Selbstverständlich kommst du nicht ins Getriebesteuergerät rein, da es keins gibt. Das Motorsteuergerät beim 3,6-Benziner steuert und regelt das Getriebe. Also PCM ansprechen! ![]()
Beiträge von DodgePentastar
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https://parts.moparonlineparts…tection-sensor-68252465ab
Sollte passen:
Replaces:
68158109AA, 68158109AB, 68158109AC, 68158109AD, 68252465AA -
Wir werden dich vermissen!

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Was hat die neue Version für Vorteile?

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Jeder, der einen Meisterbrief hat, sollte den Fehler finden. Unabhängig von der Automarke, funktionieren alle 4-Takt-Motoren gleich, die Elektronik und Elektrik auch. Die meisten Diagnosegeräte(z.B. Gutmann) haben sogar eine geführte Fehlersuche. Es gibt immer ein Schema, wie man an den Motor rangeht. Beim Zündaussetzer z.B. fängt man mit Zündkerzen/Zündspulen an und beendet mit der Messung der Kompression, Druckverlustprüfung und so weiter. Das Problem bei vielen Werkstätten beginnt mit dem leeren Fehlerspeicher

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Was sagt der Fehlerspeicher? Ob du mit dem Auto eine längere Strecke fahren kannst, hängt alleine von der Häufigkeit der Aussetzer. Die ab und zu Schwankung der Leerlaufdrehzahl um 50 rpm würde ich vernachlässigen, es sei denn die Periode wird zunehmen. Was du brauchst ist eine Werkstatt, die mit einem Diagnosegerät umgehen kann.
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Das wäre meine letzte Vermutung gewesen. Leider es gibt nicht so viele Werkstätte, die mit einem Oszilloskop umgehen können. Du brauchst nicht ein Mal das richtige Signalbild von der Sinuskurve, der fehlende oder verbogene Zahn würde aus dem Gesamtbild rausstechen.
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Grüß Gott meine Leidensgenossen! Nach dem ich vor kurzen den Wasserkühler erneuert habe, ging schon wieder der Wasserthermostat kaputt. Aufgefallen bei der Gasanlage, die schaltet viel später um( hat mit Kälte nichts zu tun, das Auto steht in der Garage). Die digitale Temperaturanzeige zeigt maximal 92 Grad( unter Last mit viel Feuer im Brennraum) und schnelle Abkühlung wenn ich vom Gas gehe, die Temperatur fällt unter 84 Grad und bleibt sehr lange konstant, statt hin und her zu pendeln. Das Teil ist von Mopar und in November 2021 eingebaut. Ziemlich schwache Leistung von Originalteil. Beim Versuch bei Rockauto zu reklamieren, soll ich den kaputten Thermostat zurückschicken und entweder Gutschein beantragen oder analoges Teil bestellen, von Mopar gibt es keinen Thermostat. Mit Gutschein kann ich leben, aber das kaputte Teil über Tausend Kilometer auf meine Kosten zurückschicken ist schon schwach. Also lange Rede, kurzer Sinn….bestelle das Teil in Deutschland, wird wahrscheinlich günstiger.
P.S. Rückversandkosten 42,43€ und der Warenwert 26,03€
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An Klausseiner:
Hast du mit dem zweiten Schlüssel ausprobiert? Und zwar mit Reinstecken(falls Keyless)
Hat die Starterbatterie noch genug Saft?
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An steffen.m:
Wir reden von einem Diesel und von einem TCM-Tausch.
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Ich habe keine Ahnung, aber du gehst am großen Kabelbaum vom Getriebe entlang und landest mit Sicherheit am Getriebesteuergerät. Vielleicht unter der linken Radhausschale.
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Das ist richtig! Der Nockenwellensensor liefert dem Steuergerät die Lage des ersten Zylinders, aber die meisten Motoren haben ein Notlaufprogramm. Wenn der Nockenwellensensor ausfällt, dann wird die Lage des ersten Zylinders aus der Kurbelwellenlage bestimmt. Das ist zwar nicht exakt, aber der Motor kann immer noch gestartet werden. Darum habe ich auch vorhin geschrieben „der Motor braucht länger beim Starten“, bis das Steuergerät checkt, der Nockenwellensensor ist nicht da und nimmt einen Ersatzwert zum Starten. Selbstverständlich kann beim Lancia der Nockenwellensensor zum Totalausfall führen, ich habe nur Erfahrungen mit einheimischen Hersteller.

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An Klausseiner:
Warum auf Kabelbruch tippen? Einfach über das Diagnosegerät die Motordrehzahl auslesen. Beim Starten hast du ca. 150-200 rpm, wenn du 0 rpm hast, dann bedeutet dass das Steuergerät nichts empfängt.
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Zum Starten und Laufen brauchst du nur den Kurbelwellensensor. Mit einem defekten Nockenwellensensor braucht der Motor länger zum Starten, aber wenn er läuft, dann läuft er weiter.
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Das Getriebesteuergerät tauschen und ausprobieren. Ist der Fehler immer noch da, Kabel/Kabelstecker/Pins kontrollieren. Alle relevanten Sensoren hast du am Getriebe dran und im anderen Voyager hat das Getriebe funktioniert, da würde ich die Sensoren ausschließen. Den Gangwahlschalter würde ich auch ausschließen. Mit Diagnosegerät hast du die Möglichkeit die Schaltventile auszulesen bzw die Ansteuerung kontrollieren, die Tabelle findest du im Internet.
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Wenn der Kurbelwellensensor aussteigt, dann gibt es auch keine Enspritzung. Das Motorsteuergerät braucht für die Einspritzung die Lage der Kurbelwelle.
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Lass doch erst die Zündkerzen und Krümmerdichtungen wechseln und Zündspulen untereinander tauschen! Wir müssen zuerst die Zündkerzen als Fehlerquelle ausschließen. Wenn die Zündkerze zu oft nicht zündet, dann wird vom Steuergerät aus die entsprechende Einspritzdüse abgeschaltet, als Schutz für den Brennraum und Katalysator. Dann läuft der Motor nicht ab und an unrund, sondern immer bis zum nächsten Kaltstart. Es gibt einfach zu viele Störfaktoren und wir fangen mit einfachsten an.
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Bei dem Sensorwechsel gibt es eigentlich nichts zu beachten. Als Routine auf den sauberen Stecker bzw Pins achten, keine Beschädigung am Steckergehäuse. Das Kabel vom Sensor sauber verlegen, Scheuerstellen vermeiden! Selbstverständlich wird Sensor in der Bohrung richtig Befestigt, der Abstand zwischen dem Sensor und Zahnmarkierung sehr wichtig.
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Ohne einen Zylinder läuft der Motor unrund und je kleiner die Drehzahl, desto stärker spürst du das, vor allem beim großen und schweren Van. Die Zündspule ist verschleißfrei und hält ein Leben lang. ABER die falschen Zündkerzen oder zu stark abgenutzte Elektrode bzw zu großer Abstand führt zwangsweise zu mehr erzeugten Spannung in der Zündspule und das macht die Zündspule kaputt. Der Strom sucht sich immer den Weg des kleinsten Widerstands und die kleinste Beschädigung im Stecker oder Gehäuse führt zum Durchschlagen. Wer viel Bleifuß fährt, verschleißt die Spule auch schnell. Viel Leistung bedeutet viel größeren Verdichtungsdruck, die Zündspule muss mehr Spannung erzeugen, damit der Zündfunke die verdichtete Luftmasse überwindet und an der Elektrode überspringt. Wer die Kerzen öfters wechselt, schont die Zündspulen. Beim Gasbetrieb sollten die Kerzen öfters getauscht werden, da das Gasgemisch mehr Zündenergie braucht, als beim Benzingemisch. Daher müsste der Verschleiß an der Kerze und Spule viel größer sein, als beim reinen Benziner. Aber wer zurückhaltend Fährt, viel Autobahn ohne Drehorgien, bei dem halten die Kerzen auch eine lange Zeit.

