Beiträge von zunke

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Feiertag?

    Wenn das ein behindertengerechter Umbau ist, so hat man da wohl gleich eine größere Batterie eingebaut. Bei viel Kurzstrecke hat man aber auch so schon das Problem, das sie nie richtig voll geladen wird. Wenn dann noch größere Verbraucher bei Motorstillstand dran hängen, kann das schnell eng werden.
    Alles was dann unter 11,8 Volt Batteriespannung liegt ist schon ungesund. Ich habe zur Schnellkontrolle ein ähnliches Teil wie das hier angeschafft:
    Voltmeter
    Das steck ich bei Bedarf in den Zigarettenanzünder für Dauerspannung und bin sofort im Bilde.
    Wie ich eben lese, hast Du schon gepostet. Ja, da kann nichts mehr starten. Bei 11,6 Volt ist die praktisch über leer. Laß Dir aber nichts von regenerieren etc. was erzählen. Das ist Unfug.
    Deine Batterie ist eine herkömmliche Blei/Säure Batterie und das Ladegerät ist passend. Aber Achtung!, nur für die. Eine AGM kann man da nicht anschließen. Da das Ladegerät 7 A hat (10A ist die Sicherung), dauert eine Volladung aus dem Keller 13 - 15 Std. Wenn aber nicht mehr genügend Kapazität da ist (Ladestrom fließt) geht das Ladegerät davon aus, das sie voll ist. Man muss dabei aber wissen, das eine Nassbatterie auch unter optimalen Bedingungen nach 5 Jahren die besten Tage gehabt hat. I.d.R. bekommt sie im Winter den Rest. Die Nachfüllschrauben für dest. Wasser dürften unter dem Deckel mit der Schrift zu finden sein. Da würde ich auf jeden Fall mal nachschauen. Irgendwo muß auch der Hersteller den Saft einfüllen. Wirklich Wartungsfreie Nassbatterien gibt es nicht, da sie immer eine Entgasungsöffnung haben, durch die ein, wenn auch geringer, Materialverlust gegeben ist.
    Gruß Gerhard

    Bei mir war die originale mit 70 AH drin.
    Das hört sich bei Dir nach einem kapitalen Batterieschaden an. Ist das eine AGM-Batterie? Wenn ja, wurde die mal extern aufgeladen und womit?
    Herkömmliche Geräte für Blei-Säure Batterien führen da unweigerlich zum schnellen Ende, weil die Ladespannung zu hoch ist. Ebenso kann Tiefentladung die Ursache sein. Auch da reicht einmal aus, um 50 - 70 % Kapazität gen Himmel zu schicken. Mal abgesehen von einem Kurzschluß oder Kriechstrom sind Verbraucher eigentlich unwahrscheinlich. Zudem ist das ja auch eine recht junge Batterie. Am besten mal extern aufladen und ein Meßgerät ran. Bei dem Leistungsabfall kann es sogar sein, dass das Ladegerät einen Fehler erkennt und gar nicht erst mit laden anfängt.
    Gruß Gerhard

    Hallo,
    da braucht man nichts einstellen. Ich habe meine reingepackt und das war's. Die Laderegelung haut das Ding voll bis zur Ladeendspannung und da ist es wurscht, wieviel Ah die hat. Die Referenzwerte für den Ladestrom ermittelt die Elektronik aus dem Innenwiderstand der Batterie.
    Lediglich bei den Abmessungen L und B muss man aufpassen.
    Gruß Gerhard

    Danke für die Blumen ;)
    Ja es geht in der Tat vorwärts. Dieses Modul ist schon ein Sensibelchen. Nun muss das gute Stück nur noch seinen Platz finden. Die vom Hersteller vorgeschlagene Variante mit Klebepads etc. macht nicht den Eindruck, das sie dem was so ein Unterboden auszuhalten hat, allzu lange widersteht.
    Ob das nun Steinschlag, Unterbodenwäsche oder Eis, Schnee und Salz sind. Da muss schon etwas solideres her.
    Gruß Gerhard

    Hallo,
    nun hat das ominöse Anzeigeteil auch sein Plätzchen gefunden. Gemacht aus einem Oberteil von Kemogehäuse 120x70x65. Die Bohrung über dem Taster bekommt noch einen Schalter für Dauerbetrieb, der sich allerdings noch auf dem Postweg befindet. Die Anschlußkabel werden über die rechte A-Säule und unter dem Dachhimmel verlegt. Befestigt ist das Teil mit 2 Haltenasen am Himmel und einem Schräubchen am Gehäuse des Regensensors.
    Gruß Gerhard

    Hallo,
    man sollte vielleicht noch erwähnen das hierfür die URF 7 Standallone benutzt werden muss. Bei der Heckversion sind die Kabel zu kurz und bei der augenscheinlich preisgünstigen Frontversion handelt es sich um eine Zurüstsatz für Erstere, die kein Steuerteil und andere Komponenten beinhaltet.
    Die Klebehalterungen sind in keinem Fall dabei und müssen extra geordert werden.
    Gruß Gerhard

    Habe mich schon gewundert, was das Rohr vorstellt. Für den ganzen Firlefanz hätten sie mal lieber paar ordentliche Schrauben nehmen sollen.
    Das Prallstück war wirklich vorteilhaft. Im eingebauten Zustand gebohrt, haben sich die inneren Bohrlöcher gut im Schaum abgezeichnet, so das man die Ausschnitte problemlos machen konnte.
    Gruß Gerhard

    Hallo,
    hier mal paar Bilder von meiner aktuellen Aktion, sprich Einbau einer URF7 von Bosch. Leider sind die Bilder vom Anzeichnen nichts geworden.
    Bild 1 zeigt den fertigen Einbau der Sensoren bündig mit der Stoßstange. Bild 2 die nötigen Aussparungen im Prallkörper (dieser ist im Gegensatz zu anderen Modellen aus Styropor). Bild 3 das Ganze von hinten. Bild 4 den selbstklebenden Sensorhalter, durch den die bündige Montage möglich ist. Darin steckt
    ein Führungszapfen d= 23 mm. Vorn habe ich einen Absatz d= 19,5 mm angedreht, der etwas konisch ist. Dadurch wird der Halter zur Bohrung genau zentriert. Auf Bild 5 ist eine Schlauchhalterung zusehen. Diese Halterungen waren beidseitig lose und wurden nach gründlicher Reinigung mit Powerstrip
    wieder angebracht. Gut erkennbar ist noch die Werkstattlösung. Gehalten hat das Panzerband allerdings auch nicht. Morgen geht es an den Einbau der restlichen Teile im Innenraum und der Verkabelung dort hin.
    Besten Dank an Steffen, für die tatkräftige Hilfe.
    Gruß Gerhard

    Auf der Rückseite ist wie auf der Abbildung eine Schraube drin. Aber ob die letztendlich was an dem immer wieder abfallenden klaren Plastedeckel was ändert wage ich mal zu bezweifeln.

    Nein, das wird sie nicht, da keine Verbindung zur Oberschale besteht. Rein von der Materialzusammenstellung ist eine dauerhafte Verbindung durch den Schweißkleber fraglich. Ich habe meine alten und auch die neuen Teile nachgeklebt, in dem ich die Fuge rundherum tropfenweise mittels einer Nadel, mit Sekundenkleber flüssig, aufgefüllt habe. Wie an den alten schon gelösten Blinkern zusehen war, betrug die ursprüngliche Klebefläche mal gerade 0,5 mm und war recht porös. Ich hatte die alten Blinker danach wieder eingebaut und sie haben bereits etliche Maschinenwäschen überstanden und halten auch einem kräftigen Griff stand. Man muss allerdings bei der Kleberei sehr vorsichtig vorgehen, da die Kriechfähigkeit enorm ist. Bei den ersten beiden Runden habe ich mit wenig Material erst eine Art Wurzel gelegt, die ein Ablaufen verhindert. Das ist nicht so einfach, da trotzdem sichergestellt sein muss, das der originale Klebebereich richtig benetzt wird.
    Gruß Gerhard

    Kann man einen Voyager mit 190tkm bj2012 noch kaufen für um die 20000Euro oder ist das zuviel.

    Hallo, ich habe für meinen 2012er Gold Diesel 22 gelöhnt, bei 98tkm. Die Wartung sollte schon stimmen, vor allem der längst fällige Zahnriemenwechsel.
    Gruß Gerhard

    Ja, Geduld braucht man da schon. Nicht vergessen, wenn der Update Bildschirm (Foto) das zweite Mal auf geht, auf NEIN tippen. Sonst fängt das Spiel von vorne an. Hattest Du die Zündung auf RUN stehen? Bei mir hatten zu Beginn und zum Abschluss des Updates die Dreiecke in den Spiegeln geblinkt. Möglicherweise ist RUN dazu erforderlich. Der gesamte Vorgang hat fast eine Stunde gedauert. Man kann davon ausgehen, das die Batterie dazu randvoll sein muss, weil das Auto sonst je nach Ladezustand, nach und nach Bereiche abschaltet.
    Gruß Gerhard

    Hallo,
    ich verstehe die Aufregung nicht. Man kann zwar nicht genau sagen, ob geplante oder im Bau befindliche Straßen bereits eingebunden werden, aber in besagtem Angebot sind 2 drin (Fertigstellung Dez.2014 und Apr.2015), die doch eine gewisse Aktualität vermuten lassen. Ob man das Angebot nun nutzt
    oder nicht, sei jedem selbst überlassen.
    Gruß Gerhard