Beiträge von Hans Joachim Regul

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Feiertag?
    Zitat

    .......daß ein defekter AGR-Kühler der Grund dafür sei


    Das sollte der Mechaniker besser erklären. Die Abgasrückführung ist über einen Wärmetauscher im AGR Gehäuse am Kühlsystem angeschlossen. Dort werden die Abgase nach bestimmten Werten des Steuergerätes abgekühlt. Wenn dieser defekt sein sollte. müsste m.E. am Ausgleichbehälter Abgase zu bemerken sein. Oder umgekehrt Kühlwasser müsste verloren gehen, ( mehr Wasserdampf am Auspuff?) Kühlung dient der Reduzierung der Stickstoff Emissionen NOx.


    Für den direkten Austritt der Abgase in den Motorraum können vermutlich nur die Abgasanschlüsse am AGR undicht sein . So beim angebauten elektr. Modulationsventil des AGR ; an Flanschen des gebogenen Abgaszuführungsrohr oder des dort am AGR Gehäuse angeschlossene[i]n Bypassventils. ( Sollte man abdichten können!)
    Weitere Undichtigkeiten im vorderen Abgassystem können sein an: Anschlüsse an Abgaskrümmer, Turbolader, DPF System. Durch Verwirbelung können auch Abgasgerüche in den Innenraum kommen.
    Frage: Wird der Geruch in der Regenerationsphase des DPF stärker? Dann soll der Partikelfilter freigebrannt werden. Fährst Du viel im Stadtverkehr? Ist dem DPF nicht förderlich. Habe bei meinem identischen Motor ohne Probleme ca, 170.000 km drauf.


    Gruß Hj :thumbup:

    Hi Arni :thumbup:
    Bei unserem 3.0 " Dicken" ist das Dieselfiltergehäuse im hinteren rechten Bereich des Unterwagens verbaut. Neben den zwei ausschraubbaren Filtereinsätzen hast Du an diesem Gehäuse einen kleinen herausdrehbaren Stopfen ( bei meinem in Gelb) über den Du den Filter entwässern kannst.
    Gruß HJ :thumbup:

    D

    Zitat

    [quote]as kannst so pauschal nicht sagen , ohne eine gründliche Schadensanalyse...
    Das die Hochdruckpumpe gefressen hat ist fakt....das späne im system hast auch....
    Ich würde als erstes prüfen ob späne im Rail sind , danach die Injektoren....
    hoffnung hätte ich da wenig , da er ausgegangen ist....das passiert meist wenn späne die Injektoren verstopfen...[/quote


    Dem kann ich nur beipflichten.
    Ob der Motor Schaden genommen hat ist nicht sicher. Wenn auch die Hochdruckpumpe Bosch CP 4.2 gefressen hat. So ist nicht unbedingt von einem Motorschaden auszugehen :whistling: Wenn Du sicher bist ,dass der Motor vor dem Abstellen sauber und rund lief und zu keinem Zeitpunkt beim hochdrehen nagelte, könnte man davon ausgehen, dass die Kolben keinen Schaden abbekommen haben. Denn tropfende Düsen können durch die unkontrollierte Verbrennung den Kolbenboden durchbrennen.
    Somit sollte man sich voll auf den Ersatz der CP.4.2, der Überprüfung des gesamten Common Systems konzentrieren. Reinigung des gesamten Hochdrucksystems ggf. auch wechseln der Injektoren . Reinigung des gesamten Niederdrucksystem einschl. Filter und Tank. Hast Du den Filter schon mal öfters entwässert( gelber Stopfen) oder die beiden Filterpatronen gewechselt. Wenn nicht kann dort die Ursache des Pumpenfressers liegen. Wasser :!: ;(
    130 .000 km ist für diesen Diesel noch keine Leistung. Er sollte noch einen sauberen Lauf haben ,die Leerlaufdrehzahl sollte bei 750 U/min stehen und kein Oelverbrauch haben. Es lohnt sich dann bestimmt mal genauer hinzusehen. [u] Kompression prüfen lassen. Wenn die auf allen Zyl. stimmt. Dann wie beschrieben an die andern Komponenten drangehen.
    HJ :thumbup:[/b]

    https://www.motorzentrale.de

    Der kennt sich wohl mit Motoren von MV -Motorie aus. Unser Diesel ist von MV.

    Hi ThorstenHF :thumbup:


    Schau Dir mal diese Seite an .https://carbuzz.com/cars/chrysler/300/2019

    Dort kannst Du über den Chrysler 300;was letztlich unser "Lancia-Fake Thema" ist, interessantes erfahren. Produziert wurde der " Dicke " noch bis 2020. Auf jeden Fall, für einen relativ geringen Neupreis gegenüber gleichwertigen europäischen Marken eine schicke " Schaukel". Insbesondere da sie im wesentlichen schon unter dem ehemaligen Verkaufsnamen Lancia Thema erprobt worden ist. Ich bin mit meinem Lancia XL Executive CRD 6 Zyl. Multijet 239 PS ( Chrysler) noch voll zufrieden. Übrigens, der 3,6 ltr Pentastar ist ein, vor über 10 Jahren von Chrysler selbstentwickelter Motor, für den Betrieb von Benzin oder Ethanol E 85 ( Flexible Fuel).Er wird seitdem in einer Vielzahl von Fahrzeugen verwendet. Er soll sparsam sein, mehr Leistung und Drehmoment bringen( 90 % des Drehmomentes schon ab 1600 U/min. Leistung 285 PS bei 6350 U/min. 2 obenliegende verstellbare Nockenwellen mit Steuerkettenantrieb. Es gibt auch auch noch andere Motorvarianten.
    Viele Grüße und Erfolg beim Umschauen :thumbup:
    HJ

    Zuvor ! Ein gesundes unfallfreies neues Jahr wünsche ich allen Forenmitglieder und Thorsten HF :thumbup:


    Hier mein Statment zu Deinen Fragen: Fahre den Thema Executive 3.0 CRD 6 Zyl. Multijet , Modell 2011/12 seit nun fast 8 Jahren. Habe Ihn damals mit ca. 40.000 km als Vorführwagen und Reimport mit deutschen Papieren für 27.000 € gekauft. Es war noch 1 Jahr Werksgarantie drauf.
    Im Vergleich mit gleichwertigen deutschen Marken ein absolutes " Schnäppchen" :thumbup: Inzwischen 168.000 Km . War schon, ob dieses Preisabschlages etwas misstrauisch. :S ( NP um mit der Vollausstattung :!: etwa 80.000.-€).


    Fazit: Wir haben bis heute ein durchaus zuverlässiges Fahrzeug . TÜV im Nov 2020 - weiterhin keine Beanstandung-. Der 3.0 ltr Dieselmotor ist zuverlässig und sparsam ( 6.5 -8.5 ltr ). Insbesondere für den Zugbetrieb mit Caravan ist er mit 239 PS optimal geeignet. Eine gravierende Reparatur war bisher erforderlich: Der Oelkühler geplatzt und die" Oelsauerrei" war im Kühlsystem. X( . und der LMM musste ersetzt werden.


    Das Sportfahrwerk ist straff und mit den original 20" Rädern etwas hart. Es ist mit keinem Citroenfahrwerk zu vergleichen. Trotz des Gewichtes hat er bis heute eine gute und sichere Straßenlage. Auch bei Bergfahrten! Weder Federn ,Stoßdämpfer , Fahrwerkkomponenten noch Steuer- Module , Auspuffanlage DPF oder Kraftübertragungsstrang /Halbachsen etc. wurden bisher ersetzt. :thumbup:


    HFM Modul inzwischen ausgefallen( brauch ich aber nicht) . Fahre Winterreifen mit zugelassenen 18" Original Chrysler Felgen. Der Dicke ist etwas weicher beim Federn. Die Verarbeitung und Lackierung( luxury brown) ist hervorragend. Die beige Lederpolsterung ist trotz der langen Nutzung noch O.K !( Ist Garagenwagen). :thumbup:
    Der alte NAG1,5 Gang Automat funktioniert. Wird jedoch bei den Schaltvorgängen den heutigen Ansprüchen nicht mehr gerecht. :huh: Bremsen/Bremsscheiben sind regelmäßig zu überholen. Die Doppelkolbenzylinder macht manchmal Probleme. ;(
    Beruhigend ist ,dass dieser Exot auf unseren Straßen dennoch ein Chrysler 300 ist und somit bis heute durchaus eine Werkstatt auffindbar ist. Der 300 C wurde m.E. bis letztes Jahr noch gebaut. Wir sind von diesem Lancia Fake ( Chrysler) noch immer sehr begeistert. Es ist ,wie Arni sagt ein robuster " Langstreckengleiter". Dazu ,mit einem Diesel Euro 5 , 239 PS preiswert im Verbrauch, zuverlässig und ein super Zugfahrzeug für Caravans. Für Parkhäuser jedoch ein bisschen problematisch. Für den Diesel ist im Winter immer eine sehr gute voll geladene Batterie erforderlich, sonst gibt es leider unerwartete Anlassprobleme. Eine Zusatzheizung für die Kühlwasservorwärmung wäre auch sinnvoll. Etliche Komponenten entsptrechen noch denen aus der Chrysler/ DB Zeit. So dem DDB W211,


    Grüße aus dem Bergischen in NW
    Hj :thumbup:

    Nach nunmehr einer weiteren TÜV Untersuchung jetzt im Dezember, keinerlei Schwachstellen an Chassis, Karosserie ,Fahrwerk festgestellt. Mein 2011 Modell scheint ziemlich gut verarbeitet worden sein. Nach jedem Winter lasse ich jedoch immer eine gründliche Unterbodenwäsche machen. Kein Korrosionsschutz bisher verwendet. Was ich jedoch bei meinem 206 CC immer wieder verwenden musste.
    Gruß HJ :thumbup:

    Zur Information! Nach nunmehr 167.000 Km hat der TÜV heute wiederum sehr gute Abgaswerte feststellen können. Es ist offensichtlich hier so, dass ein Mix aus Kurzstrecken und Autobahnfahrten sich positiv auf die Funktion von AGR und DPF auswirkt. Ab und zu mal LM P00073 Ansaugsystemreiniger für Diesel pro Line verwenden .
    und in den Tank LM 5160 Speed Diesel Zusatz scheint geholfen zu haben. ( auf 10 ltr. eine Kappe davon) .Der Motor dreht im Leerlauf" ohne zu Zucken "750 Touren. Die Beschleunigung und Leistung sind optimal .
    Auch für die Einspritzanlage ist LM 5160 dem Anschein nach zu empfehlen. Nur Kurzstrecken für diesen Diesel sind jedoch nicht empfehlenswert. Weder DPF nach AGR mögen das,.
    Gruß HJ :thumbup:

    Hi Arnie :thumbup: Wer weiß welche internationalen politische Interessen und Marktstartegien dahinter stecken. Man könnte durch manche Marktbeobachtungen in den letzten Jahrzehnten zu einem " Verschwörungstheoretiker " werden. Wieviel hochwertiges technisches know how der verschiedenen Industriezweige ist in den letzten Jahrzehnten nach Asien abgewandert. Man kann da nur den Kopf schütteln. So geht es auch aktuell mit der Autoindustrie . Wer ist inzwischen als erste am Markt mit entsprechenden Entwicklungen : Japan und China. Teils aufbauend auf unserer Grundlagenforschung. Es gibt unzählige Beispiele dafür. Du hast recht , schon 1981 fuhren schon die ersten Ethanol Fahrzeuge als Test im Ruhrgebiet rum. VEBA/ RAG. LPG Gas konnte man dort auch an jeder Tankstelle bekommen. Heute? Letztere durften damals sogar bei Smogalarm im Ruhrpott fahren. Sogar auch Diesel, damals noch eine wirkliche Rußschleuder .Weil eben kein CO sich entwickelt. Die internationale Oelindustrie hatte das sagen, daher waren erkennbare Umweltaspekte nicht diskutabel .Übrigens
    die Brennstoffzellentechnologie ist in den deutschen U-Booten schon seit den 90 er verbaut. Sie gehören zu den modernsten konventionellen Booten. Man konnte sicher bei gutem Willen, diese nachdrücklich für den Induvidualverkehr fördern. Es ist unverständlich dass man nur den Verbrennungsmotoren bei der Entwicklung bis heute den Vorzug gab. Schau mal in you tube rein. Ein Franzose hat bereits schon vor Jahren ein Mini- Brennstoffzelle für ein E-Fahrrad entwickelt. Dazu auch ein geeignetes H Versorgungssystem ?(


    Gruß HJ

    D

    Zitat

    ie zukunft sehe ich eher in konzepten wie sie z.b Roland Gumpert mit seiner Nathalie Realisiert hat...
    Nathalie Tankt Methanol , Das Methanol wird in Wasserstoff umgewandelt , durch ne Brennstoffzelle Strom erzeugt , und dadurch der E-Antrieb
    angetrieben....Nathalie Realisiert über 500 PS und hat ne reichweite von 800km , und ist in paar minuten Nachgetankt....
    Jede Beliebige Tankstelle , könnte ohne Aufwand auf Methanol umgestellt werden....r


    So würde ich das auch sehen. :thumbup: Lassen wir uns überraschen!
    Gruß HJ

    Hi Arnie
    Kurzstrecken und im Stadtverkehr sicher eine schöne Sache. Im Überlandverkehr aber, damit meine ich auch in Europa , habe ich persönlich schwere bedenken. Selbst bei LPG sucht man schon. Meines Erachtens ist es die Brennstoffzelle die sich durchsetzen wird. Wasserstofftankstellen gibt es schon . Habe sie hier am Flughafen gesehen. Die Reichweite wäre bei entsprechender auch Infrastruktur kein Hindernis . Jede moderne Tankstelle könnte mit einer Zapfsäule ausgestattet werden. Das letztlich weltweit. Verfahren und Orte für die entsprechende Elektrolyse zur Herstellung von H, auch mit umweltfreundlichem Energieeinsatz sind ja möglich. Transport von H ist auch kein Problem mehr. Sicher würde es etwas teuer für uns. Aber dafür hätte man mit der Reichweite kein Problem. Und es wäre recourcenschonender.
    Man braucht auch für die Herstellung der kleineren Batterien weniger seltene Erden. Meines Wissens hat z.B ein PKW in der Golfgröße ein Batterieblock von 500 Kg. drunter. Einmal auswechseln c a. 15.000 € . Angeblich würde man auch bei älteren Batterien noch ca. 80% speichern können.Ich bezweifele das sehr . Deshalb wurde ich mir keinen E-Gebrauchtwagen kaufen.


    Über die Gewinnung der notwendigen Erden ( Lithium etc.) für die derzeitigen" Batteriekolosse " und der Abhängigkeit von diesen Elementen sollte man sich auch Gedanken machen. Also m.E wird Wasserstoff der ja überall bei entsprechenden Elektroenergie aus ( Sonne / Wind etc.) auf Dauer sinnvoller sein. Zur Zeit haben die Elektroautos auch noch ein Problem mit dem Brandschutz. Das Löschen von Bränden an diesen Kfz ist, aufgrund der Batterien und der dort reagierenden Elektrolyte , augenscheinlich für die Feuerwehr noch schwierig. Auch ist bei hohem Energieverbrauch z.B. im Winterhalbjahr fraglich sein ob die angegebene Km Leistung überhaupt erreicht werden kann. Heizung/ Licht etc. Wie hoch wird der Energieverbrauch im Zugbetrieb mit Anhänger oder bei bergigen Straßenverhältnissen sein.


    Auch die Hybridfahrzeuge werden meiner Ansicht nach nur eine Übergangslösung sein. Für 100 Km Reichweite ziemlich viel Aufwand. Über das Leistungsgewicht spricht auch keiner.
    Und ob der gute alte Verbrennungsmotor wirklich tot sein wird, ist noch die Frage . Wird doch schon an umweltverträglichem Kraftstoffen geforscht.
    Wir werden sehen was uns die Zukunft beschert.
    Wenn ich die Entwicklung der Kfz Technik aus den 60 Jahren bis heute betrachte so muss ich feststellen , es gab auch ohne die selbsternannten Umweltverbesserer eine enorme technische Entwicklung. Ein DKW 1000 ccm Zweitakter min. 12 ltr. ein Opel Record 1200 ccm min.12.00 ltr Alles was größer war 18 ltr. Die Amischlitten , selber gefahren , waren meistens V8, lagen bei min. 25 ltr. Und heute bei unseren Kfz ?


    Gruß HJ :thumbup:

    Zitat

    Lt.Lancia stehen im Verkaufskatalog von 2011 für den Executive als Serienausstattung von Anfang an nur Leichtmetallfelgen zweifarbig: Innenseite schwarz lackiert ( für 245/45 R20) zur Verfügung . Die 18 " Leichtmetallfelge 235/55 R 18 ist für ihn nur als Sonderausstattung erhältlich gewesen während für die Modelle Platinum und Gold wiederum nur mit dieser 18" Felge als Serienausstattung ausgestattet wurden . Das ist also Fact!



    von Arnie.
    245/45 ZR20 17" X 6" -
    245/45 ZR20 17" X 6"


    Jetzt wird der" Hund in der Pfanne verrückt" ;( Von 17 " Zoll war bei Einführung des Themas nie die Rede. Der Dicke würde ja noch tiefer liegen. Auch in den original Schulungsunterlagen wird nur auf 18 x7,5" mit 10 Speichen verchromt. Schrauben 5 x 115 verwiesen bzw. auf
    20 x 8" Alu Guss mit 10 Doppelspeichen und lackierten Taschen u. Schrauben 5 x 115 m
    Gruß Hj

    :thumbup:
    Lt Lancia stehen im Verkaufskatalog von 2011 für den Executive als Serienausstattung von Anfang an nur Leichtmetallfelgen zweifarbig: Innenseite schwarz lackiert ( für 245/45 R20) zur Verfügung . Die 18 " Leichtmetallfelge 235/55 R 18 ist für ihn nur als Sonderausstattung erhältlich gewesen.
    Während für die Modelle Platinum und Gold wiederum nur mit dieser 18" Felge als Serienausstattung ausgestattet wurden . Das ist also Fact! Es muss die generelle Betriebserlaubnis für die drei Modelle ab 2011 vom KBA erteilt worden sein. Hierzu müsste die Fiat Group in Frankfurt Hanauer Landstrasse 176 ,die damals, noch bevor FCA das sagen hatte und den Thema vertrieb Auskunft geben können. Hatte bisher noch keine Probleme mit meinen 20 " Originalfelgen auf meinem Thema.
    Dennoch habe ich jetzt festgestellt dass ich lt. 15.1 u.15.2 im Kfz Schein, abweichend von der Katalogvorgabe nur 20" Reifen 245/45ZR20 99 Y fahren darf. Hatte den Wagen damals aber als Vorführwagen gekauft.


    Hatte aber dann 2013 ein Satz 18" Chrysler Alu Felgen für 225/60R18 100H von Borbet 7,5Jx18H2 ET 40 für die Winterreifen gekauft. Teilegutachten vom TÜV Nord und Gutachten zur Erlangung der Betriebserlaunis für den Lancia ( Chrysler) gem. §21 STVZO (§19(2) waren auch beim TÜV Rheinland kein Problem. Es könnte sein dass es unter der Bezeichnung Lancia ein Kommunikationsproblem gibt. Letztlich steht im Kfz Schein unter D3 Pos.2 Chrysler ( USA) . Aber nichts von Lancia! ;(



    Gruß HJ

    Hi :thumbup:
    Für den Thema LX / bzw. 300 ab 2011 ist der Artikel Regensensorsteuergerät mit Nummer K 04671918 AK. Somit leider nicht identisch :thumbdown:

    Zitat

    Steffens Teilenummer: K05026806AE ist aktuell für den Voyager


    Gruß HJ
    von der Thema Fraktion