Starten des Motors bei extremen Minustemperaturen Probleme machen sollte,werde ich wohl die Funktion der Glühstifte mal überprüfen müssen. Ich bin bisher noch nicht dahintergekommen ob oder wie der Ausfall einzelner Glühstifte ohne Diagnosegerät angezeigt wird. Hast Du eine Idee? :whistling:
    Ich glaube, sinnvoll wäre es sicher auch, bei zunehmen Startproblemen, eine Kühlwasservorwärmung in Erwägung zu ziehen. Es gibt ja da etliche Varianten.
    Gruß
    HJ

    Hi :thumbup:
    Ich wäre auch froh wenn meiner bei den derzeitigen Minustemperturen mit einigen kurzen Umdrehungen ( wie ein Otto-Motor)anspringen würde. Erst mit der geschilderten Verfahrensweise bin ich mir sicher die Batterie nicht zu sehr zu belasten . Beim 2. Startversuch sprang er dann natürlich sofort an.
    Klar! Es ist richtig dass der Anlasser einschl. Vorglühen bei getretener Fußbremse automatisch startet. Die Frage ist nur, wieviel Umdrehungen braucht man bis der Motor bei diesen niedrigen Temperaturen anspringt.
    Ist die Fußbremse jedoch nicht getreten und hast nur die " Zündung" an, blinkt der gelbe Wendel der Glühüberwachung auch geraume Zeit bei diesen Temperaturen. Versucht es mal ! Ich gehe mal davon aus,dass damit das Vorglühsteuergerät anzeigt das die Glühstifte auch aktiviert sind.


    Ich weiß nicht inwieweit folgendes bekannt ist:Das Vorglühsystem kommt nicht nur vor dem Anlassen zum Einsatz um die Brennkammer zu erwärmen,sondern auch nach dem Motorstart für die Dauer von 6 Minuten ,die abhängig von den Umgebungstemperaturbedingungung ist, unter denen das Anlassen erfolgt Dieses zeigt die rythmisch aufblinkende Vorglühberwachung ( gelber Wendel) an. Das dient dazu nach dem Start die Verbrennungsphase zu verbessern. So FCA.



    Fahre ca. 35km zur Arbeit bei im Schnitt
    1000 u/min
    ?(


    Das liebt der DPF Rußfilter überhaupt nicht Die mittlereTemperatur des DPF liegt bei 700-800 Grad Cels. Die Regenerierungsphase dauert 13-15 Minuten . Die Motorkontollsteuerung überwacht den Verstopfungsprozentwert und gibt Befehl zur Regenerierung. Die Gefahr bei Kurzfahrten im unteren Drehzahlbereich besteht dass die Rußpartikel den DPF auf längere Sicht verstopfen, weil die Regeneration
    nicht optimal ausgefuhrt werden kann. ( Taxi mit Dieselmotor kennen dieses Problem) Bei übermäßger Verstopfung darf der DPF nicht gereinigt werden ,er muss ausgetauscht werden ( FCA). Also öfters mal auf der BAB durchblasen
    Gruß HJ