Beiträge von LD3002

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Feiertag?

    Mag sein, aber WENN dann verkaufst du den eh nicht in Deutschland.
    Habe vor einer Weile meinen Peugeot Partner Diesel Euro5 verkauft.
    Die ( halbwegs seriösen) Anrufe kamen aus dem Ausland......Spanien,Portugal,Griechenland,Slowenien,Kroatien......
    Hier aus Deutschland nur die üblichen " was is letztePreis, isch gebe dir 500" Nachfragen......
    Gekauft hat ein Spanier zum Preis mit dem ich sehr gut leben konnte und hier nie bekommen hätte.

    Er hat keine Niveauregulierung auch wenn es in der Ausstattungsliste steht, dort steht auch er hätte einen Zahnriemen!
    Wenn du den tiefer legst fährt der sich wie ein Ackerwagen das MUSS man echt mögen.
    Aber wenn's dein Herzenswunsch ist........ :thumbup:

    Genau so ist es......
    Da wird dein Akku platt sein.....dann springt er natürlich schlechter an,
    Glühanlage und Starter ziehen gut über 100Amp.

    Eine Werkstatt übernimmt das auch nicht wenn die Dinger abreissen.
    Das bleibt einfach als Risiko im Raum....
    Die Werkstatt kann ja auch nichts dafür wenn die Glühstifte abreissen, die Werkstatt hat die Teile nicht kaputt gemacht, das Auto nicht gebaut und auch nicht die Glühkerzen hergestellt !
    Die Werkstatt hat aber das bessere Equipment um die auszubauen!
    Ich habe für solche Fälle einen pneumatischen Schlagschrauber der mit ganz ganz wenig Drehmoment den Glühstift mit hoher Frequenz " anschlägt".....
    Beginnt er sich auch nur im Micromilimeterbereich zu drehen erhöht er selbsttätig ganz sacht das Drehmoment und reduziert die Frequenz.
    Das ist mitunter eine stundenlange Prozedur die auch ziemlich nervt, ABER hat schon bei schier aussichtslosen Fällen die Erlösung gebracht.....Mercedes Sprinter letzter Zylinder, ein Paradebeispiel für den Glühstiftsupergau!
    Wenn man vor der Garage bastelt und die Stifte NICHT auf Anhieb kommen ,bloß nicht weiter machen!!
    Wenn der Glühstift bricht und in den Brennraum fällt geht die " Party" richtig los.
    Dann kann man nicht mal mehr zur Werkstatt fahren.......ausser auf'm Schlepper ;)

    Mann,Knecht,Mahle sind alles Filter die man bedenkenlos verwenden kann.
    Die originalen kommen im Endeffekt auch von diesen Herstellern, Chrysler/Fiat baut die doch auch nicht selbst, da kommt nur das Emblem drauf und damit kostet ein Papierölflter!!! mal eben 50 o.60 Euro.
    Den selben bekommt man bei Wessels u.Müller, Heil&Sohn, Stahlgruber etc. für weniger als die Hälfte.
    Bei extrem billigen Filtern passiert unter Umständen das wie oben beschrieben.......ein Filter für 2,-€ KANN nur Müll sein, aber manche Leute meinen halt Geiz ist geil.

    Hallo Hans-Joachim,
    erstmal freue ich mich für dich das es "nur" die Ölkühlereinheit war.
    Sicher gibt es schönere Dinge sich die Zeit zu vertreiben als diese, aber jetzt rückblickend 1000mal besser als Kopfdichtung!!!
    Ich denke persönlich das es bestimmt das innere Ventil war was klemmte,
    denn du wirst sicherlich keine China-Ölfilter verbaut haben!?
    Ich verbaue meist Boschfilter ,damit hatte ich all die Jahre keine Probleme.
    Mit Billigfiltern habe ich ( auf Kundenwunsch) auch Erfahrungen sammeln dürfen.
    Habe bei einem T4 einen Ölfilter von " Filtron" verbaut, für sage und schreibe 2,54€ .......nach 6000km hat dieser sich selbst aufgelöst........und das Ölfiltergehäuse für den Ölstrom blockiert.
    Es ging die rote Warnleuchte an für den Öldruck.....
    Ich musste dann das ganze Papiergeschnipsel mühselig aus dem Motor fingern.
    Es blieben keine Schäden zurück aber ärgerlich war es allemal, zumal der Aufwand zum Reinigen den Ölfilerpreis um mehr als das 200fache bescherte.
    Aber ich freue mich wirklich für dich das es noch halbwegs glimpflich über die Bühne ging.....700€ sind kein Papenstil aber dennoch, Glück im Unglück.

    Die Kopfdichtung muss auch nen strammen Gasfuß durchstehen!
    Im allgemeinen geht diese dann zum Brennraum durch und nicht Wasser zu Ölkanal oder anders herum.
    Es sei denn solch spezielle Fahrzeuge wie Peugeot wo der Ölkanal nach aussen drückt und das Öl am Motorblock runtersifft.
    Mercedes Motoren ( V6 Diesel) nerven die Besitzer auch sehr oft mit undichten Ölkühlern dort drückt das Öl auch nach aussen und nicht ins Wasser......ist eine Hardcoreschrauberei , das Ding liegt unten im Motor-V und es ist ein 76Cent O-Ring!
    Aber das Problem kennt man halt......
    Beim VM habe ich auch noch nie von gehört, der Motor ist auch in jedem Grand Cherokee verbaut ( Diesel).
    Bei diesen Motoren ist mir als " Standartproblem" nur der kleine Kühlmittelschlauch am AGR bekannt der gelegentlich aufreisst.
    Ansonsten sind diese sehr sehr langlebig.......zumindest nach meinen Informationen.
    Nun habe ich nicht sooo viele davon in Betreuung, aber Kollegen von Jeep haben diesbezüglich auch noch nie etwas erzählt.

    Hallo Hans-Joachim,
    das ist ein Problem was wohl eher sehr selten sein dürfte!?
    So wie du es beschreibst bin ich auch der Ansicht das es eher die Ölkühlereinheit sein wird.
    Bei dieser großen Menge Öl ist es unwahrscheinlich das Öl NUR in einen Wasserkanal drückt ohne auch in einen Brennraum zu gelangen.
    Ich weiß nicht wie du ausgestattet bist......könntest versuchen das Wasser abzulassen und Pressluft auf das Kühlsystem zu geben und bei absoluter Stille zu horchen ob in der Ölkühlereinheit Luft in den Ölkreislauf eintritt.
    Das Wasser musst du ja eh ablassen um alles zu säubern.
    Oder du baust die Einheit auf gut Glück aus!
    Auf jeden Fall ist es eine knifflige Geschichte, sollte es die Ölkühlereinheit nicht sein bastelst du bestimmt beide Köpfe runter es sei denn du hast Glück und siehst bei der ersten Bank das Problem auf Anhieb.
    Auf diese Weise habe ich schon einmal eine Undichtigkeit gefunden und dadurch unnötige Schraubereien vermeiden können.
    Ich konnte genau hören in welchem Bereich Luft ausströmt.

    Hallo,


    meine Endrohre sind auch sauber wie am ersten Tag.
    Nicht mal ansatzweise die Spur von Ruß.
    Verrußte Endrohre beim DPF gibt es oftmals wenn er defekt ist d.h. Rußpartikelfilter war voll , wurde durchbohrt damit er Durchfluß hat und die Sensoren für den Differenzdruck arbeiten.
    Normal dürfte kein Ruß vorhanden sein.....dafür ist er ja da.

    Die Paarung Dämpfer / Federn ( werksseitig) sind haargenau die gleichen wie beim 211er.
    Die umgeschlüsselten Teilenummern belegen dies.
    Das der Thema im Gegensatz zum " originalen" 300c straffer abgestimmt ist für Europa ist ein Märchen.
    Hier haben wir die Federkennung vom W211 6 Zylinder Diesel ,
    die " Originalen" Chrysler haben beim 3,6 L die Federpaarungen die hiesigen 6 Zylinder Benziner und der 5,7 L vom 8 Zylinder " Benziner-Benz".
    Und selbst wenn man beim 3,6 L die Ferdern vom 5,7 L einbaut merkt man quasi keinen Unterschied jedenfalls nicht wenn man fährt wie der Normalverbraucher.....

    Also........
    das Problem hat mit Sicherheit nichts mit dem ABS Sensor zu tun!
    Um den Tausch der Lenkung kommst du nicht umhin....der Drehmomentsensor ist der " Befehlsgeber" für den integrierten Elektromotor!
    Wenn der nicht funktioniert b.z.w unplausibele Werte liefert läuft der Motor nicht an.
    Das Problem ist im allgemeinen bei elektrischen u.elektrohydraulischen Lenkungen ein Fehlerbild was öfter Auftritt.
    Da spielt es keine Rolle ob FIAT, Opel oder sonst was.
    Fakt ist....daran kann nichts repariert werden da das alles Modulbauweise ist und für den einmaligen Gebrauch konzipiert!
    Sensoren sind teilweise im Gehäuse mit eingegossen.....in irgendeiner " Plastikknete" darin sind die Dinger genau positioniert , selbst wenn man das auffrickelt und mit etwas anderem einkleben will trifft man NIE wieder die korrekte Position....ausser durch Zufall!
    Zum anderen steht auf diesen Bauteilen nichts drauf......kein Hersteller keine Teilenummer einfach,
    nothing!
    Hab das auch schon verschiedenen Fahrzeugen probiert.....
    Desweiteren ist der Sensor sehr oft mit Motor ein und das gleiche Bauteil...welchen man nicht vom Lenkgetriebe abbekommt.

    Hallo an Alle,


    was wohl halbwegs sorgenfrei funktioniert ist das anmelden des Fahrzeugs im Ausland!
    Ein Bekannter hat seinen Dodge RAM Diesel in Ungarn angemeldet grundsätzlich nur deshalb weil hier die LKW Zulassung nicht mehr möglich ist.
    Durch einen weiteren Bekannten ist aufgefallen das eine Diesel/ Benzin Identifizierung über das Kennzeichen hier nicht funktioniert.
    Alle anderen Daten wie gestohlen oder nicht .....Versicherung bezahlt oder nicht sind sofort durch Polizei einsehbar.
    In den Papieren steht auch drinnen ob Diesel oder nicht....allerdings in einem Zahlencode verpackt.
    Ich denke das die Polizei nicht immer Lust hat sich durch die Dokumente zu wühlen .
    Die Wahrscheinlichkeit ertappt zu werden wenn man durch gesperrte Straßen fährt sinkt damit recht ordentlich, denke ich.
    Könnte man als Notlösung in Betracht ziehen.

    9,2 Ltr. sollten es mit Filterwechsel sein.
    Wenn das Fahrzeug gerade auf der Bühne hängt b.z.w ganz leicht geneigt in Richtung Ablaßschraube.....Ölfiltergehäuse vorher geöffnet wird (Motor warm) läuft alles ab.
    Dann kann man auch sorgenfrei 9Ltr. am " Stück" gleich draufkippen.
    Wenn das Ding natürlich schief in einer Garagenauffahrt steht.....sollte man natürlich nicht so optimistisch ran gehen.
    Dann bleibt allerdings auch gut 1Ltr. zusätzlich zu dem anderen alten Öl drinnen.

    Nimm die Andeckhaube runter und miss hinten irgendwo HINTEN im V des Motors.
    Der Sensor sitzt im Fahrtrichtung in der linken Bank wenn ich mich recht erinnere. ( Sitz jetzt am Strand und habe nicht wirklich Lust zum Parkplatz zu rennen :P)
    Meiner zeigt im Display meist 82 Grad......Sommer wie Winter , völlig egal......ich glaub der kann garkeine anderen Werte anzeigen ;)


    Hans-Joachim hat völlig Recht.
    Aber bei 103 Grad würde ich mir jetzt keine Sorgen machen.
    Ab 110 Grad ist was im Argen, Differenzen in der Anzeige sind oft die Ursache b.z.w zu wenig Wasser in der Kühlanlage.
    Wenn man mit dem Infrarotthermometer direkt am Auto nach misst ( Motorkopf) hat mitunter Differenzen bis 10 Grad.